Einsatz innovativer Verfahren zur Sanierung von Grundwasserschäden in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des Arbeitskreises der Altlastensanierungsgesellschaften der Länder (AKASG)

Oft ist die Erreichung von Sanierungszielen kaum möglich, da die Schadstoffe langfristig in der gesättigten Bodenzone adsorbiert sind und kontinuierlich in Lösung gehen. Unter diesem Blickwinkel rücken seit einigen Jahren innovative / In-situ-Sanierungsverfahren immer mehr in den Vordergrund.

Der Arbeitskreis der Altlastensanierungsgesellschaften befasste sich auch mit dieser Thematik und entschied sich, eine Umfrage zum Thema „Einsatz innovativer Verfahren zur Sanierung von Grundwasserschäden in Deutschland" unter seinen Mitgliedern  durchzuführen. Die Erhebung, deren Ergebnisse nachfolgend vorgestellt werden, erfolgte Mitte 2005 und wurde Anfang 2006 aktualisiert.



Copyright: © ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH
Quelle: 7. Karlsruher Altlastenseminar - 2006 (Juni 2006)
Seiten: 12
Preis inkl. MwSt.: € 6,00
Autor: Dipl.-Ing. Jens Naumann
Dipl.-Geogr. Frank Rauch

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