Inhalt
1. Emissionsbegrenzungen
2. Unvollständige Verbrennungsprozesse
3. Fallbeispiel Holzvergasung
4. Sicherheitstechnische und arbeitsrechtliche Anforderungen
5. Klimarelevanz bei der Erzeugung von Biomasse
6. Emissionen aus der Biogasmotorverbrennung
7. Fazit
| Copyright: | © Texocon GbR | |
| Quelle: | 7. Potsdamer Fachtagung 25.-26.02.2010 (Februar 2010) | |
| Seiten: | 13 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Horst Christian Gass | |
| Artikel weiterleiten | Artikel kostenfrei anzeigen | Artikel kommentieren |
Erfahrungen mit der Planung und Genehmigung von thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Kombination mit Papierfabriken
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2010)
Die ersten Genehmigungsverfahren für Abfallverbrennungsanlagen, bei denen sich extremer Widerstand der Bevölkerung gegen die geplanten Anlagen einstellte, wurden Anfang der neunziger Jahre durchgeführt. Der Widerstand gegen den Bau von Abfallverbrennungsanlagen lebte ziemlich genau zu dem Zeitpunkt auf, als keine Genehmigungsverfahren für Atomkraftwerke mehr anstanden.
Umweltrecht und Industrieanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2024)
Wie viel Regulierung ist nötig, wie viel Entbürokratisierung ist möglich?
Zur besseren Luftqualität auf dem Rechtsweg
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Luft ist ein Gemeingut und ihreQualität immodernen Zeitalter von unterschiedlichsten Emissionsfaktoren und ihren Wirkungen in Kombination abhängig.1 Ein Einzelner kann – wie so oft bei Angelegenheiten von Umweltproblemen – an demBefund des kritischen Luftzustandes nur bedingt
etwas ändern, obgleich die Luftverschmutzung letztlich Auswirkung auf die Gesundheit jedes Einzelnen hat. Die Vorschriften des Luftreinhalterechts im fünften Teil des BImSchG, die mittlerweile als fester Bestandteil des
Immissionsschutzrecht gelten, stellten zu Beginn der Rechtsetzungsphase, die auf unionsrechtlicher Ebene stattfand und keine 30 Jahre zurückliegt, keine Selbstverständlichkeit dar. Im Bewusstsein für konkreten Handlungsbedarf
auf (über-)staatlicher Ebene hat sich die Verbesserung der Luftqualität im Zuge der Luftqualitätsrahmenrichtlinie zu einer rechtlichen Zielvorgabe aufgeschwungen.
Effektive Geruchseliminierung durch das CSO TerminodourTM System
© Wasteconsult International (5/2017)
Unangenehme Gerüche sind bei bestimmten Anlagen (u.a. Abfallbetriebe und Biogasanlagen) immer wieder einer der Hauptstreitpunkte bei der Diskussion mit Anwohnern, aber auch mit Mitarbeitern dieser Anlagen. Hier kann TerminodourTM Abhilfe schaffen. Dieses Ionisationsverfahren bekämpft die Gerüche bereits am Entstehungsort und kann so nicht nur eine Belästigung der Anlagennachbarn verhindern, sondern auch zu einem deutlich verbesserten Arbeitsklima beitragen.
Feasability Study of Capturing CO2 from the Klemetsrud CHP Waste-to-Energy Plant in Oslo
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (9/2016)
The municipality of Oslo by Energigjennvinningsetaten (EGE) was in December 2015 awarded funding from Gassnova – a state owned company that coordinates the Norwegian CCS-work – to conduct a feasibility study. The purpose of the feasibility study was to demonstrate at least one workable solution for carbon capture from energy recovery for waste, with technical descriptions, cost estimates, project plan and plan and budget for the next phase.
