Die völlig unerwartete Flutung des Krankenhauskomplexes in Freital,
Sachsen, welcher außerhalb des gesetzlich definierten Überschwemmungsgebietes
liegt, durch die Weißeritz beim Augusthochwasser 2002 führte zu mehreren Millionen Euro Schäden.
Um gegen ein solch extremes Hochwasserereignis zukünftig geschützt zu sein, ließ die Weißeritz-Kliniken GmbH einen örtlichen Hochwasserschutz HWS-Wänden, einem mobilen Dammbalkensystem, ferner aus einem Deich und einer teilweisen Untergrundabdichtung mit einer Bohrpfahlwand bauen. Im September 2004, nach gut einem Jahr Planung und Bau, war die Anlage fertig gestellt.
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| Quelle: | Wasser Wirtschaft 07 / 2006 (Juli 2007) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Roland Boettcher Dipl.-Ing. Andrea Wehrmeister | |
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Sind wir besser vorbereitet? –Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe von 2002 in Sachsen
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Seit dem Extremhochwasser vom August 2002 hat im Freistaat Sachsen der Hochwasserschutz einen höheren Stellenwert bekommen.
Operationelle Hochwasservorhersage im Kampgebiet
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Ein Hochwasserprognosemodell für den Kamp im Norden Österreichs wird vorgestellt, das ein Wellenablaufmodell mit einem Niederschlag- Abfluss-Modell unter Verwendung von beobachteten und prognostizierten Niederschlägen kombiniert.
Zur Revitalisierung des Großen Bruchs in Sachsen-Anhalt
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Die Wiedervernässung des Großen Bruchs, eines ehemaligen Niedermoorgebietes im Landkreis Börde, steht vor politischen, eigentumsrechtlichen und kommunikativen Herausforderungen. Neben hydrologischen und naturschutzfachlichen Untersuchungen sind umfangreiche partizipative Prozesse notwendig, um tragfähige Lösungen für die Revitalisierung zu entwickeln.
Talsperren als kritische Infrastrukturen aus dem Blickwinkel der Cybersicherheit
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Anpassungen an den Klimawandel fordern von der Wasserwirtschaft eine klimaresilientere Aufstellung und sind damit wesentlicher Treiber der Digitalisierung. Die zunehmende Digitalisierung umfasst auch immer Risiken, insbesondere für die Informationssicherheit. Die Vermeidung von Ausfällen durch Informationssicherheitsrisiken ist ein breites Feld und kann nicht vollständig erreicht werden.
Trag- und Verformungsverhalten einer 100-jährigen Gewichtsstaumauer
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Standsicherheitsberechnungen für bestehende Staumauern erfolgen heute auf der Basis der Finiten-Element-Methode unter Beachtung des nichtlinearen Materialverhaltens. Vorgestellt werden Ergebnisse einer solchen statischen Analyse an der über 100 Jahre alten Eder-Staumauer. Neben den Untersuchungen zum Nachweis des normenseitig geforderten, rechnerischen Standsicherheitsniveaus werden auch das Verhalten unter Gebrauchslasten und die Simulation der Bruchzustände beschrieben. Es erfolgt eine Gegenüberstellung mit Verformungswerten geodätischer Präzisionsmessungen.
