Rehabilitación de la mini central hidroeléctrica "Gorbea"

La Mini Central Hidroeléctrica (MCH) Gorbea suministró energía eléctrica al pueblo de Gorbea, en el sur de Chile, desde 1930 hasta aproximadamente 1960, año en la que fue cerrada y abandonada después de la llegada de la electrificación desde el Sistema Interconectado Central (SIC). Ente sus características principales, la MCH tiene una casa de máquinas, un canal de aducción y una cámara de carga con turbina Francis doble, de pozo. La altura de caída es de 5 metros y el generador original es Siemens-Schuckert de 150 kW, potencia suficiente para la demanda del pueblo en la época. En 2009 se hizo un estudio de rehabilitación de la MCH para recuperarla con una nueva turbina de mayor potencia y con tecnología de última generación. La nueva turbina es del tipo semi Kaplan de pozo, con rotor de paso fijo y generador de imanes permanentes. Todo el equipo, incluido el generador, se instala sumergido y por tanto, no requiere casa de máquinas. La nueva MCH opera desde julio de 2011 con una potencia de 250 kWe, conectada a la red local de media tensión para venta de la energía a la red. La rehabilitación fue factible gracias a las nuevas leyes de fomento al uso de Energías Renovables No Convencionales (ERNC).

 



Copyright: © CINER
Quelle: E & D 38 (Abril 2011) (April 2011)
Seiten: 4
Preis: € 0,00
Autor: Ing. Carlos Eduardo Bonifetti Dietert
Javier Samuel Gho

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