Auf der Grundlage umfassender Literaturauswertungen werden verschiedene Verfahren zur Abschätzung von Nährstoffeinträgen in Fließgewässer einander gegenübergestellt.
Nach einer kurzen
Beschreibung der Verfahren nach einheitlichen Kriterien folgen
eine Gegenüberstellung und die Bewertung für die Anwendbarkeit
in der wasserwirtschaftlichen Praxis unter besonderer Berücksichtigung
der EG-Wasserrahmenrichtlinie
(WRRL).
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| Quelle: | Wasser Wirtschaft 11 / 2007 (November 2007) | |
| Seiten: | 5 | |
| Autor: | Dipl. Geogr. Daniel Robrecht Dipl. Geogr. Dipl.-Ing. Reinhold Lehmann Dipl. Geogr. Kathrin Schön Dipl. Biol. Ulrich Kaul | |
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GewässerstrukturDecision-Support-System (DSS) für Geewässerstruktur verbessernde Maßnahmen zur Umsetzung der EG-WRRL
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2007)
Ziel des Decision-Support-Systems (DSS) ist die Unterstützung der Entscheidungsträger bei der Wahl geeigneter Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässermorphologie im Sinne der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL).
Die Interkalibrierung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie –Grunddlagen und Verfahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2007)
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordert, EU-weit den guten ökologischen Gewässerzustand anzustreben. Die Interkalibrierung soll dessen einheitliche Definition trotz unterschiedlicher Bewertungsmethoden der Mitgliedsstaaten gewährleisten.
Kreislaufwirtschaft in der Steiermark – zukunftsweisende Ansätze auf Landesebene
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Das Land Steiermark hat sich mit dem Landes-Abfallwirtschaftsplan Steiermark 2019 (Winter 2019) dem Weg zur ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft verschrieben. Er definiert als übergeordnete Vision den Wandel zur Kreislaufwirtschaft bis zum Jahr 2050 und legt in diesem Sinne konkrete Strategien und Ziele für die nächsten Jahre fest. Dieser Weg erfordert eine Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch. Anstelle der bisher in vielen Bereichen noch immer vorherrschenden linearen Produktions- und Nutzungsketten Primärrohstoffentnahme, Produktion, Nut-zung, Entsorgung) muss eine möglichst lange und werterhaltende Nutzung von Produkten und Rohstoffen im Mittelpunkt stehen. Die gesetzlichen Grundlagen dafür wurden bereits mit der Einführung der fünfstufigen Abfallhierarchie in der europäischen Abfallrahmenrichtlinie 2008 geschaffen.
Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?
Wie kommt das Neue in die Welt? Warum es schwerfällt, was dran gut ist, warum es notwendig ist
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (6/2008)
Entscheidungen in Unternehmen folgen in den meisten Fällen den Regeln einer Kosten-Nutzen- Analyse. Selbst dann, wenn die Faktoren, die in eine derartige Analyse eingehen, im Einzelfall schwierig zu ermitteln und in der Firma selbst umstritten sein mögen, so herrscht doch ein Konsens, dass diejenige Entscheidung richtig ist, bei denen der Nutzen, d.h. konkret der zu erwartende Gewinn, am größten und die dafür aufgewendeten Kosten am geringsten sind.
