Talsperren und Speicher als lebenswichtige Infrastrukturanlagen f√ľr den weltweiten Wohlstand
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Hydraulische Infrastrukturanlagen und insbesondere Talsperren sowie Speicher sind seit jeher die Grundlage f√ľr die wirtschaftliche Gesundheit sowie die soziale Wohlfahrt einer jeden Gesellschaft. Sie werden im Hinblick auf den Klimawandel noch eine bedeutendere Rolle spielen sowohl zur Verminderung m√∂glicher Auswirkungen als auch zu ihrer Bew√§ltigung. Ein Hauptproblem in diesem Jahrhundert wird es sein, die Menschheit mit umweltfreundlicher, erneuerbarer Energie sowie mit Wasser in ausreichender Qualit√§t und Quantit√§t zu versorgen, f√ľr einen erfolgreichen Kampf gegen Hunger, Armut und Krankheit.

Integrale Sanierungs-Strategie f√ľr Abwasser-Pumpwerke
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Anl√§sslich einer Bestandsaufnahme der elektrischen Anlagen und der Fernwirktechnik an den Pumpstationen der Ammerseewerke gKU, die f√ľr die Ring- und Ortskan√§le des Ammersee-Westufers sowie f√ľr die dazugeh√∂rige Kl√§ranlage zust√§ndig sind, entschieden die Verantwortlichen, dass auch in anderen Bereichen der Pumpwerke eine systematische √úberpr√ľfung stattfinden sollte. Dabei galt es, Handlungsbedarfe rechtzeitig zu erkennen sowie deren Art und Umfang einzusch√§tzen und zu priorisieren. Die mit dieser Aufgabe betraute Ingenieurgesellschaft entwickelte zu diesem Zweck in Anlehnung an das DWA-Merkblatt M 149-3 die Integrale Sanierungs-Strategie (ISS), die zus√§tzliche Bewertungskriterien wie Energieverbrauch sowie die Maschinen- und Betriebstechnik mit einschlie√üt und eine ganzheitliche, objektive Bewertung aller Abwasser-Pumpwerke erm√∂glicht.

Stickstoffbelastung der Gew√§sser ‚Äď weiter ein ungel√∂stes Problem?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2015)
Die zu hohen Eintr√§ge von Stickstoffverbindungen in die Umwelt sind eines der gro√üen ungel√∂sten Probleme unserer Zeit. Stickstoffverbindungen belasten die menschliche Gesundheit und die Umwelt auf vielf√§ltige und komplexe Weise. Der Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (SRU) pl√§diert in seinem Sondergutachten ‚ÄěStickstoff: L√∂sungsstrategien f√ľr ein dr√§ngendes Umweltproblem‚Äú f√ľr einen integrierten L√∂sungsansatz, der die unterschiedlichen r√§umlichen und zeitlichen Ebenen der Stickstoffwirkungen sowie die verschiedenen Verursacher einbezieht.

Partikel im Trinkwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2015)
Das Wasser ausgewählter Leitungswasser- und Brunnenproben wurde auf Gehalt von Partikeln untersucht. Ihre Zusammensetzung wurde ermittelt. Da neben Fasern aus synthetischen Polymeren auch Quarzkörner gefunden wurden, lassen sich deren Quellen in der Wasseraufbereitung, den Leitungssystemen und den Hausleitungen vermuten.

Das Ziel des guten Zustandes ‚Äď Ermessen der Beh√∂rden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Nicht erst seit dem j√ľngst verk√ľndeten Urteil des EuGH zum Verschlechterungsverbot wird √ľber das Ziel des guten Zustandes f√ľr die Gew√§sser in Europa diskutiert.

Kosten-Nutzen-Analyse f√ľr das Baden in der Ruhr und ihren Seen ‚Äď unter Anwendung der Contingent Valuation und des Contingent Ranking
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Ruhr mit ihrem Einzugsgebiet dient fast 5 Mio. Menschen als Naherholungsregion und stellt die Trinkwasserversorgung f√ľr den Ballungsraum Ruhrgebiet sicher. Trotz mikrobiologischer Risiken wird die Ruhr an verschiedenen Stellen zum Baden genutzt, obwohl in weiten Teilen Badeverbot besteht. Seit Januar 2012 bis M√§rz 2015 wird im BMBF- gef√∂rderten Verbundvorhaben ‚ÄěSichere Ruhr‚Äú erstmals ein umfassendes Konzept zum Risikomanagement der Ruhrwasserqualit√§t f√ľr die Trinkwassernutzung und f√ľr eine m√∂gliche tempor√§re Zulassung eines Badebetriebs entwickelt.

√úbergang zu neuen Trinkwassertarifen Auswirkungen auf die Kosten f√ľr Privathaushalte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Einf√ľhrung neuer Trinkwassertarifmodelle wird derzeit intensiv diskutiert. Eine Tarifumstellung f√ľhrt zur Ver√§nderung der Kosten f√ľr den einzelnen Verbraucher. Die Auswirkungen einer Tarifumstellung auf innerkommunale Zahlungsstr√∂me und die Kosten f√ľr Privathaushalte in Abh√§ngigkeit des Tarifmodells werden anhand ausgew√§hlter Siedlungsstrukturen analysiert und diskutiert.

Das neue DVGW-Regelwerk Online Plus ‚Äď modernes Layout, verbesserte Funktionen, zus√§tzliche Inhalte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Das komplett √ľberarbeitete Produkt bietet dem Anwender viele neue Vorteile. Neben einem modernen, frischen Design wurde der Funktionsumfang nach Auswertung der Nutzerw√ľnsche entsprechend erweitert und neue Inhalte erg√§nzt. Das neue DVGW-Regelwerk Online Plus bietet jetzt z. B. die mobile Nutzung durch Handys und Tablets oder √ľber die Archivfunktion einen exklusiven Zugriff auch auf zur√ľckgezogene DVGW-Regelwerke. Ab sofort k√∂nnen bisherige Online-Abonnenten des Regelwerks auf das Upgrade zugreifen. Ein Umstieg von Papier oder DVD auf die Online-Version ist jederzeit m√∂glich.

Berichtswesen im Umfeld des kommunalen Versorgers
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Warum auch kommunale Versorger √ľber ein modernes Controlling und Berichtswesen verf√ľgen sollten: Komplexit√§t und Tempo des Marktumfelds sowie regulatorische Vorgaben bestimmen zunehmend den Takt des internen Rechnungswesens. Die sinnvolle und strategische Steuerung der Unternehmensaktivit√§ten auf Basis von ausgew√§hlten und benutzerorientierten Kennzahlen entwickelt sich zum Kernarbeitsbereich des Controllers.

Die nachträgliche Untergrundabdichtung des Wadi-Dayqah-Dammes im Oman
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Der Wadi-Dayqah-Damm ist die gr√∂√üte Talsperre im Sultanat Oman. Betr√§chtliche Regenf√§lle haben die Bauwerke bestehend aus einem Walzbetondamm und einem Erdsch√ľtt-Satteldamm bereits in den ersten Betriebsjahren auf die Probe gestellt. Nach der letzten starken Flut im Jahr 2010 wurden √ľberm√§√üige Sickerwasseraustritte mit destabilisierenden Tendenzen im Bereich der rechten Talseite des Satteldammes beobachtet. Auch aufgrund von m√∂glichen Aufl√∂sungsprozessen wurden Nachbesserungsarbeiten ausgeschrieben und die Firma STRABAG mit der Ausf√ľhrung beauftragt.

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