Rechtliche Strukturen des Schutzes der Biodiversit√§t im Global Biodiversity Framework (GBF) ‚Äď √úbersicht, Probleme und L√∂sungsans√§tze
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Having been adopted under the Convention of Biological Diversity (CBD) in December 2022 the ‚ÄěGlobal Biodiversity Framework‚Äú (GBF) is the most recent step towards the preservation of nature‚Äôs variety on a global scale.

Lichtemissionen und Wasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2023)
Der Begriff Lichtverschmutzung hat sich mittlerweile etabliert, auch wenn er im Vergleich zu anderen Verschmutzungen missverstanden werden kann. Lichtverschmutzung bedeutet nicht, dass das Licht verschmutzt wird, wie beispielsweise die Luft bei der Luftverschmutzung.

Planerische Aspekte der Bef√ľllung von Braunkohlerestseen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2023)
Prinzipiell gibt es mehrere M√∂glichkeiten zum Umgang mit Tagebaul√∂chern. Sie k√∂nnen mit Abraum wiederaufgef√ľllt und der Landwirtschaft zug√§nglich gemacht werden. In den 90er-Jahren wurde in der Lausitz f√ľr einige aus DDR-Zeiten √ľbriggebliebene Restl√∂cher entschieden, sie mit Wasser aus nahegelegenen Fl√ľssen und S√ľmpfungswasser aktiver Tagebaue zu bef√ľllen, um eine touristisch attraktive Seenlandschaft zu kreieren.

Die britische Tree Preservation Order als Vorbild f√ľr das deutsche Baumschutzrecht?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2023)
Bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels kommt Bäumen als Kohlenstoffspeicher eine zentrale Bedeutung zu, da sie durch ihre Photosyntheseleistung Kohlenstoff- Emissionen binden. Nach den Ergebnissen der von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Kohlenstoffinventur waren 2017 in den deutschen Wäldern 1.264 Mio. Tonnen Kohlenstoffgebunden. Da der deutsche Wald jährlich mehr Kohlenstoff bindet, als er freigibt, trägt er maßgeblich zur Bewältigung der Kohlenstoffdioxidbelastung bei.

Ethanol as a Developmental Toxicant
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2022)
Do the Available Data Meet the Formal Requirements for the Hazard Classification under EU Law?

Ausnahme von Fluorpolymeren bei der geplanten PFAS-Regulierung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2022)
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind eine breite Gruppe von Chemikalien, diemehr als 4.000 Stoffe umfasst. Seit einigen Jahren stehen PFAS auf der Bedenkenliste von Aufsichtsbeh√∂rden, Wissenschaftlern, Nichtregierungsorganisationen und Verbrauchern weltweit, da sich Chemikalien aus dieser sehr umfangreichen Stoffgruppe als persistent, bioakkumulierbar und toxisch f√ľr die menschliche Gesundheit und die Umwelt erwiesen haben. Bei diesen Stoffen ist die Besorgnis berechtigt, und ihre (√∂ko)toxikologischen Auswirkungen sind bekannt.

Sichere und saubere Städte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Neben schlechter Luft und L√§rm bereitet B√ľrgerinnen und B√ľrgern zunehmend eine verschmutzte Umwelt Sorgen. Digitale L√∂sungen erm√∂glichen es auf vergleichsweise einfache Art und Weise, das Erscheinungsbild unserer St√§dte effizient zu verbessern oder einen guten Zustand zu erhalten.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Urteil zur Zul√§ssigkeit des Werbeslogans ‚ÄěSo wichtig wie das t√§gliche Glas Milch!‚Äú ‚Äď Monsterbacke II
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2015)
Der BGH urteilte im Februar dieses Jahres, dass die Angabe ‚ÄěSo wichtig wie das t√§gliche Glas Milch!‚Äú bei Verwendung f√ľr einen Fr√ľchtequark nicht irref√ľhrend ist, auch wenn der Fr√ľchtequark einen ca. 2,8-mal h√∂heren Zuckergehalt als Milch aufweist. Stattdessen handelt es sich bei dieser Angabe umeine unspezifische gesundheitsbezogene Angabe i.S.d. Artikels 10 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1924/20061

Ressourcenschutz in der hessischen Abfallwirtschaft am Beispiel von Phosphor
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die notwendige R√ľckgewinnung von Phosphor setzt die Kenntnis √ľber die relevanten Stoffstr√∂me und die dortigen Phosphorpotenziale voraus. Ergebnisse einer Erfassung werden vorgestellt und Anregungen f√ľr eine Phosphor-Strategie f√ľr Hessen gegeben.

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