Empfehlungen f√ľr die N√§hrstoffbilanzmodellierung im Rahmen der Flussgebietsbewirtschaftung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
N√§hrstoffbilanzmodelle sind ein wichtiges Instrument, um die Umweltziele gem√§√ü Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und sie werden fl√§chendeckend eingesetzt. Doch die derzeit verwendeten Modelle gen√ľgen nicht immer den hohen Anforderungen. Die aufgef√ľhrten Empfehlungen zeigen den Entwicklungsbedarf auf.

Probenahmen: Den Ursachen und Verursachern von Grenzwert√ľberschreitungen im Trinkwasser auf der Spur
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Noch nie wurden in Deutschland so viele Wasseruntersuchungen in Geb√§uden durchgef√ľhrt wie derzeit.

Analytik kurzkettiger PFAS und deren technische Entfernung durch Ionenaustausch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Spätestens seit dem Bekanntwerden der beiden Umweltskandale um verunreinigte landwirtschaftliche Flächen mit per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) in Nordrhein-Westfalen 2006 und in Mittel- und Nordbaden 2013 ist dieses Thema auch bei Wasserversorgern, Behörden und in der Bevölkerung angekommen.

Phosphatr√ľckhaltung durch Anlage eines Retentionsbeckens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Im Nebenschluss eines Zulaufs zum Wittensee in Schleswig-Holstein wird ein naturnahes Retentionsbecken angelegt. So soll der Eintrag der Nährstoffe in den See reduziert werden. Funktionsweise eines Retentionsbeckens sowie das errichtete Becken werden skizziert.

Hochaufgelöste numerische Simulation des Transportbeginns einzelner Sedimentkörner
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Der folgende Beitrag befasst sich mit der numerischen Simulation des Transportbeginns einzelner Sedimentkörner.

Hydromorphologisch-numerische Simulation des Sedimenttransports in einem Tagebaurestsee
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2017)
Um Sedimentumlagerungen in stehenden Gewässern vorherzusagen, werden gegenwärtig hauptsächlich analytische Ansätze verwendet.

Erfahrungen zur Festlegung von Probennahmestellen, zu Probennahmen und Gef√§hrdungsanalysen f√ľr Trinkwasser-Installationen am Beispiel Legionellen ‚Äď Teil 1
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
In dem vorliegenden ersten Teil des Beitrags werden h√§ufige Fehler in Gef√§hrdungsanalysen infolge der √úberschreitung des technischen Ma√ünahmenwertes f√ľr Legionellen an den Beispielen Festlegung von Probennahmestellen, Probennahmen und Fehler mit Bezug zum Gutachtenteil aus Sicht eines Sachverst√§ndigen vorgestellt. Am Beispiel eines Verfahrens vor dem Landgericht M√ľnchen werden dabei Erkenntnisse zur technischen Regel VDI/DVGW 6023 ‚ÄěHygiene in Trinkwasser-Installationen; Anforderungen an Planung, Ausf√ľhrung, Betrieb und Instandhaltung‚Äú diskutiert.

Ursachen mikrobiologischer Befunde im Trinkwasser interpretieren und identifizieren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Im Ergebnis mehrerer vom DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW)bearbeiteter DVGW-Forschungsprojekte sowie durch Untersuchungen bei Wasserversorungsunternehmen wurden sowohl neue Prozessvorstellungen zum Verhalten von hygienisch relevanten Bakterien im Trinkwasser als auch Ansätze zum Auffinden der Befundursache entwickelt. Im vorliegenden Beitrag werden neuere Kenntnisse zu coliformen Bakterien, Enterokokken und Pseudomonas aeruginosa zusammengefasst sowie innovative Ansätze zur Identifizierung von Kontaminationspunkten dargestellt.

Regelkonforme Grundwasserprobenahme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Der Erftverband untersucht regelm√§√üig rund 2.500 Grundwassermessstellen in variierenden Zeitabst√§nden. Hierbei k√∂nnen rund 600 verschiedene Inhaltsstoffe untersucht und nachgewiesen werden. Die Probenahmen werden nach exakten Vorgaben unter Ber√ľcksichtigung der Lage und der Beeinflussung der Messstellen durchgef√ľhrt. Fast 80 % dieser Messstellen haben einen Innendurchmesser von weniger als 80 mm und k√∂nnen unter Ber√ľcksichtigung der Anforderungen des Erftverbandes nach derzeitigem Stand der Technik ausschlie√ülich mit einer leistungsf√§higen 2‚Äú-Unterwasserpumpe beprobt werden, was die nachhaltige Bedeutung eines solchen Systems unterstreicht.

Einfluss von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) auf die Aufbereitung von Talsperrenwässern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Seit ca. 20 Jahren steigt die Konzentration des gel√∂sten organischen Kohlenstoffes (DOC) in Gew√§ssern Nordeuropas und Nordamerikas. In Deutschland sind insbesondere Trinkwassertalsperren in den Mittelgebirgen betroffen. Ziel des vom Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung Leipzig (UfZ) koordinierten BMBF-Verbundforschungsvorhabens ‚ÄěBelastung von Trinkwassertalsperren durch gel√∂sten organischen Kohlenstoff: Prognose, Vorsorge, Handlungsempfehlungen (TALKO)‚Äú war es, die Prozesse bei der Mobilisierung und beim Abbau des DOC in den Einzugsgebieten von Trinkwassertalsperren zu identifizieren und Empfehlungen f√ľr eine integrative Bewirtschaftung unter Einbeziehung des DOC zu erarbeiten. Im Rahmen des Vorhabens wurde durch das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser das Teilprojekt ‚ÄěEinfluss des DOC auf die Aufbereitung von Talsperrenw√§ssern‚Äú bearbeitet. Ziel war es, methodische Grundlagen zu entwickeln, um die Leistungsgrenzen der Flockungs- und Flockenfiltration bei steigenden DOC-Konzentrationen zu ermitteln. Au√üerdem sollte aufgezeigt werden, welche M√∂glichkeiten die Ultrafiltration bei hohen DOC-Konzentrationen bietet.

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