Bestimmung der Hydraulischen Leitfähigkeit bei Feldsättigung
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Bei der Bewegung von Wasser oberhalb des Grundwasserspiegels ist f√ľr die Berechnung der Vorg√§nge die unges√§ttigte hydraulische Leitf√§higkeit ma√ügebend. Werden gro√üe Wassermengen versickert, so dass sich im Sickerbereich √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oberirdisch als Pf√ľtze stehendes Wasser bildet, wird von der hydraulischen Leitf√§higkeit bei Felds√§ttigung gesprochen. Verfahren zu ihrer Bestimmung werden vorgestellt.

Hydraulische Auslegung eines Trennbauwerks mit schießender Anströmung
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Starkniederschl√§ge f√ľhren vermehrt in urbanen Regionen zu gravierenden Hochwassersch√§den. Trennbauwerke, die einen Gro√üteil des Abflusses √ľber eine Entlastungsleitung ableiten, k√∂nnen gerade in dicht besiedelten Gebieten eine L√∂sung darstellen. Eine schie√üende Anstr√∂mung, komplexe dreidimensionale Str√∂mungszust√§nde im Einlaufbereich sowie die Ber√ľcksichtigung der Verluste und potenzielle Verlegung der Rechenanlage durch Treibgut erfordern f√ľr das beschriebene Projekt physikalische Modellversuche zur Bestimmung des Abf√ľhrungsverm√∂gens.

Die hydromorphologischen Verhältnisse der Westfälischen Bucht
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Trotz der gro√üen nationalen Anstrengungen zum Erreichen der Ziele der WRRL werden diese nur selten nach einer Renaturierung eines Oberfl√§chengew√§ssers erreicht. Steht das Verfehlen des Sanierungszieles mit den zugrunde gelegten hydromorphologischen Verh√§ltnissen im Zusammenhang? Der nachfolgende Artikel setzt sich mit den hydromorphologischen Verh√§ltnissen, der Landnutzung sowie der Bedeutung der Einleitung von gekl√§rtem kommunalen Abwasser in gro√üen Teilen der Westf√§lischen Bucht f√ľr den Zeitraum vom 01.01.2006 bis 31.12.2015 auseinander.

Handlungsoptionen landwirtschaftlicher Betriebe im Hochwasserrisiko-management in K√ľstengebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2019)
Die flachen Landschaften der K√ľstengebiete sind bei Hochwasser und Sturmfluten anf√§llig f√ľr weitr√§umige √úberschwemmungen. Davon w√§ren auch landwirtschaftliche Betriebe mit vielen Tieren pro Betrieb betroffen. Das Problembewusstsein ist wenig ausgepr√§gt. Eine gezielte Kommunikation der Problematik und Beratung zu m√∂glichen Ma√ünahmen ist notwendig.

Feuerwehren im Starkregeneinsatz: Defizite und Lösungsansätze am Beispiel der Feuerwehr Kaiserslautern
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Bei den Feuerwehren und im Katastrophenschutz allgemein gibt es h√§ufig keine bzw. unzureichende Einsatzkonzepte f√ľr Starkregenereignisse. Bestehende Defizite im Umgang mit Starkregenereignissen wurden am Beispiel der Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr) Kaiserslautern ermittelt. Im Rahmen dieses Artikels werden L√∂sungsans√§tze f√ľr einen besseren und effektiveren Umgang im Starkregeneinsatz dargelegt.

Umgang mit Starkregen in √Ėsterreich
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Dieser Beitrag zeigt auf, wie in √Ėsterreich das Thema pluviales Hochwasserrisikomanagement aufgegriffen wird. Die Datenlage soll f√ľr Ereignisse und Konsequenzen bis 2022 erheblich verbessert werden. Organisatorisch ist die Einf√ľhrung eines integralen Fachdisziplinen-√ľbergreifenden Ansatzes essentiell. Insgesamt sind die √∂sterreichischen Aktivit√§ten in den vergangenen Jahren angestiegen, und eine Fortf√ľhrung dieses Trends ist zu erwarten. Auch in Zukunft m√ľssen Finanzierungs- oder F√∂rderinstrumente in ausreichendem Umfang bereitstehen, um nachteilige Folgen mindern zu k√∂nnen.

