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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

bvse fordert gerechten Wettbewerb: Mautbefreiung muss auch fĂĽr private Entsorger gelten!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (13.07.2018)
Mit der Bitte um Klarstellung, dass nicht nur kommunale, sondern auch Fahrzeuge der privaten Recycling- und Entsorgungswirtschaft grundsätzlich von der Mautpflicht befreit werden müssen, hat sich der bvse in dieser Woche erneut an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, MdB, und an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, gewandt.

Recycling ist beste Ressourcenquelle für Elektromobilität
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.07.2018)
Bundesumweltministerin informiert sich ĂĽber neue Recyclingtechnologie fĂĽr Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld

Noch bessere Leistungen bei der Abfallentsorgung durch neue Orientierungshilfen bei öffentlichen Ausschreibungen in der Entsorgungsbranche
© ASK-EU (12.07.2018)
Der Bayerische Landkreistag, der Bayerische Städtetag und der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS) haben eine Neufassung der Orientierungshilfen bei öffentlichen Ausschreibungen in der Entsorgungsbranche herausgebracht. Damit soll die Abfuhrqualität zukünftig noch weiter verbessert werden.

Schärfere EU-Regeln für Weichmacher in Kunstoffen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.07.2018)
Die EU-Kommission schränkt den Einsatz von Kunststoff-Weichmachern in Spielzeug, Sportgeräten und anderen Alltagsgegenständen weiter ein. Dazu wurde eine Ausweitung der bestehenden Beschränkungen in der Europäischen Chemikalien-Verordnung REACH beschlossen. Bestimmte Weichmacher, so genannte Phthalate, wirken ähnlich wie Hormone und können damit das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen. Verbraucher und Verbraucherinnen können diese Stoffe und ihre Kombinationen durch verschiedene Quellen aufnehmen, neben dem Kontakt mit phthalathaltigen Produkten auch durch das Einatmen von Luft und Staub in Innenräumen.

Balanceakt Energiewende - Klimaschutz als Ziel, Naturschutz als Bedingung
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (11.07.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich heute mit Experten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) getroffen. Thema der Gespräche war die Frage, wie man den Ausbau erneuerbarer Energien mit dem Naturschutz in Einklang bringen kann. Denn erneuerbare Energien können sich auch auf die biologische Vielfalt und die natürlichen Lebensräume auswirken. Das Kompetenzzentrum hilft dabei, Konflikte zwischen Naturschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu reduzieren. Im ersten Halbjahr hat das KNE 88 Konfliktberatungen vor Ort durchgeführt

Mikroplastik – überall und in großen Mengen
© ASK-EU (10.07.2018)
Gerade in den Sommerferien geht es für Millionen von Urlaubern wieder an die schönsten Strände. Dorthin, wo trotz aller Idylle leider auch die Vermüllung durch Plastikabfälle besonders präsent ist. Bei genauerem Hinschauen lässt sich Mikroplastik zwischen Sand und Muscheln entdecken. Doch woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Diese Fragen standen u. a. im Fokus der »Konsortialstudie Mikroplastik«. Im Auftrag von Partnern aus der Kunststoffindustrie, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Forschung hat Fraunhofer UMSICHT die letzten zwei Jahre den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammengetragen. Eine Kurzfassung der Studie mit Fazits und Empfehlungen ist ab sofort kostenfrei erhältlich.

Florian Pronold: „Kommunen auf dem Weg zur Pestizidfreiheit“ - Große Kreisstadt Dachau verpachtet Ackerflächen nur noch an Landwirte, die auf Glyphosat verzichten
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (09.07.2018)
Über 200 Städte in Deutschland haben sich mittlerweile entschieden, zunehmend auf Glyphosat und andere Pestizide zu verzichten. Dazu zählt auch die bayerische Stadt Dachau. Die Kommune hatte im vergangenen Jahr einen Stadtratsbeschluss gefasst, wonach Landwirte auf städtischen Pachtflächen auf Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat und auf Neonikotinoide, eine Gruppe hochwirksamer Insektizide, verzichten zu müssen. Dies gilt jedoch nur für Neuverpachtungen. Bestehende Pachtverträge sind von dem Stadtratsbeschluss nicht betroffen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold hat die Stadt heute besucht.

Höhere Sammelquoten dürfen nicht weiter zulasten der Qualität gehen!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (09.07.2018)
Schlechte Sammelqualitäten – zähe Absatzmärkte – volle Läger und der weiterhin harte Konkurrenzkampf mit Kommunen und gegen Illegale Sammler: Die Textilrecyclingunternehmen treten zurzeit auf der Stelle. Die Branche braucht marktgängige Sammelfraktionen und faire Wettbewerbsbedingungen, denn auch das neue EU-Abfallwirtschaftspaket wird die Lage der Branche nicht verbessern, lautete die Prognose auf dem 7. Internationalen bvse-Alttextiltag.

Atomausstieg
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (06.07.2018)
Die Novelle des Atomgesetzes zur Umsetzung des Bundesverfassungsgerichts-Urteils von 2016 hat heute den Bundesrat passiert. Damit bleibt der Fahrplan für den beschleunigten Atomausstieg unverändert. Jedes Atomkraftwerk behält sein bisheriges gesetzlich festgelegtes Abschaltdatum. Mit der beschlossenen Novelle folgt der Gesetzgeber einem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf.

Bundesumweltministerium startet neue Runde zur Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte - Das Antragsfenster der Kommunalrichtlinie ist geöffnet
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (05.07.2018)
Vom 1. Juli bis zum 30. September 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere Akteure vor Ort wieder Anträge für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen. Besonders attraktiv ist das Programm für finanzschwache Kommunen: Sie erhalten erhöhte Zuschüsse. Bereits seit 2008 profitieren Kommunen von der Förderung durch das Bundesumweltministerium. Bislang wurden rund 12.500 Klimaschutzprojekte in mehr als 3.000 Kommunen unterstützt.

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