Sensortechnologien in der Kreislaufwirtschaft
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Ziel der Kreislaufwirtschaft ist die möglichst umfassende und effiziente Nutzung der vorhandenen materiellen und energetischen Ressourcen. FĂŒr einzelne Abfallströme besteht in diesem Zusammenhang noch ein erhebliches Optimierungspotenzial, das mittels deutlich weiterentwickelter Sensortechnologien, die verschiedene Stoffeigenschaften identifizieren und dadurch vorhandene Sortiertechniken in Abfallbehandlungsanlagen erweitern, geschöpft werden kann.

Optimales Stoffstrommanagement
© Rhombos Verlag (9/2017)
Eine Stoffstromanalyse fĂŒr die deutsche Eisen- und Stahlindustrie zeigt die Potenziale fĂŒr eine bessere Rohstoffnutzung auf.

Kathodischer Korrosionsschutz: relevante EinflussgrĂ¶ĂŸen und deren Auswirkungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Der folgende Beitrag bietet einen Review der aktuellen Literatur im Lichte der neusten Erkenntnisse zum kathodischen Korrosionsschutz. Er stellt die Basis fĂŒr die aktuelle NormentĂ€tigkeit dar und beleuchtet die Auswirkung der relevanten Parameter auf die Bewertung des Schutzes sowie die Anforderungen an den Leitungsbau.

Ressourcen-Studie aktualisiert
© Rhombos Verlag (5/2016)
Neue Prognosen fĂŒr die kommenden 20 Jahre skizzieren den potentiellen Rohstoffbedarf von SchlĂŒssel- und Zukunftstechnologien

Entwicklung der Abfallwirtschaft und des Stoffstrommanagements am Beispiel der Region Hannover
© Wasteconsult international (5/2015)
Die Region Hannover kann bei der Verwertung von AbfĂ€llen und Wertstoffen auf eine langjĂ€hrige Erfahrung zurĂŒckblicken. In dieser Zeit sind etliche Behandlungsanlagen gebaut worden deren Innovativer Charakter weit ĂŒber die Grenzen der Region Anerkennung gefunden hat. Das Stoffstrommanagement kommunaler Entsorgungsbetriebe ĂŒber einen Zeitraum von Jahrzehnten erfordert entsprechend angepasste Strategien.

Rohstoffgewinnung auf Industriestandorten
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Die ARGE GROUND UNIT (voestalpine Stahl GmbH, Bernegger GmbH und Porr Umwelttechnik GmbH) erzeugt in der Nasstrennanlage Linz am BetriebsgelĂ€nde der voestalpine Stahl GmbH CE-zertifizierte Sande und Kiese aus kontaminierten Aushubmaterialien. Die gewonnenen Produkte finden Verwendung als Zuschlagstoff fĂŒr Beton bzw. als Baumaterial fĂŒr ungebundene bzw. hydraulisch gebundene Tragschichten.

Beispiele der Bosch-Gruppe fĂŒr profitable Ressourceneffizienz
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Bosch ist nicht börsennotiert, sondern gehört zu 92 % der gemeinnĂŒtzigen Robert Bosch Stiftung, zu 7 % der Familie Bosch und zu 1 % der Robert Bosch GmbH. Die Mehrheit der Stimmrechte liegt bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion ausĂŒbt.

Thermische Abfallbehandlung als Beitrag zum Ressourcenschutz
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die Thermische Abfallbehandlung (TAB) in Deutschland hat mit den rund 100 Anlagen (MĂŒllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-KW)) und einer KapazitĂ€t von rund 25 Mio. t. im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung bzgl. UmweltvertrĂ€glichkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. Die ITAD bekennt sich ausdrĂŒcklich zu einem hochwertigen und transparenten Recycling (werkstoffliche Verwertung) und die ITAD tritt somit fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Des Weiteren sind aber auch eine effiziente und umweltvertrĂ€gliche Mitverbrennung von qualitĂ€tsgeprĂŒften AbfĂ€llen (SBS) in Zement- und Kohlekraftwerken mit entsprechender vorgeschalteten Sortier- und Aufbereitungsanlagen sowie die Deponierung fĂŒr inerte und schadstoffhaltige AbfĂ€lle als weitere Standbeine einer modernen Abfallwirtschaft erforderlich.

Herstellung reprÀsentativer Analysenproben aus heterogenen Wertstoffströmen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Das Verfahren der Pressbohrmethode wurde zwischen 2007 und 2010 von Frau Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz und Herrn Dr. rer. nat. JĂŒrgen Poerschke entwickelt und patentiert. Speziell bei Probenahmen im SekundĂ€rbrennstoffbereich stoßen die konventionellen Verfahren aus dem Bergbau an ihre Grenzen. Etablierte Probenahmeverfahren, wie z. B. ĂŒber das sogenannte Teilungskreuz und dem Riffelteiler, fĂŒhren zu hohen Abweichungen bei nachfolgenden Analysen. So liegen im Bergbau meist homogene, rieselfĂ€hige SchĂŒttgĂŒter vor. Stellt man jedoch einen Ersatzbrennstoff aus einem Gewerbe- oder Restabfall her, so kann eine Vielzahl verschiedener AbfĂ€lle enthalten sein. Des Weiteren liegen vorsortierte Wertstoffe meist in Form von Gebinden vor, da dies die TransportfĂ€higkeit verbessert. Zur Beprobung dieser Gebinde steht noch kein effizientes Verfahren zur VerfĂŒgung, welches eine echtzeitnahe Beprobung zulĂ€sst.

Konzeptionelles Stoffstrommanagement am Beispiel einer Bioraffinerie der zweiten Generation
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Angesichts der bereits etablierten Konversionstechniken fĂŒr nachwachsende Rohstoffe, die sich stetig verbreitende Verwendung und der damit einhergehenden Marktlage, kommt der Nutzung von bisher nicht verwendeten oder ineffizient eingesetzten biogenen, insbesondere lignocellulosehaltigen Rest- und Abfallstoffen grĂ¶ĂŸer werdende Bedeutung zu. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Einsatz neuer Technologien zur Biomasseaufbereitung (thermische Desintergration) und Konversion (Hydrothermale Carbonisierung) das Rohstoffpotential bestehender Anlagen betrĂ€chtlich erweitert. Durch konzeptionelle Erweiterung eines Demonstrationsbetriebs (landwirtschaftlicher Biogas- und Bioethanolanlage) mit innovativen Konversionsverfahren konnten nach Darstellung verschiedener Verfahrenskombinationen in unterschiedlichen Szenarien die technologischen und ökonomischen Möglichkeiten und Grenzen erörtert werden. Es zeigte sich, dass unter bestimmten Rahmenbedingungen eine ausreichende betriebswirtschaftliche und rechtliche Planungssicherheit fĂŒr entsprechende Investitionen zur Erweiterung bestehender Anlagentechnik vorhanden ist.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig