
Neubau eines Trinkwasserbehälters mit einem Volumen von 22 000 m³ bei Umsetzung des aktuellen Regelwerkes des DVGW und Anwendung langjähriger Erfahrungen bei Neubau und Sanierung von Trinkwasserbehältern.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | Jubiläumsausgabe (September 2009) | |
| Seiten: | 7 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Werner Pfahler M. Sc., Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hermann Löhner | |
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Wenn jeder Tropfen zählt - Singapur – globales Zentrum für nachhaltiges Wasser-Management
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Mangels eigener Quellen setzt Singapur auf eine viergleisige Strategie, in deren Mittelpunkt die Schließung des Wasserkreislaufs steht. Im Zuge der Umsetzung entwickelt sich der asiatische Tigerstaat zum internationalen Zentrum für nachhaltige Wasser-Technologien.
Modelluntersuchungen zum Kolkprozess am Wehr Geesthacht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2021)
Untersuchungen an der Wehranlage Geesthacht zeigen, dass Kolkprozesse in gegenständlichen Modellen nach wie vor eine Herausforderung darstellen. Einerseits erfordert die Abbildung der morphologischen Prozesse von feinen Sedimenten Kompromisse bei der Naturähnlichkeit. Andererseits sind berührungslose Methoden erforderlich, um den Kolkprozess im laufenden
Versuch zu beobachten. Insgesamt konnten die maßgebenden Randbedingungen für den Kolkprozess aufgezeigt werden, so dass Sicherheit für die Planung der notwendigen geometrischen Veränderungen des Tosbeckens und für die Konzeptionierung der Kolksicherungsstrecke besteht.
Die Trinkwasser-Talsperre Wadi Dayqah im Oman – Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
den Gebieten der Erde. Die potenzielle Verdunstung ist höher als der durchschnittliche Niederschlag mit 100 bis 300 mm/a. Da es nur in den Monaten zwischen November und April regnet, muss der Niederschlag zur Versorgung gespeichert werden. Das Wasser ist daher im Oman von jeher ein sehr kostbares Gut. Normaler Weise führen die Wadis, wie die Flüsse in ariden Gebieten genannt werden, nur an wenigen Tagen des Jahres Wasser.
Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.
Design and Operation of an Ultrafiltration Plant for the Production of Drinking Water out of the River Scheldt
© Vulkan-Verlag GmbH (9/2011)
In April 2009, the production capacity of the conventional drinking water treatment plant “de Gavers” in Harelbeke, Belgium, was extended from 25,000 to 32,000 m³/day by the construction of an ultrafi ltration unit. In this paper, the design of the ultrafi ltration unit is elaborated and the fi rst operational results with respect to membrane fouling, membrane integrity and effl uent quality are presented. With respect to membrane fouling, in-line coagulation applying a small dose of fl occulant was found to be necessary to keep membrane fouling under control. Membrane integrity testing demonstrated a log 4 removal for micro-organisms larger than 3 μm. Compared to the conventional coagulation-fi ltration plant the ultrafi ltration unit produces an effl uent with lower bacteria counts. Moreover, the turbidity of its effl uent is also substantially lower. However, the hydraulic yield of ultrafi ltration is considerably lower than that of the conventional treatment and it results in a higher waste water production.
