Bereits vor einigen Jahren gab es Ansätze in der Deponieverordnung, im Rahmen von Rekultivierungsschichten Anforderungen bzgl. der Höhe der nutzbaren Feldkapazität zu verankern. In einem Entwurf aus dem Jahr 2001 war ein Wert von 200 mm enthalten, welcher dann allerdings im Zuge der endgültigen Version der DepV in der Fassung vom 24.07.2002 wieder verworfen und nicht mehr aufgeführt wurde.
| Copyright: | © ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH | |
| Quelle: | Abschluss und Rekultivierung von Deponien und Altlasten 2009 (Juli 2009) | |
| Seiten: | 14 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 7,00 | |
| Autor: | Dr. Dipl.-Geol. Thomas Egloffstein Dipl.-Geol. M. Schmiel J. Kalsow Dipl.- Geol. Heidi Kerkhecker | |
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– Welche Anforderungen sind an die Wirksamkeit und Langzeitbeständigkeit von Oberflächenabdichtungen zu stellen?
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Der aktuelle Anlass für diesen Beitrag ist der geplante Ersatz der derzeit gleichzeitig gültigen, sechs Verordnungen und Verwaltungsvorschriften zu Deponien in Deutschland (Allg. Abf.VwV zum GW-Schutz vor Abfällen 1990, TA Abfall 1991, TA Siedlungsabfall 1993, AbfAblV 2001, DepV 2002, DepVerwV 2005) durch eine einzige Deponieverordnung, die integrierte Deponieverordnung (iDepV bzw. IntDepV). Über die Zusammenfassung, Straffung und Vereinfachung hinaus, bietet sich dadurch die Gelegenheit, in bestimmten Bereichen, wie z. B. bei den Oberflächenabdichtungssystemen, von der seit 1991 mit der TA Abfall und seit 1993 mit der TA Siedlungsabfall festgelegten Vorgehensweise, der Vorgabe von Regelabdichtungssystemen für jede Deponieklasse abzurücken und statt dessen funktionale Anforderungen zu definieren, die von allen genehmigungsfähigen Abdichtungssystemen eingehalten werden müssen.
Grüngut – Multitalent mit sehr hohen ungenutzten Potenzialen
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Die getrennte Erfassung von Grüngut ist ein zentraler Baustein der deutschen Kreislaufwirtschaft und seit 2015 für alle öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (örE) rechtlich verpflichtend.
