Am 12. Dezember 2008 ist die neue Richtlinie über Abfälle des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft getreten. Die Vorarbeiten währten lange. Bereits in der im Mai 2003 verabschiedeten Mitteilung zur thematischen Strategie für Abfallvermeidung und -recycling war die Notwendigkeit einer Änderung der Abfallrahmenrichtlinie angekündigt. Die Beratungen des Kommissionsvorschlags waren intensiv und konnten nicht zuletzt durch die unter deutscher Präsidentschaft im Juni 2007 erreichte Politische Einigung des Ministerrates entscheidend vorangebracht werden.
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| Quelle: | Recycling und Rohstoffe 2 (2009) (September 2009) | |
| Seiten: | 9 | |
| Autor: | MinDir Dr. Thomas Rummler | |
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Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Zwei Verordnungen – Eine Basis zur Aktualisierung des bulgarischen Abfallgesetzes
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die wichtigsten und gebräuchlichsten Punkte der deutschen Deponieverordnung 2009 (DepV 2009) und der österreichischen Deponieverordnung (DVO 2008) werden in dieser Publikation behandelt. Diese Verordnungen sollen die Differenzen in den Gesetzen zur Abfallwirtschaft und den Deponien in Deutschland und Österreich vereinheitlichen.
Rechtliche Rahmenbedingungen für eine klimafreundliche Abfallwirtschaft
© Universität Kassel (6/2010)
Die Abfallwirtschaft leistet bereits einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz, indem sie sich mehr und mehr von einer reinen Abfallwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft entwickelt und damit Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang einspart. Zudem werden Abfälle zur Vermeidung klimaschädlicher Methangasemissionen nicht mehr unmittelbar der Deponie zugeführt, sondern aufbereitet oder verbrannt. Dieser Prozess wurde durch den Gesetzgeber durch ordnungsrechtliche Vorgaben zunächst im Abfallgesetz und später im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz insbesondere mit der TASi und der Abfallablagerungsverordnung in Gang gesetzt.
Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Gebührenvergleich aller 86 örE in Bayern; Abfallgebühren in den einzelnen Bundesländern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele
Ziele und Chancen
© Rhombos-Verlag (7/2007)
Das Eigeninteresse des Produzenten an einer effizienten Nutzung der eingesetzten Ressourcen wird die Produktverantwortung stärker befördern als ordnungsrechtliche Vorgaben
