Automatisiertes Berichtswesen - Transparenz in der abwassertechnischen Kommunikation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2014)
Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart betreibt vier Klärwerke. Die jeweiligen Betriebstagebücher wurden bisher manuell gepflegt. Ein automatisiertes Berichtswesen ermöglicht nun eine effiziente und zeitsparende Kommunikation nach innen und auch nach außen.

Präqualifikation und Bewertung von Dienstleistungsfirmen am Beispiel eines Energieversorgers
© Vulkan-Verlag GmbH (3/2012)
Durch die zunehmende Verlagerung der Wertschöpfung gewinnt die Lieferantenauswahl als Erfolgsfaktor an Bedeutung. Als Ursache wird die unzureichende Kenntnis hinsichtlich Fachkompetenz, Leistungsfähigkeit und Eignung der Lieferanten sowie das Interesse der Auftraggeber, sich gegen Haftungsansprüche im Schadensfall abzusichern, gesehen. Zudem besteht für die Energieversorger eine gesetzliche Verpflichtung, die Qualifikation der beauftragten Dienstleistungsfirmen zu prüfen und über eine entsprechende Nachweisdokumentation zu verfügen. Ziel der Implementierung des Präqualifikations- und Bewertungsverfahrens für die EnBW Regional AG ist es, ein detailliertes Bild über die Bewerberfirmen zu gewinnen und einen Pool an qualifizierten Lieferanten aufzubauen. Zusätzlich dient ein solches Verfahren zur Verringerung von Qualitätsmängeln verursacht durch die eingesetzten Lieferanten, zur Identifizierung von Ansatzpunkten der Lieferantenentwicklung, um Kosten- und Aufwand zu reduzieren.

Was wird aus dem Benchmarking der deutschen Wasserversorgung?
© Vulkan-Verlag GmbH (3/2011)
Themen wie Benchmarking und Branchenbild werden uns in der Wasserwirtschaft sicher auch künftig beschäftigen, denn für die anstehenden Konflikte brauchen wir geeignete Mittel, um für die vielen Akteure aus Politik und Gesellschaft, die uns zu Modernisierung und Weiterentwicklung drängen, die richtigen Antworten parat zu haben.

Wasser- und Abwasserwirtschaft: Der Ordnungsrahmen steht auf dem Prüfstand
© Vulkan-Verlag GmbH (2/2011)
Die Verfügungen des Hessischen Kartellamts zur Senkung von Wasserpreisen und das Hauptgutachten der Monopolkommission waren Leitthema der Handelsblatt-Jahrestagung Wasser- und Abwasserwirtschaft im November 2010 in Berlin. Der Autor gibt einen zusammenfassenden Überblick über die anstehenden Probleme anhand der Vorträge und Diskussionen der Tagung.

Prognose zur Entwicklung des Spitzenwasserbedarfs unter dem Einfluss des Klimawandels
© Vulkan-Verlag GmbH (1/2011)
Eine Abschätzung am Beispiel der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden

Was wird aus dem Benchmarking der deutschen Wasserversorgung?
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2010)
Themen wie Benchmarking und Branchenbild werden uns in der Wasserwirtschaft sicher auch künftig beschäftigen, denn für die anstehenden Konflikte brauchen wir geeignete Mittel, um für die vielen Akteure aus Politik und Gesellschaft, die uns zu Modernisierung und Weiterentwicklung drängen, die richtigen Antworten parat zu haben.

9. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung 2010 in Berlin
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2010)
Neues zu ordnungspolitischen Fragen der Wasserwirtschaft

Der demografische Wandel als Gebührentreiber in der Siedlungsentwässerung
© Vulkan-Verlag GmbH (11/2010)
Ein Vergleich des Demografieeffektes mit Spar-, Betriebskosten-, Kapitalkosten- und Industrieffekten

Talsperrenbetrieb im Leistungsvergleich – Benchmarking der Arbeitsgemeinschaft Talsperren (ATT)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2010)
Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e. V. (ATT) haben sechs Talsperrenbetreiber in von der Methodik zunächst unterschiedlich orientierten Benchmarkingprojekten zwei Benchmarking-Modelle entwickelt, die nicht nur für Trinkwassertalsperren, sondern darüber hinaus auch für Talsperren mit Mehrfachnutzungen die Anwendbarkeit und Umsetzung des Benchmarkings im Talsperrenbetrieb aufzeigen.

Kennzahlen als glaubwürdige Datenbasis für die Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen der Wasserversorgung
© Vulkan-Verlag GmbH (4/2010)
Nachhaltigkeit stellt eine wichtige Zielgröße für die Erfüllung der Aufgaben von Wasserversorgungsunternehmen im Rahmen der Daseinsvorsorge dar, die bisher nicht ausreichend gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Eignern, Verbrauchern und weiteren Öffentlichkeitsgruppen kommuniziert wird. Ein verbindlicher Bezugsrahmen für diese Kommunikation kann auf dem IWA-Kennzahlensystem aufgebaut werden, das dazu um weitere Kennzahlen und Indikatoren erweitert wird. Besonderheiten der Wasserversorgung können so gut in der Nachhaltigkeitsberichterstattung berücksichtigt werden. Die Kennzahlen und Indikatoren für die Nachhaltigkeitsleistungen lassen sich thematisch ordnen. Sich so ergebende Themenmodule ermöglichen sowohl eine unternehmensindividuelle Schwerpunktbildung als auch die Betonung besonderer Themengruppen in der zielgruppenspezifischen Nachhaltigkeits-Kommunikation.

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