
Es ist unmöglich, den geltenden und zukünftigen europäischen Ordnungsrahmen für die Trinkwasserversorgung auf wenigen Seiten darzustellen. Allein die offiziellen Dokumente, wie Richtlinien,Verordnungen und Entscheidungen des EuGH füllen Aktenschränke. Dazugehörige Kommentierungen seitens Rechtsgelehrter, Ökonomen, Ökologen und Interessensgruppen sind schon lange nicht mehr zu bewältigen. Die Ausführungen sind daher auf starke Komprimierung und Beschränkung auf einige nennenswerte Schlaglichter angewiesen.
Der für die Trinkwasserversorgung geltende europäische Ordnungsrahmen basiert auf dem Vertrag von Nizza. Zu den wichtigsten Rechtsakten gehören die Wasserrahmenrichtlinie und die Trinkwasserrichtlinie. Auch der EuGH hat in jüngster Zeit Entscheidungen getroffen, die für die Struktur der Trinkwasserversorgung von wesentlicher Bedeutung sind. Im Vertrag von Lissabon ist erstmals die Bekämpfung des Klimawandels als Ziel der Umweltpolitik der Europäischen Union verankert.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | Jubiläumsausgabe (September 2009) | |
| Seiten: | 5 | |
| Autor: | Dr. Uwe Wetzel | |
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Die Nationale Wasserstrategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Mit der Vorstellung des Entwurfs der Nationalen Wasserstrategie durch das Bundesumweltministerium am 8. Juni 2021 endete ein dreijähriger Dialogprozess. Im Entwurf der Nationalen Wasserstrategie werden alle Fragen und Antworten zum Umgang mit Wasser in Deutschland bis 2050 gebündelt.
Trinkwasser: frei von Krankheitserregern und toxischen Wasserinhaltsstoffen – appetitlich und rein
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Rückblick auf 2 ½ Jahrzehnte Trinkwasserhygiene
Planung und Bau eines Trinkwasserbehälters auf historischem Boden in Stuttgart
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Europäische und nationale Regelsetzung
Stockholm Water Week Side Event
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This EWP Side Event featured a high level panel discussion on the business response to
the increasing need for water and energy, followed by a discussion between the
audience and the members of the panel.
RHEINNETZ-Abschlusskonferenz: Wie kann Bürgerbeteiligung in der Wasserwirtschaft verwirklicht werden
© Vulkan-Verlag GmbH (2/2007)
Wie das Gebot in Art. 14 der EG-Wasser-Rahmenrichtlinie (WRRL) zur Bürgerbeteiligung (Partizipation) in der Wasserwirtschaft umgesetzt werden kann, war das Thema der Abschlusskonferenz des Interreg III-b-Projektes RHEINNETZ am 15. und 16. November 2006 in Luxemburg-City. Im Rahmen des dreijährigen RHEINNETZ-Projektes hatten 13 Ministerien, Behörden, Kommunen, Institute und Umweltverbände an Hand zahlreicher Fallbeispiele die unterschiedlichsten Verfahren zur Bürgerbeteiligung in der wasserwirtschaftlichen Planung sowie zur Schaffung von Wasserbewusstsein“ im internationalen Rheineinzugsgebiet getestet.
