
Die vorliegende Arbeit präsentiert Untersuchungsergebnisse zu einem Fall von starker Korrosion an Bauteilen aus verschiedenen Bronzelegierungen, die in Anlagen der Wassergewinnung zu massiven Leistungs- und Wirkungsgradeinbußen an neuen Pumpen geführt hat.
Fremdstrom- oder streustromkorrosive Ursachen konnten durch Feldversuche sowohl empirisch als auch theoretisch ausgeschlossen werden. Aus diesem Grunde wurde eine schadenkundliche Untersuchung durchgeführt, bei der sowohl der eigentliche Bauteilwerkstoff Bronze als auch das System Rohwasser/Werkstoff einer spezifischen Betrachtung unterzogen wurde, um mögliche Ansätze zur Problemlösung zu identifizieren. Die Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 05/2010 (Mai 2010) | |
| Seiten: | 8 | |
| Autor: | Martin Werrel Dipl.-Ing. M.S.T Jochen Leufen Univ.-Prof. Dr.-Ing. Friederike Deuerler Klaus-Dieter Appel Dr.-Ing. Peter Janknecht | |
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Ökonomische Aspekte im Kontext von Integriertem Wasserressourcenmanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Neben der Erkenntnis, dass es kein allgemeingültiges Verständnis vom Integrierten Wasserressourcenmanagement (IWRM) gibt, steht fest, dass ökonomische Aspekte ein Schlüsselelement von IWRM sind. Belegt durch ein IWRM-Pilotprojekt in Südafrika können mit ökonomischen Aspekten nicht nur die Wassernutzungseffizienz identifiziert, sondern auch Optimierungsmöglichkeiten in der Wasserressourcenallokation abgeleitet werden. Trotz zusätzlicher Berücksichtigung von sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit kann eine Entschärfung des Wassermangels in einem Flusseinzugsgebiet erreicht werden.
Biofilms on aged Materials in Household Installation Systems
© Vulkan-Verlag GmbH (8/2010)
The causes of contamination originate in the water itself and on materials in contact with water. Drinking water is not sterile and does not have to be. Water treatment plants’ strategy consists in removing the nutrients that bacteria feed on to produce “biostable” drinking water. This allows in many cases chlorination to be avoided. But it is known that even biologically stable drinking water with very low nutrient content still contains micro-organisms. These micro-organisms can multiply themselves if they encounter nutrients.
Wenn jeder Tropfen zählt - Singapur – globales Zentrum für nachhaltiges Wasser-Management
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Mangels eigener Quellen setzt Singapur auf eine viergleisige Strategie, in deren Mittelpunkt die Schließung des Wasserkreislaufs steht. Im Zuge der Umsetzung entwickelt sich der asiatische Tigerstaat zum internationalen Zentrum für nachhaltige Wasser-Technologien.
Aufbereitetes Abwasser - Eine Alternative fuer kommunale Anwendungen?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
In Bad Oeynhausen verschärfen Dürreperioden Nutzungskonflikte um Trinkwasser. Eine Lösung bietet die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser als alternative Wasserquelle. Das Forschungsprojekt „DigiWaVe“ bereitet die Grünflächenbewässerung mit digitaler, KI-gestützter Steuerung vor. Geplant ist eine Brauchwasserleitung ins Stadtzentrum. Da rechtliche Anforderungen für Bau und Betrieb noch ungeklärt sind, soll ein Austausch aller Akteure Risiken minimieren und die Akzeptanz fördern. In Bad Oeynhausen findet dieser Prozess bereits statt.
Der Sensorfisch - eine innovative Methode zur Abschätzung des Schädigungsrisikos von Fischen an Wasserkraftanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2025)
Der Sensorfisch ist ein innovatives Messinstrument, das die physikalischen Belastungen für Fische bei der Passage von Wasserkraftanlagen unter realen Betriebsbedingungen aufzeichnen kann. Kollisionen, Druckveränderungen, Scherkräfte und Turbulenzen, die in Turbinen oder alternativen Abstiegskorridoren auftreten, können während des laufenden Betriebs gemessen und quantifiziert werden. Aus den Sensorfisch-Daten lassen sich weniger schädliche Turbinentypen, Betriebsmodi und alternative Abstiegskorridore für flussabwärts wandernde Fische identifizieren, was zu einer Verbesserung des Fischschutzes an Wasserkraftanlagen beitragen kann.
