Lithium aus Geothermalwaessern als heimische Ressource zur Verbesserung der Versorgungssicherheit
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Die selektive Extraktion von Lithium aus Geothermalwasser ist eine vielversprechende Möglichkeit, den Lithiumbedarf, z. B. für Lithium-Ionen-Batterien in der Elektromobilität, aus heimischen Quellen ressourcenschonend zu decken.

Synthetische Flockungshilfsmittel und digitale Systeme revolutionieren die Verfahren der Schlammentwässerung
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Synthetische Flockungshilfsmittel bekannt auch als Polymere oder Polyacrylamide (PAM) sind der Schlüssel für eine zukunftsfähige und hocheffiziente Schlammentwässerung in der Industrie.

Sauberes Phosphorrecycling im Industriemassstab
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Klärschlammaschen enthalten ein volkswirtschaftlich relevantes Rohstoffpotential, fallen kontinuierlich mit hoher Zuverlässigkeit an und ermöglichen das Schließen mehrerer Stoffkreisläufe.

Wasserwiederverwendung für landwirtschaftliche und urbane Zwecke in Deutschland
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Wasserwiederverwendung trägt zur Entlastung natürlicher Wasserressourcen bei. Die seit 2023 gültigen EU-Mindestanforderungen an Wasserwiederverwendung werden derzeit in deutsches Wasserrecht integriert. Das im Juli 2025 erschienene Merkblatt DWA-M 1200 erleichtert die praktische Umsetzung von Wasserwiederverwendung in Deutschland.

Hydroponische Wasserwiederverwendung von aufbereitetem Wasser
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Hydroponische Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser spart Wasser sowie Nährstoffe und liefert sichere und hohe Erträge von Salat und Tomaten. Eine ressourcenschonende, kreislauforientierte Lebensmittelproduktion bedarf eines integrierten Qualitätsmanagements und eines klaren rechtlichen Rahmens.

Wasserbau 2.0 – Biodiversität im Fokus
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Innovative Betonsteine als Ersatz für natürliche Wasserbausteine können Vorteile beim ökologischen Fußabdruck, beim Bau, bei der Besiedlungsfähigkeit und sogar bei der Wiederverwendung bieten. Dargestellt werden die Entwicklung und mögliche Einsatzgebiete.

Wer verwaltet das Wasser auf der anderen Seite?
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.

Ressourcenorientierte Sanitärsysteme für nachhaltiges Wassermanagement
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Abwassersysteme stehen infolge des Klimawandels und der Ressourcenknappheit vor Herausforderungen. Ressourcenorientierte Sanitärsysteme (NASS) ermöglichen durch eine getrennte Erfassung einzelner Abwasserteilströme (z. B. Grauwasser, Urin) eine gezielte Behandlung und Ressourcenrückgewinnung vor Ort. Zudem können sie bestehende Infrastrukturen entlasten. Praxisbeispiele verdeutlichen aktuelle Anwendungen von NASS. Das Projekt BeReit zeigt, dass eine Urinseparation den Belüftungsbedarf und Spurenstoffemissionen von Kläranlagen reduzieren kann.

Einsatz eines adaptiven Kennfeldreglers auf kommunalen Kläranlagen
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Steigende Energiekosten veranlassen immer mehr Betreiber von Abwasseranlagen, energetische Optimierungen vorzunehmen. Durch den Einsatz von neuen Reglern lässt sich die Betriebsführung sowohl gleichzeitig hinsichtlich Ablaufqualität und Energiebedarf als auch gezielt auf eine der beiden Zielgrößen verbessern. Der Vergleich eines neu entwickelten adaptiven Kennfeldreglers (AMC) mit einem klassischen PI-Regler macht dies deutlich.

Dezentrale Niederschlagswasserspeicher als Rueckhalte- und Bewaesserungssystem
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Zu den Maßnahmen der wasserbewussten Stadtentwicklung zählen dezentrale Speicher mit multifunktionaler Wirkung. Die Ausführung dieser Systeme als Baumrigole ermöglicht die Bewässerung von Stadtbäumen, die in niederschlagsarmen Zeiträumen unter Trockenstress leiden. Die Wirkung eines von der Firma Humberg GmbH gemeinsam mit der FH Münster entwickelten Baumrigolensystems wurde im Vergleich zu klassisch gepflanzten Referenzbäumen untersucht. Die Ergebnisse einer dreijährigen Messphase belegen die positive Wirkung der Systeme.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig

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