
Durch die Kommunen sind in den letzten Jahren umfängliche Investitionsentscheidungen getroffen oder aufgrund von entsprechender Beauftragung privater Entsorger initiiert worden, um die Anforderungen der Ablagerungsverordnung für die im Rahmen der kommunalen Abfallsammlung erfassten Siedlungsabfälle umzusetzen.
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| Quelle: | Ersatzbrennstoffe 4 (2004) (November 2004) | |
| Seiten: | 10 | |
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Bioaerosole und biologische Abfallbehandlungsanlagen - Ursachen, Risiken, Minderungsmaßnahmen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (11/2004)
Bereits während der Standzeit der Sammelgefäße beginnt der biologische Abbau von Abfällen, zumeist unter Sauerstoffmangel, und insbesondere Schimmelpilze und Actinomyceten beginnen, sich deutlich zu vermehren. Zugleich werden Geruchsstoffe in erheblichem Umfang gebildet und freigesetzt.Im weiteren Verlauf des Transports und der Behandlung der Abfälle setzen sich die Abbauprozesse fort.
Die TRGS 517
© Rhombos-Verlag (9/2008)
Bericht zur Fachtagung vom 13. Juni 2008
Mai-Fest für den Umweltschutz - IFAT 2008 in München
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2008)
Internationaler und größer - die IFAT 2008. Zur weltweit bedeutendsten Messe für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling werden vom 5. bis 9. Mai in München mehr als 100.000 Besucher erwartet. Für sie gibt es mit rund 2.500 Ausstellern ein noch breiteres Angebot als vor drei Jahren.
Genehmigungsrechtliche Anforderungen und Ermessensspielräume zu Nachrüstungen für Kompostierungsanlagen nach TA Luft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2005)
Die Getrenntsammlung und Kompostierung von Bioabfällen hat in den letzten 15 Jahren in Deutschland für die Abfallwirtschaft eine erhebliche Bedeutung gewonnen. So werden derzeit bundesweit etwa 800 Anlagen zur Kompostierung von Bio- und Grünabfällen mit einer genehmigten Jahreskapazität von 9,6 Mio. t betrieben [SRU Hauptgutachten 2004]. Durch diese Maßnahmen werden erhebliche Abfallmengen dem Restabfall ferngehalten und im Interesse der Ressourcenschonung als Kompost im Land-, Landschafts- und Gartenbau verwertet.
ALBA MPS-Verfahren zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (11/2004)
Mit dem In-Kraft-Treten der Ablagerungsverordnung am 01.06.2005 dürfen unvorbehandelte Abfälle nicht mehr auf Deponien abgelagert werden. Vor diesem Hintergrund errichtet die ALBA-Gruppe – teilweise im Rahmen eines PPPModells mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) – in der Markscheiderstraße 38 in Berlin-Reinickendorf sowie in Am Vorwerk 7 in Berlin-Pankow jeweils eine mechanisch-physikalische Aufbereitungsanlage (MPS) zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen für einen Jahresdurchsatz von jeweils 160.000 Tonnen.
