Wasserqualität in als Speicher genutzten Tagebauseen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2019)
16 der √ľber 500 deutschen Tagebauseen werden als wasserwirtschaftliche Speicher genutzt. Sie dienen dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufh√∂hung und der Erholung. Ihr nutzbarer Stauraum umfasst 264¬†Mio.¬†m3. Die Wasserbeschaffenheit ist durch eisenreiche, Phosphat bindende Sedimente und erh√∂hte Sulfatkonzentrationen gepr√§gt. Die Speichernutzung f√ľhrt zur R√ľckhaltung von Phosphor und Metallen, zur Stabilisierung neutraler pH-Werte und kann f√ľr die Steuerung von Sulfat im Flusssystem benutzt werden.

Flussgebietsweites Sedimentmanagement unter der EG -Wasserrahmenrichtlinie am Beispiel der Elbe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2019)
Um die Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zur chemischen und biologischen Gew√§sserqualit√§t umzusetzen, m√ľssten im internationalen Flussgebiet der Elbe in weit h√∂herem Ma√üe als bisher Ma√ünahmen zur Reduzierung von Schadstoffeintr√§gen und zur Sanierung kontaminierter Sedimente ergriffen werden.

Sanierung der Talsperre Muldenberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Talsperre Muldenberg liegt im S√§chsischen Vogtland am Zusammenfluss der Roten und Wei√üen Mulde sowie des Saubachs. Sie versorgt das G√∂ltzschtalgebiet und das obere Vogtland mit Trinkwasser. Im Wasserwerk Muldenberg wird das Rohwasser der Talsperre aufbereitet. Weiterhin ist die Talsperre bedeutend f√ľr den Hochwasserschutz in der Region. Eine Turbine erzeugt Strom f√ľr den Eigenbedarf.

Ert√ľchtigung des Dichtungs- und Kontrollsystems des Sylvensteinspeichers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Talsperre Sylvensteinspeicher wurde in den Jahren 2011 bis 2015, nach √ľber 50-j√§hriger Betriebszeit, mit einer zus√§tzlichen Dichtwand in Damm und Untergrund sowie mit einem neuen Sickerwasser-Messsystem an den Stand der Technik angepasst.

Lebensraumqualität von Fließgewässern: morphologische oder hydraulische Indizes?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Die Hydromorphologie ist ein ma√ügeblicher Faktor f√ľr die √∂kologische Funktionsf√§higkeit eines Flie√ügew√§ssers. Es sind deshalb Methoden notwendig, um die hydromorphologische Qualit√§t m√∂glichst objektiv bewerten zu k√∂nnen.

Quantifizierung von Fischbeständen mittels eDNA in alpinen Fließgewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Umwelt-DNA (eDNA) erlaubt das Vorkommen von Fischarten in Gew√§ssern hochsensitiv und schnell zu bestimmen. Inwiefern sich dieser Ansatz jedoch f√ľr eine Quantifizierung von Fischbest√§nden, insbesondere f√ľr alpine Flie√ügew√§sser, eignet, ist noch weitgehend unbekannt.

Bedeutung des Gesundheitsschutzes f√ľr die Trinkwasserversorgung ‚Äď Gegenwart und Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Trinkwasserversorgung in Deutschland ist auf einem sehr hohen Stand. Dennoch ist es Aufgabe der wissenschaftlichen Hygiene, auf potenzielle gesundheitliche Risiken hinzuweisen und L√∂sungen mit zu entwickeln. Aus hygienischer Sicht stellen Krankheitserreger das h√∂chste trinkwasserassoziierte Risikopotenzial dar. Dabei ist zwischen den obligat-pathogenen Erregern und fakultativ-pathogenen Erregern, die insbesondere f√ľr abwehrgeschw√§chte Patienten bzw. Patienten in medizinischen Einrichtungen von Bedeutung sind, zu unterscheiden. Im vorliegenden Beitrag wird auf die Einzelheiten und die hierbei geltenden Konzepte eingegangen.

Hygienische Sicherheit im Verteilungsnetz ‚Äď Teil 1: Verhinderung des Eintrages von Krankheitserregern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Das technische Regelwerk des DVGW beinhaltet Anforderungen, die bei Planung, Bau und Betrieb von Wasserverteilungsanlagen zu ber√ľcksichtigen sind. Ziel ist es, das Risiko des Eintretens von Gef√§hrdungen zu eliminieren oder zu minimieren und damit die hygienische Sicherheit zu gew√§hrleisten. Im folgenden Beitrag werden die wesentlichen Anforderungen zusammenfassend dargestellt und m√∂gliche Auswirkungen erl√§utert, falls die allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht beachtet werden. Teil 2 des Beitrags (Ausgabe 11/2016 der ‚ÄěDVGW energie | wasser-praxis‚Äú) befasst sich anschlie√üend mit dem Erkennen und Beseitigen der Ursachen mikrobiologischer G√ľtever√§nderungen und gibt damit Hinweise, wie im konkreten Fall bei einer Beeintr√§chtigung vorgegangen werden sollte.

Phosphor ‚Äď von der Quelle bis ins Meer
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2016)
Eutrophierung z√§hlt auch in der Ostsee immer noch zu den gr√∂√üten Problemen f√ľr den Gew√§sserschutz. Obwohl Phosphor an Land oft knapp ist, ist er in Gew√§ssern h√§ufig im √úberschuss vorhanden. Im BMBF-Verbundprojekt ‚ÄěPhosWaM‚Äú werden anhand von Prozess- und Modellstudien die Quellen, Transportwege, Umsatzprozesse sowie R√ľckhaltema√ünahmen von Phosphorverbindungen im Einzugsgebiet der Warnow und den angrenzenden K√ľstengew√§ssern untersucht.

Das Programm ‚ÄěReine Ruhr‚Äú und seine Umsetzung bei der Wasserwerke Westfalen GmbH
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Der Eintrag anthropogener Spurenstoffe in Oberfl√§chengew√§sser nimmt stetig zu. Mit Blick darauf sind im Sinne eines vorbeugenden Gew√§sser- und Verbraucherschutzes besondere Anstrengungen aller wasserwirtschaftlichen Akteure im Einzugsgebiet notwendig. Nachdem 2006 die Ruhrwasserqualit√§t durch Eintr√§ge von perfluorierten Tensiden (PFT) traurige Ber√ľhmtheit erlangte, hat das Land Nordrhein-Westfalen zwei Jahre sp√§ter das Programm ‚ÄěReine Ruhr‚Äú beschlossen. Zielsetzung des Programms sind die Vermeidung und der weitgehende R√ľckhalt von Spurenstoffen. Dabei folgt das Programm einem kombinierten Ansatz aus Ma√ünahmen ‚Äěan der Quelle‚Äú, dem R√ľckhalt in kommunalen Kl√§ranlagen und Ma√ünahmen zur Reduzierung m√∂glicher Restbelastungen, aber auch von Krankheitserregern im Trinkwasseraufbereitungsprozess.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?