Flotative KupferrĂŒckgewinnung aus Rostaschen der thermischen Abfallverwertung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2022)
Beim aktuellen Stand der Technik wird aus den Feinfraktionen der Rostaschen aus der Abfallverbrennung Kupfer nur unzureichend zurĂŒckgewonnen. Die Kupferanreicherung in den Feinfraktionen wird dadurch erschwert, dass ein signifikanter Teil nicht in metallischer Form, sondern als Oxide oder andere mineralischen Verbindungen vorliegt. Ein möglicher Ansatz könnte die Flotation der Aschen sein. Daher wurde Untersuchung zu Thioharnstoff, Thiophosphat und Thiocarbamat basierten Sammlern anhand synthetischer Aschebesandteilen durchgefĂŒhrt. Diese zeigten, zwar einen flotierbarkeit des Kupfers aber auch Interaktionen mit den Matrixbestandteilen, wie Gips und Zement. Daher wurde organische DrĂŒcker erprobet, die Kupferausbringen und Anreicherung deutlich steigern konnten.

Dezentral ist meist ideal: Mono-KlÀrschlammverbrennungsanlagen sind im Kommen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2018)
Die Bedeutung der thermischen KlĂ€rschlammverwertung in Deutschland nimmt zu. Im Bereich der Mono-KlĂ€rschlammverbrennung ist die Wirtschaftlichkeit das Hauptargument fĂŒr den Bau zentraler Großanlagen. Doch dezentrale Kleinanlagen holen durch vielfĂ€ltige Einsparpotentiale auf: anwenderfreundliche Automatisierung, Reduzierung der Transportkosten, ĂŒberzeugende Vorteile durch BrennstoffflexibilitĂ€t und erhöhte Energieausbeute.

Fit fĂŒr die Zukunft: Studie bietet Entscheidungshilfen fĂŒr die Modernisierung des MHKW Ludwigshafen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2018)
Im fĂŒnfzigsten Jahr des Bestehens ihres MĂŒllheizkraftwerks Ludwigshafen haben die kommunalen Gesellschafter der GML – Gemeinschafts-MĂŒllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH beschlossen, ihr Gemeinschafts-MĂŒllheizkraftwerk fĂŒr die nĂ€chsten 25 Jahre fit zu machen. Vorausgegangen war eine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen. Die Frage war: Neubau oder ‚Retrofit‘?

Wertstoffpotenziale gemischter gewerblicher SiedlungsabfĂ€lle im Einzugsgebiet des MHKW WĂŒrzburg
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im Auftrag des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Raum WĂŒrzburg (ZVAWS) wurden die Auswirkungen der novellierten GewAbfV im Einzugsgebiet des MĂŒllheizkraftwerks WĂŒrzburg untersucht.

Modernisierung des Gemeinschafts-MĂŒllheizkraftwerks Ludwigshafen – Weiterentwicklung der langfristigen Entsorgungssicherheit mit dem Projekt IGNIS
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im fĂŒnfzigsten Jahr des Bestehens ihres MĂŒllheizkraftwerks Ludwigshafen treffen die kommunalen Gesellschafter der GML die wegweisende Entscheidung, dass ihr Gemeinschafts- MĂŒllheizkraftwerk fĂŒr die nĂ€chsten 25 Jahre modernisiert wird.

Immer gleichbleibend aktiv: DeNOx-Katalysatoren lassen sich nur aufwÀndig regenerieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2017)
Die katalytische Entstickung (Selective Catalytic Reduction, SCR) wird seit mehr als zwanzig Jahren im Bereich der thermischen Abfallbehandlung zur Reduktion von Stickoxiden eingesetzt. Dabei kann es zu Desaktivierungen des Katalysators kommen. Die möglichen Ursachen fĂŒr eine Verunreinigung sind vielfĂ€ltig. Um sie zu beheben, stehen mehrere Verfahren zur Regeneration des Katalysators zur VerfĂŒgung.

Gut ausgelastet: Aktuelle ITAD-Mitgliederumfrage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um EntsorgungsengpĂ€sse im Bereich der thermischen Abfallbehandlung in Deutschland wurden die Mitglieder der ‚Interessengemeinschaft Thermischer Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)’ zur aktuellen Auslastungssituation und den aktuellen Importmengen sowie zu den erwarteten Entwicklungen in den nĂ€chsten Jahren befragt.

Gute Erfahrung als Pluspunkt: Schweizer Technologieunternehmen realisiert Europas grĂ¶ĂŸte EfW-Anlage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Dank des erfolgreichen Abschlusses der ersten ‚Energie-aus-Abfall’-Anlage (EfW) in Ferrybridge (UK) erhielt das schweizer Unternehmen Hitachi Zosen Inova AG (HZI) von dem britischen Unternehmen Scottish and Southern Energy Plc (SSE plc) den Auftrag zum Bau der zweiten Anlage Ferrybridge Multifuel (FM2).

Hauptsache weg: ‚Emerging Markets’ stellen besondere Anforderungen an die MĂŒllverbrennung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Die klassischen SchwerpunktmĂ€rkte in Westeuropa fĂŒr thermische Abfallbehandlungsanlagen haben sich weitgehend einem SĂ€ttigungspunkt genĂ€hert. Gesetzliche Vorgaben und jahrelange Anstrengungen zur umweltvertrĂ€glichen Regelung der Entsorgung von SiedlungsabfĂ€llen resultieren in einem Netz von Anlagen, die einen weiteren Ausbau – mit Ausnahme einiger LĂ€nder SĂŒdeuropas – nicht mehr erkennen lassen. Aber es gibt neue, interessante MĂ€rkte, die allerdings ihre eigenen Gesetze haben.

Und sie dreht sich doch: Abfallverbrennung lohnt sich auch in SchwellenlÀndern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Abfallverbrennung in SchwellenlĂ€ndern existiert lĂ€ngst. Um dort auch Energie aus Abfall zu gewinnen, mĂŒsste man Zero Gate Fee Anlagen bauen; das sind Anlagen, deren Betrieb sich aus dem Verkauf von Strom finanziert. Die global tĂ€tige Firma Ramboll Waste-to-Energy arbeitet an entsprechenden Konzepten.

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