Ressourcenschutz in der hessischen Abfallwirtschaft am Beispiel von Phosphor
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die notwendige R√ľckgewinnung von Phosphor setzt die Kenntnis √ľber die relevanten Stoffstr√∂me und die dortigen Phosphorpotenziale voraus. Ergebnisse einer Erfassung werden vorgestellt und Anregungen f√ľr eine Phosphor-Strategie f√ľr Hessen gegeben.

Wie viel Recycling braucht eine nachhaltige Wirtschaft?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Die ad√§quate Versorgung mit Rohstoffen ist eine unverzichtbare Basis f√ľr das gesamteWirtschaftssystem ‚Äď sowohl in Deutschland, als auch in Europa und der gesamtenWelt. Mit der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe gehen regelm√§√üigstarke Umweltbelastungen einher, die durch die bisherige Kopplung von Wirtschaftswachstumund Umweltauswirkungen zunehmen. Im Falle der Entnahme undNutzung fossiler und mineralischer Rohstoffe ist au√üerdem zu bedenken, dass diesein endlichen Mengen in der Erdkruste vorliegen und sich die Lagerst√§tten allgemeinnur in geologischen Zeitr√§umen bilden.

Sicherung versorgungskritischer Rohstoffe
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Eine sichere Rohstoffversorgung ist f√ľr den Technologiestandort Deutschland sowohl aktuell als auch in der Zukunft von ausschlaggebender Bedeutung. Insbesondere f√ľr die Entwicklung von Zukunftstechnologien sind die heimischen Unternehmen auf eine kontinuierliche und sichere Rohstoffversorgung angewiesen, z. B. im Bereich der erneuerbaren Energien oder der Elektromobilit√§t. Der Gro√üteil der j√§hrlich in Deutschland ben√∂tigten Rohstoffe wird zwar aus heimischen Lagerst√§tten gewonnen, insbesondere Steine und Erden sowie einige Industrieminerale, jedoch ist die deutsche Industrie bei Metallen und Energierohstoffen, mit Ausnahme der Braunkohle, im Wesentlichen auf Importe angewiesen. Eine Verbesserung der Versorgungssituation mit mineralischen Rohstoffen erfolgt durch das Recycling, insbesondere von Massenmetallen.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

ASK-Magazin Interview: Wer versteht, selbst zu denken, wird unabhängig von Mainstream und Lobbyisten
© Rhombos Verlag (8/2013)
Robert Wittmann ist Meister des Zimmererhandwerks und zusammen mit Bruder Thomas Wittmann Gesch√§ftsf√ľhrer des Augsburger Passivhaus-Zentrums und der Augsburger Holzhaus GmbH

Gru√üwort von Dr. Marcel Huber, Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, in acht Jahren 50 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken. Derzeit liegen wir bei einem Anteil von rund 30 Prozent.

Tagungsbericht vom Altlastentag Hannover 2012. Forum f√ľr Boden- und Grundwasserschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Am 6.9.2012 trafen sich rd. 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Beh√∂rden, Unternehmen und Institutionen beim 21. Altlastentag Hannover ‚ÄěForum f√ľr Boden- und Grundwasserschutz‚Äú, der von der Landeshauptstadt Hannover und der Ostfalia-Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaften in Suderburg veranstaltet wurde. Sechs Workshops und ein kommunales Fachforum befassten sich mit unterschiedlichen Themen des Boden- und Grundwasserschutzes. Eine Fachausstellung rundete die eint√§gige Veranstaltung ab.1

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften √ľber Stellung und Bestellung von Gew√§sserschutzbeauftragten sind seit √ľber 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen √ľber den Gew√§sserschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den ¬ß¬ß 64-66 WHG und haben die Vorg√§ngervorschriften in den ¬ß 21a-g WHG a.F. abgel√∂st.

Die neuen Umweltqualit√§tsnormen nach dem Vorschlag der Kommission f√ľr eine Richtlinie zur √Ąnderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf priorit√§re Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) geh√∂rt das Erreichen eines guten chemischen und √∂kologischen Zustands von Oberfl√§chengew√§ssern und Grundwasserk√∂rpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspl√§ne f√ľr ihre Einzugsgebiete sowie Ma√ünahmenprogramme f√ľr jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch √Ąnderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, m√ľssen Wasserk√∂rper die Umweltqualit√§tsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. priorit√§re und priorit√§r gef√§hrliche Stoffe festgelegt worden sind3.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

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