Ist Resilienz messbar? Ein Beitrag aus Sicht des Hochwasserrisikomanagements
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Das Konzept der Resilienz ist im Hochwasserrisikomanagement noch vergleichsweise neu. Damit einher gehen unterschiedlichste Fragestellungen, wie beispielsweise im Hinblick auf einen effektiven Umgang mit dem √úberlastfall. Ein wesentlicher Aspekt ist zudem die Messbarmachung von Resilienz: Wie k√∂nnen zum Beispiel Hochwasservorsorgema√ünahmen ad√§quat quantifiziert werden? Welcher Ansatz sollte hierf√ľr gew√§hlt und welche Parameter ber√ľcksichtigt werden? Dieser Beitrag greift diese Fragen auf und soll als Ansto√ü f√ľr weitere Diskussionen dienen.

Städte und Gemeinden als Partner im Hochwasserrisikomanagement
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Im formalen Beteiligungsprozess der Hochwasserrisikomanagement-Planung (HWRM-Planung) nehmen St√§dte und Gemeinden in Bayern eine zentrale Rolle ein. In ihrem eigenen Zust√§ndigkeitsbereich sind sie f√ľr Ma√ünahmen verantwortlich und agieren als Multiplikatoren f√ľr Informationen an Dritte. Deshalb wurden Anforderungen aus der Praxis und Vorgaben der Richtlinie, aufbauend auf Erfahrungen des ersten Bearbeitungszyklus, weiter konkretisiert. Damit soll ein planvoller Umgang mit dem Risiko erm√∂glicht werden und verst√§rkt in das Bewusstsein der Akteure r√ľcken.

Nutzung von Radardaten im Starkregenrisikomanagement in Baden- W√ľrttemberg
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Im Handlungskonzept des Kommunalen Starkregenrisikomanagements in Baden-W√ľrttemberg ist das Krisenmanagement eine der wichtigsten Aufgaben. Quantitative online Radardaten sind f√ľr das Krisenmanagement bei Starkregen von hohem Wert, und werden daher in Baden-W√ľrttemberg in Rahmen von FLIWAS3 bereitgestellt. Allerdings sind diese Daten relativ neu und f√ľr Nutzer auch ungewohnt. Es gibt Unsicherheiten, ob die Qualit√§t f√ľr Onlinenutzung ausreicht und wie die Werte bewertet werden sollen bzw. wie sie ins Krisenmanagement eingebunden werden k√∂nnen. In diesem Beitrag wird die Qualit√§t der bereitgestellten Daten aufgrund der Pr√§kalibrierung beschrieben. Aus den derzeit laufenden umfangreichen Arbeiten zur Integration der Radardaten in die Hochwasserbew√§ltigung in Baden-W√ľrttemberg wird die Erstellung einer Interpretationshilfe vorgestellt.

Starkregenrisikomanagement auf lokaler Ebene im europäischen Kontext
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Starkregenereignisse k√∂nnen auch abseits von Fl√ľssen zu √úberflutungen mit extremen Sch√§den f√ľhren. Im Projekt Rainman haben sich Institutionen aus sechs mitteleurop√§ischen L√§ndern vorgenommen, das Management der starkregenbedingten Risiken zu unterst√ľtzten. Unter Ber√ľcksichtigung der Bedarfe und Anforderungen der Praxis auf lokaler und regionaler Ebene sowie der sehr unterschiedlichen regionalen und nationalen Herangehensweisen entwickelt das Projekt Werkzeuge zum integrierten Starkregenrisikomanagement f√ľr die mehrsprachige Rainman-Toolbox.

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