Anfang Dezember 2007 hat die Emter GmbH in Altenstadt, Weilheim/Schongau eine innovative Klärschlammverbrennungsanlage eröffnet. Mit einer Jahreskapazität von 120.000 t entwässerten Schlamm kann sie einen substantiellen Beitrag zur thermischen Verwertung kommunaler Klärschlämme in Bayern leisten und entspricht damit den Zielen des Bayrischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, sukzessive aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung auszusteigen.
| Copyright: | © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | |
| Quelle: | Internationales Klärschlamm-Symposium (Juni 2008) | |
| Seiten: | 41 | |
| Autor: | Ludwig Hermann | |
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Internationales Klärschlamm-Symposium
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Experten diskutierten Wege zu einer verantwortungsvollen Klärschlammentsorgung
Trockensorption – Abgasreinigung auch für Kleinanlagen
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Reststoffe und Abfälle werden heute zunehmend als Energieträger wahrgenommen und entsprechend verwertet. Gleichzeitig wird die Deponierung von Abfällen aus ökologischen Gründen immer weiter eingeschränkt – in einigen Ländern, auch in Deutschland, ist die Ablagerung unbehandelter Abfälle bereits gesetzlich untersagt. Diese Rahmenbedingungen führten und führen auch künftig zur stetigen Verbreitung der thermischen Abfallbehandlung.
Kalk & Co. – moderne Additive zur Rauchgasreinigung
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Seit den 1980er Jahren ist die Deutsche Kalkindustrie auf dem Umweltsektor aktiv. Walhalla Kalk begann bereits 1977. Die chronologische Entwicklung des Bereiches Umwelt zeigt Bild 1. Gesetzesvorschriften sowie strengere Auflagen der Betreiber bewirkten eine stetige Weiterentwicklung unserer Produkte. Tabelle 1 zeigt die derzeit gültigen Grenzwerte nach der 17. BImSchV sowie einen Sonderfall für genehmigte Grenzwerte.
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