Steuerung der Versagenswahrscheinlichkeit homogener Deichböschungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2022)
Ein ganzheitliches Hochwasserrisikomanagement zielt auf die Minimierung des Hochwasserrisikos in einem Flussgebiet. Dies erfordert unter anderem, die Zuverl√§ssigkeit von Schutzbauwerken (z. B. Deichen) im Systemzusammenhang einzustellen, wof√ľr es wiederum Steuerungsgr√∂√üen bedarf. In dieser Studie werden aus insgesamt zehn Eingangsvariablen vier als aussichtsreiche Steuerungsgr√∂√üen f√ľr homogene Deichb√∂schungen identifiziert. Die gewonnenen Erkenntnisse gilt es im Weiteren auf komplexere Systeme zu √ľbertragen.

Zur Rolle der Stadtentwässerung bei Stark- und Katastrophenregen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
Der Umgang mit den zunehmenden √úberflutungen aus Starkregenereignissen und die Erfahrungen w√§hrend des ‚ÄěKatastrophenregens‚Äú im Juli 2021 werden Folgen f√ľr die Stadtentw√§sserung haben. Die Kommunen stehen hier in einer besonderen Verantwortung. Die Stadtentw√§sserungsbetriebe mit ihrer langen Tradition als st√§dtische Infrastruktur-Dienstleister k√∂nnen hier eine starke Rolle √ľbernehmen. Von der B√ľrgerschaft werden sie als erfahrene Kompetenztr√§ger wahrgenommen. Sie k√∂nnen die komplexen Zusammenh√§nge transparent darstellen, mit denen viele B√ľrger √ľberfordert sind.

Regenwasser aufbereiten und nutzen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Wasser stellt eine unsere wichtigsten Ressourcen im allt√§glichen Leben dar. Obwohl die Erde zu zwei Dritteln aus Wasser besteht, sinken unsere S√ľ√üwasserreserven mit der zunehmenden Bev√∂lkerung und den klimatischen Ver√§nderungen. Experten warnen, dass auch in Deutschland die S√ľ√üwasservorr√§te in den kommenden Jahren knapp werden k√∂nnten. Ein Weg, um dieser Entwicklung entgegenzutreten, ist die Aufbereitung von Regenwasser.

Integrierte Regenwasserbewirtschaftung f√ľr eine wassersensible Freiraumgestaltung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2022)
Durch die Zunahme von Starkregenereignissen und den damit einhergehenden Zielkonflikten bei der Umsetzung einer gefahr- und schadlosen Ableitung der Oberfl√§chenabfl√ľsse kommen die ‚Äěkonservativen‚Äú Entw√§sserungsstrategien an ihre Grenzen. Es sind deshalb interdisziplin√§re L√∂sungen gefragt, welche gemeinschaftlich zu erarbeiten sind. Vorgestellt wird eine Arbeitshilfe f√ľr die Stad tund Landschaftsplanung zur St√ľtzung einer ganzheitlichen und nachhaltigen Konzeption f√ľr die Regenwasserbewirtschaftung.

Auswirkungen der D√ľrreverh√§ltnisse 2018-2020 auf die Grundwasserst√§nde in Mitteldeutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Die Jahre 2018-2020 waren au√üergew√∂hnlich trocken! Hiervon waren nicht nur menschliche Nutzungen, wie Land- und Forstwirtschaft oder Wasserversorgung, sondern auch der Naturraum, insbesondere aquatische √Ėkosysteme, betroffen. Ein besonders stark getroffenes Gebiet ist hierbei der mitteldeutsche Raum, der ohnehin durch geringe Niederschl√§ge und Grundwasserneubildung charakterisiert ist. Im Rahmen der Studie wurden die Pegelst√§nde von √ľber 220 Grundwassermessstellen in Mitteldeutschland untersucht und das historische Ausma√ü des Wasserdefizits aufgezeigt.

Wassersensible und klimagerechte Stadt- und Regionalentwicklung im Ruhrgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Der Emscher-Umbau √ľbernimmt als Europas gr√∂√ütes Infrastrukturprojekt die Rolle eines Impulsgebers f√ľr eine wassersensible Stadt- und Regionalentwicklung. F√ľr die nachhaltige Transformation der Emscher- Region werden wasserwirtschaftliche Themen mit st√§dtebaulichen, √∂kologischen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern verkn√ľpft. Dabei kommen im Rahmen eines transformativen Governance-Ansatzes verschiedene Planungs- und Dialogformate zum Einsatz.

Reisebericht zur Wasserbauexkursion 2019 der TU M√ľnchen nach Sibirien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Sibirien ist als weitl√§ufige, d√ľnnbesiedelte und kalte Region in Russland bekannt. Genaueres wissen jedoch nur Wenige und auch in der wissenschaftlichen Literatur findet man nicht viel √ľber diese Region. Dabei ist diese Region f√ľr den deutschsprachigen Raum aufgrund der geomorphologischen √Ąhnlichkeit (Alpen/Altai) sehr interessant und steckt voller Potenzial und √úberraschungen.

Eindr√ľcke aus dem Jenissei-Einzugsgebiet in Russland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Der Jenissei ist - gemessen an seinem Abfluss - der gr√∂√üte arktische Fluss und der f√ľnftgr√∂√üte Fluss der Welt, der im Sajangebirge entspringt, durch das Westsibirische Tiefland flie√üt und in der Karsee m√ľndet. Beeindruckende Dimensionen und Lebensraum f√ľr den Sibirischen St√∂r, dem auf der Sliznevskiy-Klippe flussauf von Krasnojarsk mit der Zar-Fisch-Skulptur ein Monument gesetzt wurde. Am Jenissei wurden auch die gr√∂√üten Wasserkraftwerke Russlands errichtet und bei Krasnojarsk wird ein einzigartiger Schiff-Lift betrieben.

Talsperren - elementare Bauwerke zur Sicherung unserer Zukunft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Die besonderen Ereignisse im Fr√ľhsommer haben extreme Auswirkungen vor allem in den Mittelgebirgen in Westdeutschland zur Folge gehabt und wurden durch Niederschl√§ge von teilweise √ľber 170 mm in 24 Stunden und folgenden Abfl√ľssen im Bereich eines 10 000-j√§hrlichen Wiederkehrintervalls ausgel√∂st. Die betroffenen Talsperren haben die Hochwasserereignisse im Wesentlichen gut gemeistert und vielfach deutlich zur Verringerung der Abflussspitzen beigetragen.

Regenwassermanagement zwischen Starkregen und Hitzestress
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Die Klimaprognosen f√ľr Deutschland lassen erwarten, dass sowohl Trocken- und Hitzeperioden als auch Starkregenereignisse zuk√ľnftig verst√§rkt und h√§ufiger auftreten werden. Dennoch werden Regenr√ľckhalter√§ume in Siedlungsgebieten zumeist nur auf relativ geringe Bemessungsregen ausgelegt und innerhalb weniger Stunden wieder entleert. Notwendig w√§ren dagegen Langzeitspeicher, die √§hnlich wie Talsperren auf konkurrierenden Ziele hin bewirtschaftet werden. Das Schwammstadtkonzept mit gesteuerten Kleinspeichern bietet hier L√∂sungsans√§tze.

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