Ein empirischer Abriss der historischen Entwicklung der Klärschlammverwertung stellt eine wesentliche Basis für die zukünftige europäische Unternehmensausrichtung zur optimalen ökologischen und ökonomischen Positionierung in diesem Marktsegment dar.
- Klärschlamm als Nähr- und Schadstoff
- Phosphorrecycling
- Stoffströme in der EU
- Kläranlagenbetreiber
- Stoffströme der REMONDIS-Gruppe
- Klärschlammlogistik
- Phosphorrückgewinnung
| Copyright: | © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | |
| Quelle: | Internationales Klärschlamm-Symposium (Juni 2008) | |
| Seiten: | 18 | |
| Autor: | Dipl.-Betriebswirt Andreas Bankamp | |
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AUF EIN WORT
© Rhombos-Verlag (9/2008)
Klärschlamm darf nicht auf den Boden
Klärschlammentsorgung in Österreich – Situation und Ziele
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Bundesweit fielen in rund 1.500 kommunalen Abwasser-Reinigungsanlagen insgesamt rund 264.000 Tonnen Klärschlamm als Trockensubstanz (durchschnittlich rd. 32 kg pro Einwohner) an. Dies entspricht eine Masse von rd. 792.000 Tonnen bezogen auf 30 % Trockensubstanzgehalt. Im Jahr 2004 waren rund 89 % der österreichischen Bevölkerung an ein öffentliches Kanalnetz sowie an eine kommunale Abwasserreinigungsanlage angeschlossen.
Klärschlammentsorgung aus der Sicht von Nordrhein-Westfalen
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
In Nordrhein-Westfalen werden zurzeit ca. 660 kommunale Kläranlagen betrieben. Neben Abwässern aus privaten Haushalten werden dort auch Abwässer aus Gewerbe und Industrie behandelt. Bei der Abwasserbehandlung fallen Klärschlämme sowie Sandfang- und Rechengut an.
Klärschlammentsorgung aus Sicht der DWA
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Die DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. unterstützt durch die Weiterentwicklung technischer Regeln und im Rahmen ihrer Bildungsarbeit alle Akteure, die mit dem Umgang und der Entsorgung von Klärschlämmen befasst sind. Die Unterstützung erfolgt unabhängig davon, ob eine landbauliche Verwertung durchgeführt wird oder die Entsorgung mittels thermischer oder mechanisch-biologischer Verfahren erfolgt.
Gute Entwicklungschancen
© Rhombos-Verlag (1/2008)
Die deutsche Entsorgungswirtschaft verfügt über ein großes Potential für Umwelttechnik und Arbeitsplätze
