Ganzheitliche Strategie gefordert: Verb√§nde √ľben Kritik an der EG-Trinkwasserrichtlinie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2018)
Anlässlich der IFAT forderten der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., den bisherigen Regelungsrahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zur Trinkwasserqualität und Überwachung aufrechtzuerhalten.

Entwicklung von Trinkwasserschutzkonzepten im vom Kautschukanbau beeinflussten ländlichen Raum Chinas
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Die rapide Verdr√§ngung nat√ľrlicher W√§lder durch Landwirtschaft und Kautschukanbau im S√ľdwesten Chinas beeinflusst die f√ľr die Trinkwassergewinnung genutzten Ressourcen erheblich. Nur durch umfassende Einbindung der lokalen und regionalen Akteure bei der Entwicklung auf die jeweiligen Randbedingungen angepasster Ma√ünahmen kann es gelingen, wichtige √Ėkosystemfunktionen von Gew√§ssern zu erhalten.

Bau eines Horizontalfilterbrunnens in Augsburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Folgeerscheinungen des Klimawandels, wie z. B. Überschwemmungen und Starkregenereignisse, stellen Wasserversorgungsunternehmen mitunter vor erhebliche Herausforderungen. Um ihre rund 320.000 Kunden trotzdem auch in Zukunft mit hochwertigem Trinkwasser versorgen zu können, hat die Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt.

Probenahmen: Den Ursachen und Verursachern von Grenzwert√ľberschreitungen im Trinkwasser auf der Spur
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Noch nie wurden in Deutschland so viele Wasseruntersuchungen in Geb√§uden durchgef√ľhrt wie derzeit.

Elimination von humanpathogenen Viren und Bakterien aus Rohwasser im Rahmen der Trinkwasseraufbereitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2018)
In Deutschland werden ca. 70 Prozent des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser gewonnen. In der Regel sind diese W√§sser vor mikrobiologischen Eintr√§gen (wie z. B. Bakterien und Viren) gut gesch√ľtzt und daher f√ľr die Trinkwassergewinnung bestens geeignet.

Chloratkonzentration in Trinkwässern in Deutschland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
F√ľr Chlorat, das als Begleitprodukt von Desinfektionsmittelstamml√∂sungen auf Hypochlorit- und Chlordioxidbasis in das Trinkwasser eingetragen werden kann, gelten in Deutschland H√∂chstwerte.

H2Opt ‚Äď Eine Software zur Entscheidungsunterst√ľtzung f√ľr die Planung und den Betrieb von Trinkwasserversorgungsanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
In der Trinkwasseraufbereitung gehören die eingesetzten Pumpen zu den größten Energieverbrauchern. Gleichzeitig sind eine Verbesserung des Pumpenbetriebs und eine damit einhergehende Einsparung von Kosten vergleichsweise einfach umzusetzen.

Standardisierung eines Testverfahrens zur bauseitigen Qualit√§tsbeurteilung der Beschichtungsausf√ľhrung von Epoxidharz-beschichteten Trinkwasser-Stahlbeh√§ltern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Basierend auf den Erfahrungen des Wasserverbandes Bersenbr√ľck bei der Inbetriebnahme eines beschichteten Stahlbeh√§lters, hat das TZW: DVGW Technologiezentrum Wasser ein anwenderfreundliches Testverfahren entwickelt, um unentdeckte Fehlstellen in der Epoxidharz-Beschichtung zu finden.

Mikroplastik in der aquatischen Umwelt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Etwa 10 % des j√§hrlich produzierten Mikroplastiks gelangen in die aquatische Umwelt, akkumulieren sich dort und bergen eine Bedrohung f√ľr die Lebewesen. Doch was genau passiert eigentlich mit dem Mikroplastik, sobald es ins Wasser gelangt? Dieser Fragestellung wird nachgegangen, indem gemessene Konzentrationsmengen dargestellt sowie m√∂gliche Transportwege aufgezeigt werden.

Partikelmessungen in Roh- und Trinkwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Ziel von Trinkwasserversorgungsunternehmen ist es, ein möglichst partikelarmes Trinkwasser zu produzieren, um den Feststoffeintrag ins Versorgungsnetz und dortige Ablagerungen zu minimieren.

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