
Gelingt es, durch provisorische oder einfache Maßnahmen den an sich notwendigen Ausbau einer Kläranlage um mehrere Jahre zu verschieben, ergeben sich erhebliche Einsparungen an Abschreibungen, ohne dass sich automatisch höhere Betriebskosten einstellen.
Beispiele für angepasste Lösungen werden gezeigt. Erst wenn eine Kläranlage maschinell und bautechnisch verschlissen ist, ist eine grundlegende Sanierung unabweisbar.Verbandsstrukturen erleichtern die Nutzung dieser Einsparpotenziale und den Ausgleich von Investitionen über längere Zeiträume.
Schlagworte: Abwasserbehandlung, Kläranlagensanierung, Leistungsverbesserung, Benchmarking
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 02/2003 (Februar 2003) | |
| Seiten: | 8 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Burkhard Teichgräber Dr. Andreas Schulz Dipl.-Ing. Peter Jagemann | |
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Was bewirkt die enzymatische Biokatalyse in der Schlammfaulung?
© BIUKAT - Bayerisches Institut für Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (5/2008)
Wesentliche Kostenfaktoren sind die Klärschlammentwässerung /-entsorgung und Energieversorgung. Im Folgenden wird eine Möglichkeit zur Verbesserung der wirtschaftlichen Betriebsweise vorgestellt, die zur Verringerung des Schlammanfalls und Erhöhung des Biogasausbeute beiträgt.
Methodische Anmerkungen zur Definition und zur Skalierung ökonomischer Spitzenkennzahlen für kommunale Kläranlagen
© Vulkan-Verlag GmbH (6/2005)
Im Rahmen der Modernisierung der Wasserwirtschaft in Deutschland werden derzeit u. a.unterschiedliche Konzepte zur Darstellung der ökonomischen Leistungsfähigkeit diskutiert (z. B. Branchenbild, Zwangs-Benchmarking, Naming and Shaming“).
Erfahrungen aus dem Benchmarking in der Wasserwirtschaft
© IWARU, FH Münster (5/2005)
In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Wasserwirtschaft deutlich verändert. Neben der Qualität und der Sicherheit der Wasserver- und Abwasserentsorgung rücken immer mehr die Kosten- und Gebührenentwicklung sowie die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen und des Anlagenbetriebes in den Vordergrund. Gestiegene Anforderungen an die Siedlungswasserwirtschaft machen zudem erhebliche Aufwendungen für die qualitative und quantitative Verbesserung der Abwasserreinigung erforderlich. Gleiches wird für die Bereiche Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sowie Gewässerbewirtschaftung erwartet.
Benchmarking als betriebliches Controllinginstrument Kennzahlen und Benchmarking – Bedeutung für die betriebliche Steuerung
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Wirtschaftlichkeitssteuerung ist verbunden mit der Suche nach Kostensenkungspotenzialen. Hierzu benötigen kommunale Abfallwirtschafts- und Städtereinigungsbetriebe Anregungsinformationen, d.h. Informationen darüber, in welchen Leistungsbereichen Möglichkeiten der Effizienzsteigerung bestehen. Private Unternehmen orientieren sich dazu im wesentlichen an der Preisentwicklung auf ihren Absatzmärkten. Diese Marktpreis- Informationen fehlen den kommunalen Betrieben naturgemäß.
Fortentwicklung bestehender Benchmarking-Projekte und Ausblick
© IWARU, FH Münster (5/2005)
Im Jahr 1998 startete das VKS-Projekt Kennzahlenvergleich und Optimierung der Prozessabläufe für kommunale Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetriebe“. Anlass waren ein erhöhter Kostendruck, eine zunehmende Konkurrenzsituation und die wachsende Forderung an eine auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimierte Leistungserbringung durch kommunale Betriebe. Ziel des Projektes war und ist es, den teilnehmenden Betrieben ein Instrument an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe betriebliche Probleme aufgedeckt, Optimierungspotenziale ermittelt und Veränderungsprozesse effizient gestaltet werden können.
