I. Vorstellung der Modelle
II. Rechtsfragen
1. Vergaberechtliche Bewertung
2. Kartellrechtliche Bewertung
3. Kommunalrecht
4. Steuerliche Aspekte
5. Gebühren- und Preisrecht
III. Ergebnis
I. Vorstellung der Modelle
1. Ausschreibungsmodell
- Einzelverträge
- Gemeinsame Beauftragung
2. PPP-Modell
- Neugründung
- Zusammenarbeit mit bestehender PPP-Gesellschaft
3. Einbahnstraßenmodell
- Ohne Rücknahme von Reststoffen
- Mit Rücknahme von Reststoffen4. Austauschmodell
5. Betreibermodell
| Copyright: | © Universität Stuttgart - ISWA | |
| Quelle: | BioabfallForum 2014 (Oktober 2014) | |
| Seiten: | 9 | |
| Autor: | RA Hartmut Gaßner | |
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Grüngut – Multitalent mit sehr hohen ungenutzten Potenzialen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die getrennte Erfassung von Grüngut ist ein zentraler Baustein der deutschen Kreislaufwirtschaft und seit 2015 für alle öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (örE) rechtlich verpflichtend.
Weiterentwicklung der Bioabfallerfassung in Baden-Württemberg
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2024)
Mit dem Abfallwirtschaftsplan 2015 hatte sich das Land Baden-Württemberg für die Erfassung und Verwertung der häuslichen Bioabfälle ehrgeizige Ziele gesetzt, um die noch ausstehende vollständige flächendeckende Erfassung dieser Abfälle zu erreichen und mit dem Ausbau der dafür erforderlichen Verwertungsinfrastruktur eine hochwertige energetische und stoffliche Verwertung sicherzustellen.
Stand und weitere Entwicklung der Bioabfallverordnung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Die Bioabfallverordnung (BioAbfV) wird derzeit (Stand: 28.02.2022) im Rahmen der Verordnung zur Änderung abfallrechtlicher Verordnungen geändert. Ziel dieser „kleinen“ Novelle der BioAbfV ist vor allem, den Eintrag von Kunststoffen und anderen Fremdstoffen in die Umwelt bei der bodenbezogenen Verwertung von Bioabfällen deutlich zu reduzieren. Die Verordnung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2022 im Bundegesetzblatt verkündet werden. Aus fachlicher Sicht ist die derzeitige BioAbfV, auch nach Verkündung der aktuellen „kleinen“ Novelle, umfassend zu überarbeiten, weshalb Arbeiten für eine Neufassung der BioAbfV in dieser Legislaturperiode angestrebt werden.
Schließung von Stoffkreisläufen am Beispiel von HTC-Brennstoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Die Umsetzung des politischen Ziels der Kreislaufwirtschaft hängt wesentlich davon ab, ob Recyclingprodukte auch als solche und nicht etwa als Abfall eingestuft werden. Gerade bei neuen, effizienten Verwertungsverfahren ist es für die Durchsetzung wichtig, dass die Outputs als Produkte vermarktet werden können. Am Beispiel von Biobrennstoffen aus hydrothermaler Karbonisierung wird untersucht, inwieweit die Regelungen zum Ende der Abfalleigenschaft im geltenden Kreislaufwirtschaftsrecht die Anerkennung von Recyclingprodukten fördern.
Compost-like material or thermal valorization – impact on MBT Plant economics and environmental aspects – Case studies in Portugal and UK
© Wasteconsult International (5/2015)
The paper focuses on the utilisation of the solid product from the biological Treatment stages of three MBT Plants which treat the organic fraction of MSW by means of wet mechanical pre-treatment units followed by anaerobic digestion. The experiences of two MBT Plants in Portugal (CVO Valorlis and CVO Suldouro) which produce compost-like material are contrasted with the experiences at the MBT Bredbury Parkway (UK) which, by drying the digested solids, produces a RDF with low calorific value for further use in thermal valorisation. The impact of these two different approaches on the operating costs for the treatment of the digested solids as well as the environmental aspects for both valorization paths is discussed.
