Die Max Aicher Umwelt GmbH ist ein Unternehmen des Bereiches Umwelt und Recycling der Max Aicher Unternehmensgruppe. Die Unternehmen dieses Bereiches decken beide Seiten der Produktionskette ab: einige Unternehmen agieren als Rohstofflieferant für weitere Firmen der Unternehmensgruppe; andere wiederum schließen diese Produktionskette, u.a. durch Verwertung oder Recycling von Reststoffen, und stellen den Beginn einer weiteren Produktionskette dar. Dadurch findet die Kreislaufwirtschaft Anwendung und es wird gegen den weltweit wachsenden Rohstoffbedarf gesteuert. Es können natürliche Ressourcen geschont und die Zerstörung natürlicher Landschaften durch Rohstoffabbau verhindert werden.
Das Unternehmen hat sich auf die Verwertung von Reststoffen sowie die Aufbereitung und Verwertung von Schlacken spezialisiert. Mit mehr als 30 Mitarbeitern, von denen 24 Mitarbeiter in der Verwertung von Elektroofenschlacke beschäftigt sind, handelt es sich um ein stetig wachsendes Unternehmen der Recyclingbranche. Mit der Zentrale in Piding und einer Niederlassung in Meitingen, verfügt das Unternehmen über zwei Standorte in Bayern.
In Bayern ist das Unternehmen besonders im Bereich Schlackenverwertung für das einzige Stahlwerk im Bundesland tätig – den Lech-Stahlwerken in Meitingen bei Augsburg. Dabei werden jährlich etwa 180.000 Tonnen Elektroofenschlacke aufbereitet und verwertet.
Hier werden unterschiedliche Körnungen mit den geforderten bautechnischen Eigenschaften hergestellt und von dort aus direkt zum Einsatzort geliefert.
| Copyright: | © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH | |
| Quelle: | Recycling und Rohstoffe 6 (2013) (Juni 2013) | |
| Seiten: | 13 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Georg Geißler Dipl.-Wirtsch.-Ing. Alexandra Ciocea Anna Mooser | |
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Environmental effects of fireworks with special consideration of plastic emissions
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
In Germany, about 133 million Euro are spent annually for New Year’s Eve fireworks, which result in 38,000 to 49,000 Mg of total firework mass. By a com-bination of desk research with official fireworks approval statistics, a customer survey, dismantling experiments with fireworks debris and with packaging characterisation, the total nationwide polymer emission was estimated to be 3,088 Mg. Out of this total mass, a projected polymer debris mass of 534 Mg was identified, and about 270 Mg of polymer packaging material. The remaining 2283 Mg of polymer mass are parts that eventually may remain at the launching site.
Edelstahl Recycling – Urban Mining Potentialanalyse für die Schweiz
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Die Potentialanalyse zur Rückgewinnung von Edelstahl aus ausgewählten
Abfällen stellt eine fundierte Zusammenfassung verschiedenster relevanter
Bereiche sowohl im funktionellen wie auch nicht-funktionellen Recycling dar.
Rückgewinnung von Wertmetallen aus Stahlwerksschlacken im
InduCarb-Reaktor
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Stahlwerksschlacken aus dem LD-Konverter enthalten zum Zeitpunkt
ihrer Entstehung große Mengen an wertvollen Metallen in oxidischer Form. Darunter sind vor allem Eisen-, Mangan- und Chromoxide. Eine reduzierende Behandlung kann diese Oxide in ihre metallische Form überführen und eine Legierung erzeugen, welche in der Stahlherstellung verwendet werden kann.
Rückgewinnung von Seltenerd- und Platingruppenmetallen aus Aufbereitungs- und Produktionsrückständen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Rohstoffen für die Entwicklung von Hochtechnologien steht mehr denn je auf der Agenda für Politik und Gesellschaft. Durch das Bekenntnis Deutschlands zu einer umfassenden Umwelt- und Klimaschutzpolitik hat sich ein Wandel hin zu nachhaltigen Produkten, die wiederum ressourcen- und energieeffizient hergestellt sind, vollzogen.
Untersuchungen zur Kupferrückgewinnung aus Feinfraktionen von MVA-Schlacken mittels Flotation
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Schlacken aus Müllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoff (EBS)-Kraftwerken sind anthropogene Wertstofflager, da sie signifikante Mengen an Wertmetallen, vor allem Eisen, Aluminium und Kupfer, beinhalten. Letzteres besitzt den höchsten Wert und die beste Recyclingfähigkeit vor allem im Feinkornbereich. In Aufbereitungsanlagen, die nach dem Stand der Technik mit trocken-mechanischen Verfahren arbeiten, können diese Wertmetalle bis zu einer unteren Behandlungskorngröße von ca. 2 mm zurückgewonnen werden. Während für Eisen hohe Rückgewinnungsquoten erreicht werden, sind diese für NE-Metalle deutlich geringer.
