Kettenreaktion - Neue Wege im Recycling von Müll-Schrott-Gemischen

Die Anforderungen in der Recyclingbranche unterliegen einer ständigen Entwicklung. Hervorgerufen durch verschärfte
Gesetze und Bestimmungen, suchen die Entsorger nach neuen Methoden der Abfallaufbereitung. Auch die Firma Scherrieble Sekundärrohstoffe AG stand vor diesem Problem und ging einen komplett neuen Weg.

Foto: MeWa(27.02.08) Spricht der Deutsche von Recycling, meint er meist jenes in klassischem Sinn: Das Sammeln von Papier, Glas, Kunststoffen, Aluminium, Weißblech und Verbundstoffen, meist in Form von Verpackungen, die nach dem Gebrauch durch verschiedene Verwertungsverfahren unmittelbar in den Produktionsprozess eingegliedert werden können. Der übrig gebliebene Teil des Abfalls besteht aus einem stark heterogenen Müllgemisch, worunter sich aber immer noch Wertstoffe befinden, die als Sekundärrohstoffe nutzbar wären. Da durch die unsachgemäße Entsorgung dieses Metall-Abfall-Gemischs die Umwelt in Mitleidenschaft gezogen werden kann, wurden die Bestimmungen zur Behandlung und zum Recycling von Abfallgemischen innerhalb der letzten Jahre weiter verschärft....

Unternehmen, Behörden + Verbände: MeWa Recycling, Scherrieble GmbH
Autorenhinweis: Karsten Mennerich, MeWa Recycling
Foto: MeWa



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Januar/Februar 2008 (Februar 2008)
Seiten: 2
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Karsten Mennerich

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