Bau eines Horizontalfilterbrunnens in Augsburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Folgeerscheinungen des Klimawandels, wie z. B. Überschwemmungen und Starkregenereignisse, stellen Wasserversorgungsunternehmen mitunter vor erhebliche Herausforderungen. Um ihre rund 320.000 Kunden trotzdem auch in Zukunft mit hochwertigem Trinkwasser versorgen zu können, hat die Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt.

Globaler Klimawandel, regionale Auswirkungen: Wo stehen wir heute?
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Vor dem Hintergrund eines de facto ungebremsten Anstieges der globalen CO2-Emissionen ist von einer ungebremsten weiteren globalen ErwÀrmung auszugehen, die in Deutschland sogar noch stÀrker als im globalen Mittel ausfÀllt.

Der Meeresspiegelanstieg und das Abschmelzen der Eisschilde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Das Abschmelzen der weltweiten Eisschilde und der damit einhergehende Meeresspiegelanstieg gehören zu den grĂ¶ĂŸten Herausforderungen unserer Zeit.

Hochwasserrisikomanagement in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
Mit dem Klimawandel steigt auch das Hochwasserrisiko. Bayern investiert daher seit fast zwei Jahrzehnten verstÀrkt in den Hochwasserschutz.

Aktuelle Herausforderungen fĂŒr die Wasserversorgung durch den Klimawandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Wir erfahren derzeit eine deutliche VerĂ€nderung des globalen Klimas, weitaus schneller als natĂŒrliche Klimaschwankungen der Vergangenheit.

Weiterentwicklung der MBA im Fokus der stoffspezifischen Abfallbehandlung – neues Strategiepapier der ASA
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die aktuellen VerĂ€nderungen der europĂ€ischen und nationalen Energie- und Umweltpolitik werden sich langfristig auf die Abfallströme, deren Zusammensetzungen, Mengen und Verwertungswege auswirken. Um sich auf diese Gegebenheiten einzustellen, hat die ASA unter intensiver Einbindung ihrer Mitgliedsbetriebe ihr Strategiepapier 2030 erarbeitet. Neben den aktuellen Entwicklungen zeigt das Strategiepapier die sich aus der Energiewende und Kreislaufwirtschaft ergebenden Chancen und Perspektiven fĂŒr die stoffspezifische Abfallbehandlung auf. FĂŒr die ASA wird kĂŒnftig nicht nur die reine Anlagentechnik bei der effizienten Verwertung von Stoffströmen im Vordergrund stehen, sondern auch die Philosophie einer technologieĂŒbergreifenden, ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft unter Einbeziehung aller Abfall- und Wertstoffarten.

Interdependenzen zwischen Abfallwirtschaft und Energiewende
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2017)
Der Klimawandel erfordert die weltweite Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energien. Deutschland will das spÀtestens bis 2050 erreichen.

Schritte zum Schutz vor Sturzfluten und Hochwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Drei Schritte zum Schutz vor heftigen Überschwemmungen lassen sich identifizieren. Einrichten einer breiten Kommunikation mit den BĂŒrgern zur Wettervorhersage mit prĂ€zise gemessenen Wetterdaten und Unwetterwarnung. Einrichten eines schnellen, autarken und von jedermann aufzubauenden Flutschutzes mit HinweisplĂ€nen „FlutschutzplĂ€nen“. Schließlich sind Übungen zu etablieren.

UnterstĂŒtzung fĂŒr Kommunen zum Umgang mit Starkregenereignissen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Klimaprojektionen fĂŒr die Zukunft lassen erwarten, dass Starkregenereignisse zukĂŒnftig hĂ€ufiger auftreten und auch heftiger werden können als heute. Das hessische Projekt „KLIMPRAX – Starkregen und Katastrophenschutz in Kommunen“ wird vorgestellt. Es soll besonders gefĂ€hrdete Gebiete identifizieren und die Kommunen bei der Vorbeugung gegen SchĂ€den durch Starkregen zu unterstĂŒtzen.

Deutscher Wetterdienst warnt prÀziser vor Unwettern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2016)
Die WarnWetter-App fĂŒr Smartphones und Tablets ist das meistgenutzte Angebot des Deutschen Wetterdienstes. Damit können nun sogar kleinere Gebiete, wie Gemeinden und einzelne Bezirke großer StĂ€dte, vor Unwetterfronten gewarnt werden.

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