Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Svenja Schulze wirbt fĂŒr stĂ€rkere Nutzung der Biotonne
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (14.09.2018)
Die Bundesumweltministerin diskutiert mit BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern bei den „Aktionswochen Biotonne“ in MĂŒnster.

Vom Klimagipfel in Kalifornien senden StĂ€dte und Regionen ein starkes Signal fĂŒr den Klimaschutz
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.09.2018)
- UmweltstaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth auf dem Global Climate Action Summit in San Francisco - Der “Global Climate Action Summit” vom 12.-14. September in San Francisco ist eine weitere Etappe auf dem Weg zum Weltklimagipfel im Dezember in Katowice. Auf dem Gipfel werden StĂ€dte, Regionen, Unternehmen und andere zivilgesellschaftliche Akteure ihre BeitrĂ€ge zu verstĂ€rktem Klimaschutz prĂ€sentieren. Das Ziel: Mehr Ambitionen und Investitionen fĂŒr den Klimaschutz auf allen politischen Ebenen erreichen. Der Gipfel findet auf Einladung des kalifornischen Gouverneurs Jerry Brown statt und ist insbesondere ein Signal dafĂŒr, dass zentrale Bundesstaaten, Unternehmen und die Zivilgesellschaft in den Vereinigten Staaten weiterhin zum Abkommen von Paris und ehrgeizigem Klimaschutz stehen.

PressegesprĂ€ch "Aktion Biotonne Deutschland" am 15. September 2018 in MĂŒnster
© VKU (11.09.2018)
WĂ€hrend Deutschland bei Glas und Papier vorbildlich trennt, gibt es beim BiomĂŒll gewaltigen Nachholbedarf: die HĂ€lfte davon – rund 4,5 Millionen Tonnen jĂ€hrlich – landen noch immer in der RestmĂŒll anstatt der Biotonne. FĂŒr mehr kompostierbare KĂŒchenabfĂ€lle und weniger Plastik in der Biotonne setzt sich das Netzwerk der „Aktion Biotonne Deutschland“ mit UnterstĂŒtzung des Bundesumweltministeriums ein und veranstaltet vom 8. bis 29. September die deutschlandweiten Aktionswochen zur Biotonne.

Klimaverhandlungen in Bangkok bereiten nÀchste Weltklimakonferenz in Katowice vor
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (10.09.2018)
Bei einem zusĂ€tzlichen Verhandlungstreffen auf Arbeitsebene haben Klimadiplomaten aus fast 200 LĂ€ndern die Weltklimakonferenz in Katowice (COP24) Ende des Jahres vorbereitet. Dabei geht es darum, sowohl die Detailregeln des Pariser Abkommens zu verabschieden, als auch stĂ€rkere Klimaschutzmaßnahmen in den LĂ€ndern anzustoßen. Die zusĂ€tzliche Verhandlungssitzung in Bangkok war vereinbart worden, um die Texte so zu konkretisieren, dass sie eine Basis fĂŒr Entscheidungen auf Ministerebene in Katowice bilden können.

bvse zieht Bilanz: Gewerbeabfallverordnung ist in der Praxis noch nicht angekommen
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (06.09.2018)
Die Gewerbeabfallverordnung ist ein Jahr alt. Grund genug fĂŒr den bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. eine erste Bilanz zu ziehen. "Bisher wirkt die Gewerbeabfallverordnung nicht. Das Recycling gewerblicher AbfĂ€lle hat durch die Verordnungsnovelle noch keinen neuen Impuls erhalten", stellt bvse-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Eric Rehbock fest. Einen Hauptgrund fĂŒr dieses ernĂŒchternde Fazit liegt an der falsch angelegten Systematik der Verordnung und an einem fehlerhaften oder gar nicht vorhandenen Vollzug in den BundeslĂ€ndern. „Wir hoffen, dass zukĂŒnftig ein zielgerichtete Vollzug dafĂŒr sorgt, dass die neue Gewerbeabfallverordnung nicht zum Papiertiger wird“, betont Rehbock.

Start des Verpackungsregisters LUCID: Mehr Transparenz sorgt fĂŒr mehr Fairness bei Sammlung und Recycling
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (05.09.2018)
Vier Monate vor Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes ist das Verpackungsregister LUCID online gegangen. Alle, die verpackte Waren fĂŒr den privaten Endverbraucher in Deutschland erstmalig in Verkehr bringen, mĂŒssen dort bis zum 1. Januar2019 registriert sein. Die Registrierung ist ab jetzt möglich. Damit wird fĂŒr jeden erkennbar, ob ein Hersteller seine Produktverantwortung fĂŒr seine Verpackungen ernst nimmt. Hersteller, die nicht registriert sind, dĂŒrfen ihre verpackte Ware ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr verkaufen. Das System der Produktverantwortung sorgt dafĂŒr, dass die Sammlung und das Recycling von Verpackungen von denen bezahlt wird, die die Verpackungen in Umlauf bringen.

Bulgarien plant StrafgebĂŒhr fĂŒr Wiederverwendung von Altkleidung
© ASK-EU (30.08.2018)
In der bulgarischen Regierung gibt es Bestrebungen, eine sogenannte ProduktgebĂŒhr auf importierte Second-Hand-Ware sowie auf TextilabfĂ€lle, die nach Sortierung oder anderer Aufbereitung zur Wiederverwendung auf dem bulgarischen Markt verbleiben sollen, zu erheben. Das geht aus einem Schreiben des stellvertretenden Ministers des Wasser- und Umweltministeriums, Nikolay Kunchev, an die bulgarische "Second Hand Clothing Processors and Dealer Association (ARTSHC)" hervor.

FĂŒhrende Wirtschaftsstaaten beraten ĂŒber Rohstoffverbrauch
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.08.2018)
In Argentinien beraten heute die zwanzig grĂ¶ĂŸten Industrie- und SchwellenlĂ€nder ĂŒber Mittel und Wege, natĂŒrliche Ressourcen wie Rohstoffe, Wasser und Land effizienter und sparsamer einzusetzen.

Mode muss nachhaltiger werden
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (23.08.2018)
Modetrends wechseln schnell und Modeketten bringen stĂ€ndig neue Kollektionen auf den Markt. Entsprechend hĂ€ufig wird neue Kleidung gekauft. Derzeit sind dies rund 26 kg pro BundesbĂŒrger und Jahr. 5,2 Milliarden KleidungsstĂŒcke liegen schĂ€tzungsweise in den KleiderschrĂ€nken der modebewussten Deutschen.

Kunststoffrecycling: Frankreich macht Ernst
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (13.08.2018)
Frankreich hat eine Reihe von Maßnahmen angekĂŒndigt, um das Recycling von KunststoffabfĂ€llen zu fördern. "Das ist ein wichtiger und richtiger Schritt", kommentierte Eric Rehbock, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung.

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