Organische und anorganische Emissionen bei der Holzverbrennung

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• Es ist offensichtlich, dass die Verbrennung von Produktionsrückständen aus der Holzverarbeitenden Industrie mit alter Kesseltechnologie und unzureichender Prozesskontrolle zur Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte führen kann, wenn die Verbrennungskonditionen gestört sind.
• Optimierung der gesamten Verbrennungsprozessführung zur Verbesserung der Ausbrandgüte und die Anwendung von Rauchgasreinigungstechniken sind die wichtigsten Strategien zur Minderung der Emissionen an anorganischen Gasen, aber auch der PCDD/PCDF-Emissionen.
• Minimierung der Staubemissionen über Filteranlagen zur Reduzierung der Feinstaubemissionen und auch der Emissionen an organischen Schadstoffen ist auch bei Kleinfeuerungsanlagen wünschenswert



Copyright: © Texocon GbR
Quelle: 5. Potsdamer Fachtagung 21.-22. Februar 2008 (Mai 2008)
Seiten: 22
Preis inkl. MwSt.: € 11,00
Autor: Dipl.-Ing. Horst Christian Gass
Wolfgang Snderhauf

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