
Im Rahmen einer Dissertation wurden anhand einer umfangreichen Recherche zum Stand der Forschung die verschiedenen Methoden der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung daraufhin untersucht, inwieweit sie in der Lage sind, Einleitgewässer für Niederschlagsabflüsse vor stofflichen und hydraulischen Belastungen zu schützen.
Darüber hinaus wurde das jeweilige Risiko für einen möglichen Stoffeintrag ins Grundwasser und eine Stoffanreicherung im Boden abgeschätzt. Hierüber wird im nachfolgenden Beitrag berichtet. In einem 2. Teil wird eine Matrix als Entscheidungshilfe vorgestellt.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 03/2003 (März 2003) | |
| Seiten: | 6 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Kathrin Gantner | |
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Erfahrungen aus dem Benchmarking in der Wasserwirtschaft
© IWARU, FH Münster (5/2005)
In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Wasserwirtschaft deutlich verändert. Neben der Qualität und der Sicherheit der Wasserver- und Abwasserentsorgung rücken immer mehr die Kosten- und Gebührenentwicklung sowie die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen und des Anlagenbetriebes in den Vordergrund. Gestiegene Anforderungen an die Siedlungswasserwirtschaft machen zudem erhebliche Aufwendungen für die qualitative und quantitative Verbesserung der Abwasserreinigung erforderlich. Gleiches wird für die Bereiche Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sowie Gewässerbewirtschaftung erwartet.
Kolmation von vertikal durchströmten Pflanzenkläranlagen - Prozesse und Ursachen
© Vulkan-Verlag GmbH (1/2004)
In vielen vertikal betriebenen Pflanzenkläranlagen treten im Laufe der Zeit Kolmationserscheinungen auf. Kolmation bedeutet die Verstopfung der Vertikalfilter in der obersten Bodenschicht. Sie führt zu einer erheblichen Verringerung der Infiltrationsrate.
Kolloide bei der Regenwasserversickerung - klein, aber wirkungsvoll
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (2/2003)
Ein Arbeitsprogramms zur Rolle der Kolloide bei der Regenwasserversickerung. Ziel ist die Erarbeitung von Empfehlungen für den Umgang mit Regenabflüssen als wesentliche Komponente eines nachhaltigen Wassermanagements.
Der neue Wert des Regenwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2025)
Regenwasser ist kein Abfallprodukt mehr – es wird zunehmend als wertvolle Ressource begriffen.
Hydroponische Wasserwiederverwendung von aufbereitetem Wasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Hydroponische Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser spart Wasser sowie Nährstoffe und liefert sichere und hohe Erträge von Salat und Tomaten. Eine ressourcenschonende, kreislauforientierte Lebensmittelproduktion bedarf eines integrierten Qualitätsmanagements und eines klaren rechtlichen Rahmens.
