Monitoring gebietsfremder Fischarten in Rhein, Mosel und Lahn
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Beginnend mit dem Jahr 2015 untersucht die Bundesanstalt f√ľr Gew√§sserkunde j√§hrlich die Fischfauna an repr√§sentativen Uferhabitaten der Bundeswasserstra√üen Rhein, Mosel und Lahn. Die dabei erfassten gebietsfremden Arten werden mit ihren Verbreitungsschwerpunkten und bevorzugten Habitaten vorgestellt. Ferner werden aus den Ergebnissen Hinweise zur Beeintr√§chtigung der heimischen Fischfauna durch gebietsfremde Arten sowie Empfehlungen zur Erhaltung und F√∂rderung der davon betroffenen heimischen Arten abgeleitet.

Das Lahnfenster Hessen - Besucher-zentrum und Umweltbildungseinrichtung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
In der Beobachtungsstation des Lahnfensters k√∂nnen Fische auf ihrer Wanderung durch eine Fischaufstiegsanlage beobachtet werden. Zus√§tzlich installierte Fenster bieten die M√∂glichkeit, Wasserbewohner in ihrer nat√ľrlichen Umgebung zu entdecken. Au√üerdem wurde eine Flachwasserzone angelegt, in der sich vor allem Jungfische sammeln. Oberhalb der Beobachtungsstation befindet sich die Aussichtsplattform mit Info-Tafeln und Touch-Kiosk. Die Intention des Lahnfensters ist, die Notwendigkeit der Durchg√§ngigkeit der Flie√ügew√§sser darzustellen und die Bev√∂lkerung √ľber diese zu informieren.

Numerische Untersuchungen zum Einfluss eines geplanten Pumpspeicherkraftwerks auf Grundwasserverhältnisse in einem Karstgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2020)
Das Projekt Pumpspeicherkraftwerk Blautal sieht vor, einen aufgefahrenen Kalksteinbruch nach Ende des Abbaus als Unterbeckenstandort eines geplanten Pumpspeicherkraftwerks zu nutzen. In der vorliegenden Arbeit werden die eventuellen Einfl√ľsse des geplanten Pumpspeicherkraftwerks auf die lokalen Grundwasserverh√§ltnisse mittels numerischer Modellierung untersucht. Schlie√ülich wird ein kalibriertes und validiertes 3-D-Str√∂mungsmodell als Planungswerkzeug f√ľr verschiedene Prognoserechnungen zur Verf√ľgung gestellt.

Experimentelle und numerische Strömungsanalyse einer Trifurkation eines 150-MW-Kraftwerkes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
In einem Wasserkraftwerk mit drei Francis-Turbinen traten Leistungsschwankungen von bis zu 25 % in den beiden äußeren Maschinen auf. In diesem Beitrag wird anhand einer experimentellen und numerischen Untersuchung gezeigt, dass diese Schwankungen durch Strömungsinstabilitäten, die in der kugelförmigen Trifurkation entstehen, verursacht werden. Im Rahmen der Untersuchung wird die Geometrie der Trifurkation durch zwei Umlenkplatten so verändert, dass die Druckschwankungen reduziert werden.

Ein Vorschlag f√ľr einen vereinfachten Berechnungsansatz der Messunsicherheit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Der Bedarf an hochaufgelösten und fehlerfreien Messungen der Größen Wasserstand und Durchfluss wird immer wichtiger. Verschiedenste Messsysteme kommen hierbei zum Einsatz, welche alle von Natur aus einen gewissen Grad an Unsicherheiten beinhalten. Um die Aussagekraft und Zuverlässigkeit einer Messung beurteilen zu können, ist es notwendig, das Messergebnis mit einer Unsicherheitsangabe zu versehen. Die Entwicklung eines vereinfachten Berechnungsansatzes soll das Fachpersonal hinsichtlich der Angabe von Messunsicherheiten sensibilisieren.

