Starkregen und Hochwasser in kleinen Einzugsgebieten ‚Äď Auswirkungen und Vorsorgema√ünahmen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
F√ľr die Erstellung von Starkregengefahrenkarten steht eine erprobte Methodik zur Verf√ľgung. Wichtig ist jedoch, dass diese Informationen in einer Risikoanalyse detailliert zusammen mit den Betroffenen ausgewertet werden. Da ein gro√üer Anteil der Vorsorge durch die B√ľrger selbst erfolgen muss, ist die Bereitstellung geeigneter Karten-Grundlagen, eine regelm√§√üige Sensibilisierung und Information ein Schwerpunkt der kommunalen Aktivit√§ten.

Flussgebietspartnerschaft N√∂rdliches Harzvorland ‚Äď Hochwasserschutz in Kooperation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Verzahnung und Vernetzung sind wichtige Aspekte f√ľr eine erfolgreiche Arbeit in Flussgebieten. Verschiedene Fragestellungen wie sinnvolle Ma√ünahmen f√ľr einen verbesserten Hochwasserschutz, die Gew√§sserentwicklung im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie, Biotopvernetzung und weitere Umweltschutzaspekte lassen sich erfolgreich kombinieren, wenn ein integrierter Ansatz Grenzen √ľberwindet, fach√ľbergreifend agiert und sich weiterentwickelt.

Hochwasser- und Starkregenrisikomanagement in Zeiten des Klimawandels
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Die Wasserwirtschaft benötigt Lösungsansätze, mit denen flexibel auf neue Entwicklungen und Erkenntnisse reagiert werden kann.

Renaturierung der Ruhr: Arnsberg holt sich seinen Fluss zur√ľck
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Begradigt, k√ľnstlich und unattraktiv f√ľr die Bev√∂lkerung: Das ist die Ruhr Mitte der 1990er Jahre in Arnsberg, am n√∂rdlichen Rand des Sauerlands.

Aufgaben der LTV bei der Gewässerunterhaltung und Steuerung des Gewässerknotens Leipzig
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Die Gewässer in und um Leipzig wurden in Folge des großen Siedlungsdruckes der Stadt in den letzten Jahrhunderten stark verändert.

Hochwasserschutz gestern und heute ‚Äď Vergleich der Anforderungen an Hochwasserschutzanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Die zum Zeitpunkt der Gr√ľndung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) im Jahr 1992 vorhandenen Hochwasserschutzanlagen resultierten aus Planungs- und Neubauaktivit√§ten, die vor 1990 begonnen haben. Erst nach dem Augusthochwasser 2002 erfolgten neben der umfangreichen Schadensbeseitigung auch zahlreiche Planungen f√ľr neue oder den Ausbau vorhandener Anlagen zur nachhaltigen Verbesserung des vorbeugenden technischen Hochwasserschutzes in Sachsen.

Morphodynamische Entwicklung eines renaturierten Gewässers am Beispiel der neuen Inde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Gewässerrenaturierungen verändern nicht nur die Durchgängigkeit eines Gewässers, sondern auch das Abflussverhalten und die Morphologie. Dabei können morphodynamische Entwicklungen und dadurch bedingte Einträge von Schadstoffen in das neue Gewässer mittels umfangreicher Feldmessungen begleitet und hinsichtlich leitbildkonformer Anpassung untersucht werden.

Ausgestaltung eines Treppengerinnes mit beweglicher Sohle
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
F√ľr das Wasserkraftwerk Quitaracsa I (Peru) wurde ein Treppengerinne mit beweglicher Sohle entworfen, welches einen sicheren Betrieb bei Hochwasserereignissen bis zu HQ10 000 sicherstellen soll und zugleich das Design aus wirtschaftlicher Sicht optimiert. Grunds√§tzlich sollte die Energie auf der 400 m langen Strecke mit einer mittleren Neigung von 7 % in kleinen Schritten abgebaut werden, um gro√üe Auskolkungen am Ende des Gerinnes und somit kostenintensive Sicherungsma√ünahmen zu verhindern.

Der Einfluss einer Deichbresche eines Flusspolders auf die Hochwasserwelle ‚Äď eine Fallstudie Golina an der Warthe in Polen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
In der Arbeit werden die Einfl√ľsse des Flusspolders Golina am Mittellauf der Warthe (Warta) in Polen auf die Hochwasserwelle untersucht. Das numerische Modell umfasst auch die Havarie des Deich√ľberlaufs w√§hrend des Hochwassers von 2010.

Bau eines Horizontalfilterbrunnens in Augsburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Folgeerscheinungen des Klimawandels, wie z. B. Überschwemmungen und Starkregenereignisse, stellen Wasserversorgungsunternehmen mitunter vor erhebliche Herausforderungen. Um ihre rund 320.000 Kunden trotzdem auch in Zukunft mit hochwertigem Trinkwasser versorgen zu können, hat die Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt.

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