Captadores planos o tubos de vacío: guía práctica para elegir el colector adecuado

España es uno de los países de la Unión Europea con más alta radiación solar a lo largo del año. La aceptación de esta premisa podría inducirnos a pensar que los sistemas de tubo de vacío no tienen cabida en el mercado español. Nada más lejos de la realidad. Por ello, vamos a ir analizando las posibles aplicaciones y casos específicos en los que sería muy aconsejable la instalación de este tipo de sistemas.

En primer lugar hay que distinguir los diferentes sistemas de tubo de vacío que existen en el mercado: el tubo de vacío de flujo directo y el tubo de vacío heat-pipe. La diferencia entre estos dos sistemas es que en el primero de ellos entra el fluido caloportador en el tubo, es decir, existe una transferencia directa de la energía recogida por la superficie absorbedora y el fluido caloportador. En el sistema heat-pipe el fluido caloportador no entra dentro de los tubos, sino que éstos vienen cerrados de fábrica y sólo se realiza la transferencia de calor en la cámara de condensación ubicada en el extremo que se introduce en el manifold, que es la base del colector donde se conectan todos los tubos. Algunos fabricantes han incorporado en esta cámara de condensación un sistema de limitación de temperatura, lo que ayuda a evitar los excesos que se puedan producir en épocas de bajo consumo, con las ventajas que esto conlleva.



Copyright: © Editorial OMNIMEDIA S.L.
Quelle: Enero/Febrero 2009 (Februar 2009)
Seiten: 2
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Fernando Cabrera

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