Doppler-Effekt und kontinuierliche Durchflussmessung in offenen Gerinnen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Horizontale Ultraschall-Doppler-Ger√§te und Radargeschwindigkeitssensoren nutzen den Doppler-Effekt zur kontinuierlichen Messung der Flie√ügeschwindigkeit in offenen Gerinnen. Modernste Signalverarbeitungstechniken sowie die Verf√ľgbarkeit von Metadaten sichern und √ľberwachen die Qualit√§t der Messwerte und erm√∂glichen so eine zuverl√§ssige Durchflussbestimmung rund um die Uhr, auch in Extremsituationen.

Technische, konzeptionelle und organisatorische Lösungen zur Qualitätskontrolle hydrometrischer Daten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Aufgrund steigender Datenmengen und abnehmender personeller Ressourcen sto√üen etablierte, oft manuelle Prozesse der Qualit√§tskontrolle an ihre Grenzen. Ein Ausweg besteht darin, Prozesse zu automatisieren und dem Anwender Werkzeuge f√ľr deren √úberwachung und entsprechende Eingriffsm√∂glichkeiten zur Verf√ľgung zu stellen. Der Beitrag behandelt technische, konzeptionelle und organisatorische Aspekte einer solchen Implementierung in einer modernen Software-L√∂sung. Dies inkludiert den korrekten technischen Datenfluss vom Sensor bis hin zur Datenbank, eine fachliche Kontrolle und Datenbearbeitung sowie die softwareseitige Unterst√ľtzung von Gesch√§ftsprozessen.

Messdatenmanagementsysteme f√ľr ein integrales urbanes Wassermanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Zur Umsetzung eines integralen urbanen Wassermanagement ist es erforderlich, die Messdaten aus dem realen System zielgerichtet zu nutzen. Dabei kommt Messdatenmanagementsystemen eine zentrale Bedeutung zu, in denen alle Messwerte erfasst, bewertet, plausibilisiert und erst anschlie√üend f√ľr die weitere Nutzung gespeichert werden. Dies wird am Beispiel der Stadt Bochum erl√§utert.

Arbeitsablauf und Qualitätssicherung in einem Messdatenmanagementsystem
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Unter einem Messdatenmanagementsystem (MDMS) versteht man ein System zur kontinuierlichen und dauerhaften Speicherung, Aufbereitung, Auswertung sowie Austausch von Mess- und Metadaten. Neben dem reinen Verwalten zeitbezogener Mess- und Metadaten stehen Werkzeuge zur Strukturierung und Verwaltung des Messnetzes, Fachverfahren zur Datenpr√ľfung, -korrektur und Auswertung sowie zur Erzeugung ben√∂tigter Produkte, wie Grafiken und Berichte, zur Verf√ľgung. Damit ist ein MDMS hervorragend f√ľr den Einsatz im Pegelwesen geeignet und unterst√ľtzt den gesamten Arbeitsablauf. Alle Mess- und Metadaten sind direkt erreichbar, k√∂nnen kontrolliert und korrigiert werden. So unterst√ľtzt ein MDMS den Anwender bei der Erstellung von Abflusskurven und Ver√§nderungswerten.

Autovalidierung von Messdaten ‚Äď wie kann sie uns Hydrologen unterst√ľtzen?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Die Anforderungen an hydrologische Messdaten √§ndern sich in einer vernetzten Welt rasant. Daten m√ľssen nicht nur korrekt sondern auch quasi in Echtzeit verf√ľgbar sein. Um diesen Bedarf mit m√∂glichst hochwertigen Daten zu decken, k√∂nnen neben geeigneten Messtechniken auch automatisierte Routinen zur Validierung und Korrektur den Hydrologen unterst√ľtzen. Die Einf√ľhrung solcher Verfahren setzt neben einer klaren Prozessbeschreibung eine umfassende Dokumentation der Ergebnisse zur Nachvollziehbarkeit bei der abschlie√üenden Freigabe der Daten durch den Hydrologen voraus.

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