Flächenmanagement ist derzeit keineswegs gängige Praxis. Vielmehr hat dieser Ansatz noch mit erheblichen Widerständen zu kämpfen.
Scheinbar wie ein naturgesetzlicher Trend setzt sich die Inanspruchnahme immer neuer Flächen fort. Marktinteressen und Rahmenbedingungen unterstützten diese Entwicklung heute noch stark. Doch da Böden und Flächen eine (absolut) knappe Ressource darstellen und innovative städtebauliche Entwicklungen die Lebensqualität ebenso wie die ökonomische Standortqualität sehr positiv beeinflussen können, besteht die Aussicht einer Trendwende. Kommunen sowie Ingenieur- und Planungsbüros, die hierin liegende Chancen frühzeitig aufgreifen, können sich einen Vorsprung erarbeiten. Ein neuer Markt entsteht – doch nicht von selbst, er ist aufzubauen.
| Copyright: | © ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH | |
| Quelle: | 3. Karlsruher Altlastenseminar - 2002 (Juni 2002) | |
| Seiten: | 16 | |
| Autor: | Stefan Gloger | |
| Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden. | ||
Grundwasserschutz – Rechtliche Rahmenbedingungen für Natural Attenuation, Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, aktuelle Entwicklungen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2006)
Als Natural Attenuation“ (NA) oder natürliche Schadstoffminderungsprozesse“ werden natürlich ablaufende
physikalische, chemische und biologische Prozesse bezeichnet, die unter bestimmten Bedingungen zu einer Reduktion von Masse, Toxizität, Mobilität, Ausdehnung oder Konzentration von Schadstoffen im Boden oder im Grundwasser führen.
Strukturwandel und Minderung des Flächenverbrauchs – ein unauflöslicher Widerspruch?
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2005)
Kriterien für den Erfolg oder Misserfolg von Brachflächenrevitalisierungsprojekten – Ein Erfahrungsbericht aus der Stadt Duisburg
Hinweise für die Nutzung von Altablagerungen
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (4/2005)
Die Begrenzung der Flächeninanspruchnahme hat neben der Reduzierung der Kohlenstoffdioxid- Emissionen und des Energieverbrauches eine zentrale Bedeutung in der Nachhaltigkeitsdebatte.
Kompostverwertung in der Landwirtschaft: Betrachtung an Hand des Dauerversuchs M VI
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (4/2004)
Unter dem Gesichtspunkt, dass Boden, Wasser und Rohstoffe wie fossile Brennstoffe, Rohphosphate und Kalisalze begrenzte und zu großen Teilen nicht erneuerbare Ressourcen für die landwirtschaftliche Nutzung darstellen, ist es ein vorrangiges Ziel, den Verbrauch dieser Ressourcen zu minimieren und so weit wie möglich eine Kreislaufwirtschaft zu betreiben.
Die Zukunft des Bau- und Wohnungsmarktes unter den neuen bundesrechtlichen Rahmenbedingungen – Rückbau statt Neubau“
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (5/2003)
Der wirtschaftliche Strukturwandel in den neuen Bundesländern hat sich anders gestaltet, als vor 10 Jahren angenommen wurde. Die Planung der Investoren und der öffentlichen Hand orientierte sich stärker an einer wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung.
