
Eine Bestandsaufnahme des Einsatzes von Fotochemikalien in
radiologischen Einrichtungen zeigt Potentiale für die Sonderabfallvermeidung und für Kostensenkungen auf
Ein Arbeitskreis unter dem Dach des Koordinierungsauschusses "Das umweltfreundliche Krankenhaus" bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein hat jetzt Möglichkeiten aufgezeigt, wie radiologische Einrichtungen Abfälle und Umweltbelastungen beim Einsatz von Fotochemikalien vermeiden und die Beschaffungs- und Entsorgungskostensenken können. Dem Arbeitskreis gehörten Vertreter des Verbandes der Radiologen, des Verbandes der Krankenhausdirektoren, der Fachhochschule Lübeck und des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein an. Die Maßnahmen wurden auch auf der Basis einer Fragebogenaktion ermittelt, die den Stand der Umsetzung in Schleswig-Holstein widerspiegelt. Anhand der Auswertung können die einzelnen Einrichtungen den Stellenwert ihrer Vermeidungsmaßnahmen einschätzen sowie Ansatzpunkte für eine Optimierung feststellen.
| Copyright: | © Rhombos-Verlag | |
| Quelle: | 02/2000 - Umweltschutz im Krankenhaus (Mai 2000) | |
| Seiten: | 2 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dipl.-Ing.(FH) Ludger Gliesmann | |
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Zukunft der nachhaltigen Abfallwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Am Roten Faden arbeiten“ titelte der Rat für Nachhaltige Entwicklung seine Stellungnahme zum Fortschrittsbericht 2004 der Bundesregierung. Dieses Motto möchte ich für meinen Vortrag für die 9. Münsteraner Abfallwirtschaftstage aufgreifen – es verknüpft das auf Langfristigkeit angelegte, konzeptionell übergreifende Leitbild der Nachhaltigkeit, das die Weltkonferenz der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro beschlossen hat, mit konkreten Handlungsschritten – und bestimmt meine Umweltpolitik für Nordrhein-Westfalen. In der Abfallwirtschaft bedeutet Nachhaltigkeit Ressourcenschonung durch Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft. Dieses langfristige Ziel lässt sich nur erreichen, wenn wir es mit konkreten Maßnahmen füllen und uns bei jedem Schritt vergegenwärtigen, dass dieses Ziel die verschiedensten Interessen berührt und damit Zielkonflikte und Widersprüche unausweichlich sind.
Abfallmanagement auf Baustellen
© Rhombos-Verlag (12/2003)
Ein Forschungsprojekt zeigt wie (mit) Abfall am Bau gespart werden kann
Tendenzen und Entwicklungen bei der Behandlung von Hausmüll und hausmüllähnlichem Abfall
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2003)
Die Konturen der europäischen Abfallpolitik und deren Ausbildungen in den Ländern der Europäischen Union sind dank der zahlreichen Rechtsnormen weitgehend klar erkennbar. Entwicklungen in einzelnen Bereichen werden durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs korrigiert, wodurch der nationale Spielraum deutlich eingeengt wird.
Kosteneinsparung bei der Bioabfallsammlung
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (11/2002)
Das Leistungsangebot der Kommunen als öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger wird durch die stetig steigenden abfallwirtschaftlichen Anforderungen immer umfangreicher. Durch diese höheren Anforderungen und deren Komplexität steigen die Kosten und der Aufwand der Kommunen zur Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben.
Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Boden
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2001)
Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und -verwertung sind anerkannte und populäre Zielvorstellungen, ihre Priorität vor der Beseitigung gilt als unstrittig. Nicht nur Sonntagsredner und Politiker, auch Fachleute des Umweltschutzes preisen die zurückgehenden Mengen des Abfalls zur Beseitigung. Die Abfallmenge insgesamt geht allerdings nicht zurück, lediglich die Menge an Abfällen zur Beseitigung ist rückläufig, dafür nimmt die Menge an Abfällen, die der Verwertung zugeführt werden, wie es so schön im Gesetz heißt, zu.
