Recycling von WÀrmedÀmmverbundsystemen
© Rhombos Verlag (12/2019)
Die mechanische Aufbereitung von komplexen Kompositmaterialien ermöglicht die sortenreine RĂŒckgewinnung von SekundĂ€rrohstoffen

Thomasphosphat der zweiten Generation
© Rhombos Verlag (12/2019)
Aus flĂŒssiger Stahlwerksschlacke und phosphathaltigen Aschen können neue PhosphatdĂŒngemittel entwickelt werden

Sensortechnologien in der Kreislaufwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Ziel der Kreislaufwirtschaft ist die möglichst umfassende und effiziente Nutzung der vorhandenen materiellen und energetischen Ressourcen. FĂŒr einzelne Abfallströme besteht in diesem Zusammenhang noch ein erhebliches Optimierungspotenzial, das mittels deutlich weiterentwickelter Sensortechnologien, die verschiedene Stoffeigenschaften identifizieren und dadurch vorhandene Sortiertechniken in Abfallbehandlungsanlagen erweitern, geschöpft werden kann.

Optimales Stoffstrommanagement
© Rhombos Verlag (9/2017)
Eine Stoffstromanalyse fĂŒr die deutsche Eisen- und Stahlindustrie zeigt die Potenziale fĂŒr eine bessere Rohstoffnutzung auf.

Kathodischer Korrosionsschutz: relevante EinflussgrĂ¶ĂŸen und deren Auswirkungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Der folgende Beitrag bietet einen Review der aktuellen Literatur im Lichte der neusten Erkenntnisse zum kathodischen Korrosionsschutz. Er stellt die Basis fĂŒr die aktuelle NormentĂ€tigkeit dar und beleuchtet die Auswirkung der relevanten Parameter auf die Bewertung des Schutzes sowie die Anforderungen an den Leitungsbau.

Ressourcen-Studie aktualisiert
© Rhombos Verlag (5/2016)
Neue Prognosen fĂŒr die kommenden 20 Jahre skizzieren den potentiellen Rohstoffbedarf von SchlĂŒssel- und Zukunftstechnologien

Entwicklung der Abfallwirtschaft und des Stoffstrommanagements am Beispiel der Region Hannover
© Wasteconsult International (5/2015)
Die Region Hannover kann bei der Verwertung von AbfĂ€llen und Wertstoffen auf eine langjĂ€hrige Erfahrung zurĂŒckblicken. In dieser Zeit sind etliche Behandlungsanlagen gebaut worden deren Innovativer Charakter weit ĂŒber die Grenzen der Region Anerkennung gefunden hat. Das Stoffstrommanagement kommunaler Entsorgungsbetriebe ĂŒber einen Zeitraum von Jahrzehnten erfordert entsprechend angepasste Strategien.

Rohstoffgewinnung auf Industriestandorten
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Die ARGE GROUND UNIT (voestalpine Stahl GmbH, Bernegger GmbH und Porr Umwelttechnik GmbH) erzeugt in der Nasstrennanlage Linz am BetriebsgelĂ€nde der voestalpine Stahl GmbH CE-zertifizierte Sande und Kiese aus kontaminierten Aushubmaterialien. Die gewonnenen Produkte finden Verwendung als Zuschlagstoff fĂŒr Beton bzw. als Baumaterial fĂŒr ungebundene bzw. hydraulisch gebundene Tragschichten.

Beispiele der Bosch-Gruppe fĂŒr profitable Ressourceneffizienz
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Bosch ist nicht börsennotiert, sondern gehört zu 92 % der gemeinnĂŒtzigen Robert Bosch Stiftung, zu 7 % der Familie Bosch und zu 1 % der Robert Bosch GmbH. Die Mehrheit der Stimmrechte liegt bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion ausĂŒbt.

Thermische Abfallbehandlung als Beitrag zum Ressourcenschutz
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die Thermische Abfallbehandlung (TAB) in Deutschland hat mit den rund 100 Anlagen (MĂŒllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-KW)) und einer KapazitĂ€t von rund 25 Mio. t. im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung bzgl. UmweltvertrĂ€glichkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. Die ITAD bekennt sich ausdrĂŒcklich zu einem hochwertigen und transparenten Recycling (werkstoffliche Verwertung) und die ITAD tritt somit fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Des Weiteren sind aber auch eine effiziente und umweltvertrĂ€gliche Mitverbrennung von qualitĂ€tsgeprĂŒften AbfĂ€llen (SBS) in Zement- und Kohlekraftwerken mit entsprechender vorgeschalteten Sortier- und Aufbereitungsanlagen sowie die Deponierung fĂŒr inerte und schadstoffhaltige AbfĂ€lle als weitere Standbeine einer modernen Abfallwirtschaft erforderlich.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig