Das Küstenschutzsystem zwischen Heiligendamm und Börgerende

Die Bestandsaufnahme vorhandener Küstenschutzanlagen nach der Wende 1990 ergab, dass das insgesamt 5 km lange Küstenschutzsystem von Heiligendamm bis Börgerende ein Bemessungshochwasser (BHW) von + 2,80 Meter über HN nicht kehren konnten. Um so mehr machte die Sturmflut von 1995 deutlich, dass insbesondere die Ortslagen beim Eintritt von Extremereignissen zukünftig nicht ausreichend geschützt sein würden. Die Anlagen wurden zwischen 2001 und 2006 schrittweise zu einem geschlossenen Küstenschutzsystem ausgebaut.

1. Historische und naturräumliche Gegebenheiten
2. Küstenschutz unter neuen Voraussetzungen
3. Baumaßnahmen an den Sturmflutschutzbauwerken der Ortslage Heiligendamm
3.1. Strandaufspülung
3.2. Buhnenbau
3.3. Ufermauer, Geröllwall und Hochwasserschutzwand
4. Baumaßnahmen an den Sturmflutschutzbauwerken des Bereiches „Heiliger Damm"
4.1. Deckwerkverstärkung
4.2. Hochwasserschutzwand
5. Geröllwallverstärkung und Verstärkung des Landesschutzdeiches Börgerende
5.1. Ertüchtigung des Landesschutzdeiches
5.2. Ersatzneubau der Jemnitzschleuse



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasser und Abfall 12/2008 (Oktober 2009)
Seiten: 5
Preis inkl. MwSt.: € 10,90
Autor: Dipl.-Ing. Michael Bugenhagen

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