Seit zehn Jahren ist die Sachsen Wasser GmbH Leipzig, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der KWL – Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH Leipzig, als Berater und Betriebsführer weltweit erfolgreich tätig. Das sächsische Unternehmen hat sich als Dienstleister auf kaufmännische und technische Beratungs- und Betriebsführungsleistungen auf dem Sektor Wasser/Abwasser außerhalb des Versorgungsgebietes der KWL spezialisiert und gibt an seine Partner das Know-how der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung weiter.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft 01 / 2010 (Februar 2010) | |
| Seiten: | 2 | |
| Autor: | Beate Rohde | |
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Der Referentenentwurf eines dritten Gesetzes zur Änderung des WHG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2024)
Ende Februar 2024 wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz der Referentenentwurf eines „dritten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes“ vorgelegt.Der RefE-WHG verfolgt den Zweck, nationale Regelungen zur Ergänzung der Europäischen „Verordnung (EU) 2020/741 vom 25. Mai 2020 über Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung“ zu erlassen.
Auswirkungen des „Wassersparens“ auf die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung in Westdeutschland
© Vulkan-Verlag GmbH (4/2011)
Bislang fehlen für Westdeutschland verlässliche statistische Werte, inwieweit der zurückgehende Wasserbedarf zu einem höheren Spülwassereinsatz in Wasserversorgungsnetzen und Kanalisationen geführt hat. Rigideres Kostendenken hat in den letzten Jahren eher dazu geführt, dass routinemäßige Spülvorgänge reduziert worden sind. Wenn tatsächlich vermehrt gespült wird, muss dies in Trinkwasserversorgungsnetzen notwendigerweise mit Trinkwasser erfolgen, in Kanalisationen ist es Stand der Technik, dass moderne Kanalreinigungsfahrzeuge Oberflächenwasser „tanken“ und das Spülwasser recyceln.
Abwassergebühren in der Praxis
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2010)
Eckpunkte für eine nachhaltige Kalkulation
Talsperrensicherheit durch nachhaltiges Personalmanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2010)
Das Versagen des Absperrbauwerkes einer Stauanlage kann zu erheblichen Schäden für Mensch, Umwelt und Wirtschaft führen. Der Betreiber einer Stauanlage ist für die Sicherheit seiner Anlage verantwortlich und verpflichtet, für den Betrieb geeignetes Fachpersonal mit einer ausreichenden Qualifikation einzusetzen. Ein wesentlicher Bestandteil der anlagenspezifischen Sicherheitskonzeption ist die fachliche Qualifikation der an der Stauanlage tätigen Bediensteten. Somit ist durch den Anlagenbetreiber sicherzustellen, dass sein Personalmanagement auf einer nachhaltigen Fort- und Weiterbildung des Betriebspersonals basiert.
Den Bürgerbeteiligungsprozess in der Wasserwirtschaft an KMU aussourcen?
© Vulkan-Verlag GmbH (2/2010)
„Reformen“ der Umweltverwaltung sowie die personelle Ausdünnung der Wasserwirtschaftsverwaltungen haben dazu geführt, dass die Wasser wirtschaftsverwaltungen dem Gebot zur aktiven Bürgerbeteiligung im wasserwirtschaftlichen Planungsprozess nach Art. 14 der EG- Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) nur bedingt entsprechen können. In einer Analyse der bisherigen Bürgerbeteiligungsprozesse in Österreich und Deutschland musste konstatiert werden, dass die Bürgerbeteiligung in den Bundesländern der beiden Staaten überwiegend einem Top-Down-Ansatz gefolgt war.
