Im Rahmen eines von der TU Dresden, Institut für Siedlungs- u. Industriewasserwirtschaft und der Fa. STRABAG-Umweltanlagen GmbH (vormals Linde KCA Dresden GmbH) gemeinsam durchgeführten Forschungsprojektes mit dem Thema: „Untersuchungen eines Feststoffreaktors zur Vergärung von Maissilage nach dem Pfropfenstromreaktorprinzip“ wurde ein halbtechnischer Versuchsreaktor für die Dauer von über einem Jahr betrieben.
| Copyright: | © TU Dresden - Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft | |
| Quelle: | 6. Fachtagung: Anaerobe biologische Abfallbehandlung (September 2008) | |
| Seiten: | 12 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Michael Tietze Dr. Volker Kühn Dr. Gerhard Langhans | |
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The Thermal Waste Utilisation Plant MSZ3 Moscow as an Example of Implementing and Operating a Combined Heat and Power Plant
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (3/2010)
EVN AG is a leading utility that provides energy and environmental services on an international scale. Domiciled in Lower Austria, the largest state of Austria, it is listed on the Austrian stock exchange. With its energy sector, EVN operates not just in Austria but has successfully expanded to Bulgaria and Macedonia. For its environmental services, EVN has acquired considerable expertise in Austria and in many countries in Central, Eastern and South-Eastern Europe. EVN supplies electricity, gas, heating and clean drinking water to its customers and takes care of proper sewage disposal and ecological garbage treatment.
Ersatzbrennstoffkraftwerke und Abfallverbrennungsanlagen-Unterschiedliche Anlagentechnik?
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (2/2007)
Die konzeptionelle Abgrenzung eines Ersatzbrennstoffkraftwerkes gegenüber einer Abfallverbrennungsanlage ergibt sich aus der primären Aufgabenstellung der Anlage. Bei einer Abfallverbrennungsanlage steht der Entsorgungsauftrag, d.h. die Verbrennung fester Abfälle an sich, im Vordergrund. Von daher ist die wesentliche Planungsgröße für die Anlage die vorhandene – oder erwartete – Abfallmenge des vorgesehenen Einzuggebietes.
Brenngaserzeugung aus hochkalorischen Abfällen
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (2/2007)
Nach Einführung der TASi 2005 wurde schnell ersichtlich, dass die Entsorgungskapazitäten nicht ausreichen, um die Abfallmengen, die nicht mehr unkonditioniert auf die Deponien verbracht werden können, zu entsorgen. Hinzu kommt, dass der Heizwert der Abfallfraktionen durch Aussortierung – DSD Systemen –, Kompostierungen und Mechanisch Biologische Aufbereitungsanlagen steigt. Dadurch entstehen neue hochkalorische Brennstoffe – z.B. Ersatzbrennstoffe aus der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung –, die ebenfalls zumindest der thermischen Verwertung zugeführt werden müssen.
Die Strategische Umweltprüfung als Methode der abfallwirtschaftlichen Planung am Beispiel Wien
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Langfristige, strategische Planungen sind erforderlich, um sicherzustellen, dass die Abfallwirtschaft die aktuellen und zukünftigen Anforderungen erfüllen kann. Wichtige Planungsinstrumente hierfür sind der Wiener Abfallwirtschaftsplan und das Wiener Abfallvermeidungsprogramm (AWP & AVP). Beide Pläne werden im Rahmen einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) erarbeitet.
Verbesserung der Abfalltrennung im öffentlichen Raum - Erkenntnisse aus einer Feldstudie
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die getrennte Sammlung stellt eine wichtige Grundlage in einer kreislauforientierten Abfallwirtschaft dar. Insbesondere im Bereich der Kunststoff- und Verpackungsabfälle ist eine weitere Verbesserung der getrennten Sammlung notwendig.
