
Untersuchungs- und Nachweispflichten für MBA-Output treffen nach der gegenwärtigen Rechtslage sowohl Deponiebetreiber als auch Abfallbesitzer Darüber hinaus überwachen die zuständigen Behörden die Einhaltung der Untersuchungsund Nachweispflichten Regelungen zu Untersuchungs- und Nachweispflichten für MBA-Output enthält die Abfallablagerungsverordnung (AbfAblV) in ihrem § 5 Anhang 4 AbfAblV gibt die Einzelheiten zur Probenahme, Probevorbereitung und Untersuchung von behandelten Abfällen vor
INHALTSVERZEICHNIS
1 Untersuchungs- und Nachweispflichten
des Deponiebetreibers
1.1 Annahmekontrolle
1.2 Kontrollanalyse
1.3 Informationspflicht
1.4 Dokumentation
2 Untersuchungs- und Nachweispflichten
des Abfallbesitzers
3 Vorgaben zur Analytik nach Anhang 4 AbfAblV
4 Ausblick
| Copyright: | © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH | |
| Quelle: | Ersatzbrennstoffe 5 (2005) (Dezember 2005) | |
| Seiten: | 10 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | RA Hartmut Gaßner RAin Dr. Cornelia Nicklas | |
| Artikel weiterleiten | Artikel kostenfrei anzeigen | Artikel kommentieren |
Aufbereitetes Abwasser - Eine Alternative fuer kommunale Anwendungen?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
In Bad Oeynhausen verschärfen Dürreperioden Nutzungskonflikte um Trinkwasser. Eine Lösung bietet die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser als alternative Wasserquelle. Das Forschungsprojekt „DigiWaVe“ bereitet die Grünflächenbewässerung mit digitaler, KI-gestützter Steuerung vor. Geplant ist eine Brauchwasserleitung ins Stadtzentrum. Da rechtliche Anforderungen für Bau und Betrieb noch ungeklärt sind, soll ein Austausch aller Akteure Risiken minimieren und die Akzeptanz fördern. In Bad Oeynhausen findet dieser Prozess bereits statt.
Wanderwege und Abstieg - Interpretation der Untersuchungsergebnisse aus dem Workshop 2025 aus Sicht eines Wasserkraftbetreibers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Im Rahmen der Veranstaltung „Ökologie und Wasserkraft“ 2025 der Wasserkraftbetreiber im Donaueinzugsgebiet wurden die Grenzen des technisch Machbaren, aber auch die offenen Fragen zum technischen Fischschutz und Fischabstieg an der Anlage selbst diskutiert. Bei den gewählten Ansätzen zum Erhalt gefährdeter Fischpopulationen, dem Populationsansatz, war wesentlich, sich dem Themenkomplex in einer naturwissenschaftlichen Weise zu nähern.
Der Sensorfisch - eine innovative Methode zur Abschätzung des Schädigungsrisikos von Fischen an Wasserkraftanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Der Sensorfisch ist ein innovatives Messinstrument, das die physikalischen Belastungen für Fische bei der Passage von Wasserkraftanlagen unter realen Betriebsbedingungen aufzeichnen kann. Kollisionen, Druckveränderungen, Scherkräfte und Turbulenzen, die in Turbinen oder alternativen Abstiegskorridoren auftreten, können während des laufenden Betriebs gemessen und quantifiziert werden. Aus den Sensorfisch-Daten lassen sich weniger schädliche Turbinentypen, Betriebsmodi und alternative Abstiegskorridore für flussabwärts wandernde Fische identifizieren, was zu einer Verbesserung des Fischschutzes an Wasserkraftanlagen beitragen kann.
Fisch-Populationsmodelle zur Abschätzung der Wirkung von Renaturierungsmaßnahmen am Unteren Inn
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Diese Studie kombiniert funktionale Habitatdynamik mit Larvendrift- und Populationsdynamikmodellen, um Renaturierungsmaßnahmen an einem Abschnitt des unteren Inn in Bayern zu bewerten. Das verbesserte Angebot an Laich- und Aufwuchshabitaten für kieslaichende Arten führt zu einem prognostizierten Anstieg der Rekrutierung je Art um durchschnittlich 14,9 Individuen/ha (7,3 Döbel/ha bis 27,3 Äschen/ha). Allerdings bleibt die Habitatverfügbarkeit limitiert, und aufgrund fehlender funktionaler Konnektivität sind nur 33 % aller vorhandenen Aufwuchshabitate nutzbar.
PFAS Leibnitzer Feld – Chancen und Grenzen der Grundwasser- und
Schadstoffmodellierung
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Auf dem Gelände der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark in Lebring – Sankt Margarethen im westlichen Leibnitzer Feld befindet sich die Quelle einer etwa 5 km langen PFAS-Fahne.
