Mikroplastik in der aquatischen Umwelt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Etwa 10 % des j√§hrlich produzierten Mikroplastiks gelangen in die aquatische Umwelt, akkumulieren sich dort und bergen eine Bedrohung f√ľr die Lebewesen. Doch was genau passiert eigentlich mit dem Mikroplastik, sobald es ins Wasser gelangt? Dieser Fragestellung wird nachgegangen, indem gemessene Konzentrationsmengen dargestellt sowie m√∂gliche Transportwege aufgezeigt werden.

Gew√§sserschutz gem√§√ü der neuen D√ľngeverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Die novellierte D√ľngeverordnung sieht vor, dass die L√§nder in Gebieten, in denen besondere Belastungen des Grundwassers mit Nitrat und der Oberfl√§chengew√§sser mit Phosphat festgestellt werden, zus√§tzliche landwirtschaftliche Ma√ünahmen zum Schutz der Gew√§sser anordnen m√ľssen.

Die neue D√ľngeverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Im Rahmen des D√ľngepakets wurden das D√ľngegesetz, die D√ľngeverordnung und die Verordnung √ľber Anlagen zum Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen ge√§ndert bzw. neu gefasst.

Gew√§sserbelastungen durch Biogasanlagen, G√ľllebeh√§lter und Silolagerpl√§tze im Einzugsgebiet der Ems
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Die Nährstoffbelastung der Gewässer ist im Einzugsgebiet der Ems ein zentrales Hindernis bei der Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Einträge von landwirtschaftlichen Hofstellen und Biogasanlagen und dadurch verursachte Fischsterben sind in letzter Zeit verstärkt in den Fokus geraten.

Die neue Verordnung √ľber Anlagen zum Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Das Ende des Wartens ist der Beginn einer neuen √Ąra: Mit Inkrafttreten der bundesrechtlichen Verordnung √ľber Anlagen zum Umgang mit wassergef√§hrdenden Stoffen (AwSV) gilt f√ľr den anlagenbezogenen Gew√§sserschutz allein Bundesrecht. Neben einer Reihe von systematischen, begrifflichen und anlagenbezogenen Verbesserungen wird das bisherige Sicherheitsniveau gehalten.

Einsatzmöglichkeiten flussgebietsbezogener Stoffflussmodelle zur Berechnung von Gewässerbelastungen durch Mikroschadstoffe
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
Die Verwendung von Arznei- und R√∂ntgenkontrastmitteln, Kosmetikprodukten, Haushalts- und Industriechemikalien sowie der intensive Einsatz von Pflanzenbehandlungs- und Sch√§dlingsbek√§mpfungsmitteln f√ľhren zu Belastungen von Oberfl√§chengew√§ssern.

Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft aus Beratersicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2017)
Die Beratung von Landwirten ist ein Kernelement der gew√§ssersch√ľtzenden Landbewirtschaftung, sei es in der beh√∂rdlichen Offizialberatung oder in einer der vielen Formen freiwilliger Zusatzberatung.

Gewässerschutzberatung in der Landwirtschaft: Grenzen, Zielerreichung und Kosten aus Sicht der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
Nitrateintr√§ge aus landwirtschaftlichen Quellen f√ľhren weiterhin zu einer erheblichen Belastung des Grundwassers in Deutschland ‚Äď das ist das Ergebnis des Nitratberichts 2016, den die Bundesministerien f√ľr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie f√ľr Ern√§hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL) vor Kurzem vorgestellt haben.

Wirkung von Grundwasserschutzmaßnahmen im Niedersächsischen Kooperationsmodell
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2017)
In den Trinkwassergewinnungsgebieten des Niedersächsischen Kooperationsmodells werden den dort wirtschaftenden Landwirten seit 1992 sogenannte Freiwillige Vereinbarungen und eine Gewässerschutzberatung angeboten.

Sicherung von Förderkapazitäten vor dem Hintergrund forcierter Brunnenalterung und zunehmender Flächenknappheit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Die Hansestadt Hamburg sieht sich bei der Deckung des Trinkwasserbedarfs zahlreichen Herausforderungen gegen√ľbergestellt: So sinkt die Leistungsf√§higkeit der Bestandsbrunnen, bedingt durch deren Alter und die damit einhergehenden Alterungsprozesse, in vielen F√§llen stetig ab.

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