
Seit langem werden bei der Herstellung von Dächern, Dachentwässerungen und Fassaden von Gebäuden Kupfer und Zink als Außenhaut eingesetzt. Dabei entstehen an den der Witterung ausgesetzten Flächen Korrosionsprodukte, von denen der größte Teil als Patina auf der Metalloberfläche verbleibt.
Ein geringerer Teil wird abgeschwemmt und gelangt mit dem Regenwasser in die Kanalisation oder in den Boden von Versickerungsanlagen. Art und Menge dieser Einleitungen und ihr weiterer Verbleib werden im Folgenden auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse dargestellt. Eine Gesamtdarstellung, in der auch Aspekte der Ökonomie, Ökologie und Ökotoxikologie behandelt sind, ist soeben in Buchform erschienen [1].
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 02/2003 (Februar 2003) | |
| Seiten: | 7 | |
| Autor: | Professor Dr. Heinz Hullmann Dipl.-Ing. Udo Kraft | |
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Regenwasserbewirtschaftung in Neubaugebieten, Praxisbeispiele
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (2/2003)
Darstellung des naturnahen Umgangs mit Regenwasser in Neubaugebieten anhand des Baugebietes Dürrwiesen-Altenplos“ im oberfränkischen Heinersreuth.
Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung - ein Beitrag zur Grundwasserbewirtschaftung in städtischen Gebieten
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (2/2003)
Mehrere Beispiele für Maßnahmen der dezentralen Regenwasser-Bewirtschaftung werden aufgezeigt.
Klärschlammverwertung in Kohlekraftwerken
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2001)
Kommunale Abwässer stammen aus Haushalten und aus Gewerbe- sowie Industriebetrieben. Liegt keine Trennkanalisation vor, so kommt das Regensammelwasser von Dächern und Verkehrsflächen noch hinzu. Ziel der Reinigung der kommunalen Abwässer in den Kläranlagen ist es, alle im Wasser enthaltenen Inhaltsstoffe, also nicht nur die Nährstoffe und mineralischen Anteile, sondern auch die anorganischen und organischen Schadstoffe so weit wie möglich als Klärschlamm abzutrennen.
Wasser im Ringtausch - Energie und Düngemittel aus Abwasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Neue Wege gehen Wasser und Abwasser in Knittlingen bei Pforzheim: Das Abwasser des Neubaugebiets ‚Am Römerweg’ wird zusammen mit Küchenabfällen semi-dezentral mit Anaerobtechnik gereinigt und gleichzeitig Biogas und Dünger als Wertstoffe gewonnen.
Erfahrungen aus dem Benchmarking in der Wasserwirtschaft
© IWARU, FH Münster (5/2005)
In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Wasserwirtschaft deutlich verändert. Neben der Qualität und der Sicherheit der Wasserver- und Abwasserentsorgung rücken immer mehr die Kosten- und Gebührenentwicklung sowie die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen und des Anlagenbetriebes in den Vordergrund. Gestiegene Anforderungen an die Siedlungswasserwirtschaft machen zudem erhebliche Aufwendungen für die qualitative und quantitative Verbesserung der Abwasserreinigung erforderlich. Gleiches wird für die Bereiche Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sowie Gewässerbewirtschaftung erwartet.
