Die IFAT ist weltweit die bedeutendste Messe in den Bereichen Wasserver- und -entsorgung, Abfallbehandlung/Recycling und zugleich das Innovations- und Informationsportal für Umwelttechnologien und Umweltdienstleistungen. Sie findet vom 13. bis 17. September 2010 zum 16. Mal auf der Neuen Messe in München unter dem neuen Namen IFAT ENTSORGA statt. Eine Kooperation von BDE und Messe München ermöglichte die Namenserweiterung. Am Erfolgskonzept und der Nomenklatur der IFAT ändert sich nichts. Allerdings hat die Messe ein neues Gesicht, das sich stringent durch alle Kommunikationsmaßnahmen zieht. Der Leitmesse- und Markencharakter der IFAT ENTSORGA soll dadurch noch mehr gestärkt sowie der Mehrwert für die Aussteller und Besucher nochmals erhöht werden. Seit April 2009 sind alle Informationen im neuen Erscheinungsbild unter www.ifat.de zu finden.
| Copyright: | © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH | |
| Quelle: | Wasserwirtschaft 03 / 2010 (März 2010) | |
| Seiten: | 3 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Heribert Meyer | |
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Mit dem Wasser leben – Probleme und Lösungen
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BWK-Bundeskongress am 18. September 2008
Wasserrückhalt in der Fläche – Möglichkeiten und Grenzen des
dezentralen Hochwasserschutzes
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Am 31. Juli und 1. August 2008 fand an der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege das Seminar Wasserrückhalt in der Fläche – Möglichkeiten und Grenzen des dezentralen Hochwasserschutzes statt.
Hochwasserschutz – Der Auftrag der Praxis an die Wissenschaft vom Recht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2009)
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Wer verwaltet das Wasser auf der anderen Seite?
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.
Modellbasierte Generierung hochaufgelöster Hochwasserkennwerte für kleine, unbeobachtete Fließgewässer im Nordostdeutschen Tiefland
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Eine zentrale Fragestellung im Bereich des wasserrechtlichen Vollzugs und der Bauleitplanung ist die Bewertung der damit verbundenen hydrologischen und hydraulischen Konsequenzen. Eine wichtige Grundlage hierfür stellen unter anderem Hochwasserkennwerte dar, die jedoch für kleine, unbeobachtete Fließgewässer nicht zur Verfügung stehen. Sie werden daher modellbasiert berechnet.
