Die Regenbogenforelle in Bayern - Pro und Contra Besatz in freien Gewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
In vielen bayerischen Flie√ügew√§ssern haben Strukturdefizite, Pr√§datorendruck, Klimawandel und Krankheiten zu einem gravierenden R√ľckgang von Bachforellen und √Ąschen gef√ľhrt - trotz intensiver Ma√ünahmen liegen die Best√§nde meist weit unter dem Gew√§sserpotenzial. Zur Aufrechterhaltung der Fischerei werden dort zur Kompensation oft Regenbogenforellen eingesetzt, doch dies wird bisweilen als Risiko f√ľr standorttypische Fischarten eingestuft und kritisiert. Aktuelle Zahlen belegen, dass ein solcher Besatz durchaus vertretbar ist, wenn Habitatdefizite mittelfristig nicht behoben werden k√∂nnen und eine zu geringe autochthone Fischfauna die Gew√§sserressourcen nicht aussch√∂pft.

Forum Tideelbe: ‚ÄěDie Zukunft der Elbe gemeinsam gestalten‚Äú
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2018)
Mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Tideelbe arbeiten die L√§nder Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, der Bund, Kreise, Kommunen, Verb√§nde und Organisationen aus der Region seit Ende 2016 im ‚ÄěForum Tideelbe‚Äú zusammen.

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft ‚Äď Herausforderungen und L√∂sungsm√∂glichkeiten am Beispiel einer Gro√üstadt
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Getrenntsammlung sind die zentralen Themen Hamburger Abfallwirtschaft.

Ressourcenwirtschaft durch die stoffliche Nutzung von Reststoffen
© Wasteconsult International (5/2017)
Das ‚ÄěUpcycling-Zentrum‚Äú ist ein Projekt f√ľr Kreislaufwirtschaft, Qualifizierung und Integration, das gemeinn√ľtzig und wertsch√∂pfend im Landkreis Neunkirchen (Saarland) realisiert wird. Hier werden M√∂bel, Produkte und Alltagsgegenst√§nde gestaltet und produziert, die ihren Ursprung in gewerblichen Reststoffen haben.

Maßnahmen zur Abfallvermeidung im Landkreis Miesbach
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Projekte im Landkreis Miesbach 2016/17 1. Betrieb eines Flohmarktes auf dem Gel√§nde des Wertstoffzentrums 2. Aktion Gebraucht und Gut in Zusammenarbeit mit der Diakonie Oberbayern, den Oberland Werkst√§tten, BRK 3. Abfallvermeidungsprojekt mit weiterf√ľhrenden Schulen 4. Umstellung des Reklamationsverfahrens auf papierlos seit 1.1.2016

Maßnahmen zur Abfallvermeidung im Landkreis Bayreuth
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Verfahrensanweisung im Umgang mit Abf√§llen F√∂rderung von Strategien zur Abfallbeseitigung, zum Beispiel: Mehrweggebot bei Veranstaltungen Abfallarme Beschaffung (Mehrwegflasche, Recyclingpapier) Papiersparendes B√ľro Elektronische Akte Verwendung wiederbef√ľllbarer Tonerkatuschen f√ľr Drucker sowie Stifte mit austauschbarer Miene usw...

Bioabfallstrategie f√ľr das Saarland ‚Äď Weiterentwicklung der Bio- und Gr√ľngutverwertung im Saarland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Nach der saarl√§ndischen Abfallgesetzgebung ist der Entsorgungsverband Saar (EVS) ab 2018 f√ľr den Transport und die Verwertung des privaten Gr√ľnguts im Saarland zust√§ndig. Die Erfassung der Gr√ľngutmengen verbleibt weiterhin in kommunaler Verantwortung. Ein Ergebnis der gesetzlich geforderten Gr√ľngutkonzeption war der Vorschlag zur Integration von Gr√ľngutteilmengen in ein Biomasse-Zentrum, in dem das gesamte saarl√§ndische Biogut stofflich und energetisch verwertet wird. Bei der Standortfindung f√ľr ein solches Biomasse-Zentrum im Saarland sind der EVS und das von ihm beauftragte Witzenhausen-Institut hinsichtlich Informationsverhalten und Transparenz gegen√ľber der √Ėffentlichkeit sehr sensibel vorgegangen. Eine offensive und fr√ľhzeitig angelegte Informationskampagne hat bislang daf√ľr gesorgt, dass dem Gro√üprojekt kein Widerstand entgegengebracht wird.

Aktuelle Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft: Chancen und Perspektiven f√ľr die Sekund√§rrohstoffwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die wirtschaftlichen und vor allem politischen Rahmenbedingen sind in Deutschland, aber auch in Europa und der Welt unsicher wie selten. Gerade f√ľr eine konjunkturabh√§ngige Branche ist das nicht die beste Ausgangssituation, wenn es um Zukunfts- und Investitionsentscheidungen geht.

Ma√ünahmen der kommunalen Ebene zur Sicherung ausreichender Deponiekapazit√§ten in Baden-W√ľrttemberg - Kooperation von Land und Kommunen bei der k√ľnftigen Deponieplanung
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2017)
Bundesweit findet aktuell eine Diskussion um die Entsorgung mineralischer Abf√§lle statt.Hintergrund hierf√ľr sind die allgemeine Verknappung der Deponiekapazit√§ten und bereits vorhandene, regionale Entsorgungsengp√§sse insbesondere im Hinblick auf Deponien der Klasse I (DK I). Deponien waren und bleiben auch weiterhin notwendiger Bestandteil der Entsorgungswirtschaft. Allenthalben wird ein Deponienotstand bef√ľrchtet, obwohl die Situation in Baden-W√ľrttemberg derzeit noch g√ľnstiger als in anderen Bundesl√§ndern eingesch√§tzt werden kann. Da auch Deponien betriebs-wirtschaftlich arbeiten m√ľssen und in den Ballungsr√§umen praktisch nicht neu errichtet werden k√∂nnen, sind zuk√ľnftig zum Teil jedoch auch l√§ngere Entsorgungswege in Kauf zu nehmen.

Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

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