Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

Den Wandel der Entsorgungsbranche medial begleitet
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2017)
Zum 35. Geburtstag des ENTSORGA-Magazins kommen auch vom BDE aus Berlin alle guten W√ľnsche und ein gro√üer Dank f√ľr die intensive Berichterstattung √ľber breite Themenkomplexe in Umweltschutz und Recycling.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

Die Motivation ist entscheidend
© Rhombos Verlag (8/2010)
Hochschulen nutzen erfolgreich Managementsysteme f√ľr Umwelt- und Arbeitsschutz

Vielseitige Impulse sind auschlaggebend
© Rhombos Verlag (8/2010)
Die EMASeasy-Methodik eignet sich gut f√ľr den Aufbau eines Umweltmanagementsystems an Hochschulen

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre √úberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
‚ÄěWelche Chancen bietet uns die R√ľcknahme gebrauchter Produkte? Wie k√∂nnen wir die Effizienz √ľber die gesamte Wertsch√∂pfungskette steigern?‚Äú Solche Fragen m√ľssen sich die Hersteller k√ľnftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch f√ľr viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung ‚Äď also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung ‚Äď noch nicht selbstverst√§ndlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, √∂kologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie √ľberwunden werden k√∂nnen, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Einblick f√ľr alle: Europ√§isches Register f√ľr Schadstoffemissionen zug√§nglich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Die EU-Kommission und die EU-Umweltagentur haben Ende letzten Jahres ein Europ√§isches Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister gestartet: das Europ√§ische PRTR. Es enth√§lt Informationen √ľber Schadstoffemissionen aus Industrieanlagen in die Luft, in Gew√§sser und in den Boden in ganz Europa ‚Äď und es ist f√ľr jedermann zug√§nglich.

Kennzahlen als glaubw√ľrdige Datenbasis f√ľr die Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen der Wasserversorgung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (4/2010)
Nachhaltigkeit stellt eine wichtige Zielgr√∂√üe f√ľr die Erf√ľllung der Aufgaben von Wasserversorgungsunternehmen im Rahmen der Daseinsvorsorge dar, die bisher nicht ausreichend gegen√ľber Mitarbeitern, Kunden, Eignern, Verbrauchern und weiteren √Ėffentlichkeitsgruppen kommuniziert wird. Ein verbindlicher Bezugsrahmen f√ľr diese Kommunikation kann auf dem IWA-Kennzahlensystem aufgebaut werden, das dazu um weitere Kennzahlen und Indikatoren erweitert wird. Besonderheiten der Wasserversorgung k√∂nnen so gut in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ber√ľcksichtigt werden. Die Kennzahlen und Indikatoren f√ľr die Nachhaltigkeitsleistungen lassen sich thematisch ordnen. Sich so ergebende Themenmodule erm√∂glichen sowohl eine unternehmensindividuelle Schwerpunktbildung als auch die Betonung besonderer Themengruppen in der zielgruppenspezifischen Nachhaltigkeits-Kommunikation.

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