Videomonitoring an Fischaufstiegsanlagen
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Dieser Fachartikel beleuchtet den Einsatz bildbasierter Technologien zur Überwachung von Fischwanderungen, insbesondere durch Videomonitoring-Systeme in Fischaufstiegsanlagen.

Machbarkeit von Videomonitoring - Entscheidungshilfen und Herausforderungen
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Dieser Fachbeitrag behandelt die technischen und ökologischen Rahmenbedingungen von Videomonitoring-Systemen in Fischaufstiegsanlagen.

Betrieb und Wartung von Videomonitoring-Systemen in Fischaufstiegsanlagen
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Dieser Fachbeitrag konzentriert sich auf die entscheidenden Aspekte des Betriebs und der Wartung von Videomonitoring-Systemen, die zur Überwachung von Fischaufstiegsanlagen eingesetzt werden.

Praxisbeispiele der Implementierung von Videomonitoring-Systemen an Fischaufstiegsanlagen
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Der Beitrag stellt unterschiedliche Bauformen und Installationskonzepte für das videobasierte Monitoring an Fischaufstiegsanlagen vor.

Integration von Videomonitoring-Systemen in Fischaufstiegsanlagen
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Dieser Fachbeitrag fokussiert sich auf die technischen Aspekte der Integration von Videomonitoring-Systemen für die Erfolgskontrolle (DE) bzw. die biologische Wirkungskontrolle (CH) in Fischaufstiegsanlagen. Es werden Installationsmethoden sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätze aufgezeigt.

KI-gestütztes Videomonitoring aquatischer Ökosysteme - Chancen, Grenzen und Praxisanforderungen
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Die manuelle Verarbeitung von Fischvideos von Unterwasserkameras erfordert einen erheblichen Personalaufwand, was den Einsatz von videobasiertem Monitoring bisher einschränkt.

Wer verwaltet das Wasser auf der anderen Seite?
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Am 14. März 2025 fand in Rees am Rhein ein vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) organisierter Workshop statt, der niederländische und deutsche Experten aus Forschung, Verwaltung und Politik im Bereich Wasser zusammenführte. Das Fachwissen konzentrierte sich auf Hydrologie, hydraulische Modellierung, Grundwassermanagement und -überwachung, Dürre, Hochwasser, Starkregen und andere Hintergründe. Ziel war es, kultur- und grenzübergreifende Möglichkeiten und Hindernisse in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation, Datenaustausch und Analyse zu ermitteln.

Naturnaher Wasserhaushalt als Chance der zukunftsbezogenen Siedlungswasserwirtschaft
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Der urbane Wasserhaushalt weicht in der Regel deutlich vom natürlichen Wasserhaushalt ab. Dies bringt Veränderungen und Herausforderungen mit sich, welche erörtert werden.

Aufbereitetes Abwasser - Eine Alternative fuer kommunale Anwendungen?
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In Bad Oeynhausen verschärfen Dürreperioden Nutzungskonflikte um Trinkwasser. Eine Lösung bietet die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser als alternative Wasserquelle. Das Forschungsprojekt „DigiWaVe“ bereitet die Grünflächenbewässerung mit digitaler, KI-gestützter Steuerung vor. Geplant ist eine Brauchwasserleitung ins Stadtzentrum. Da rechtliche Anforderungen für Bau und Betrieb noch ungeklärt sind, soll ein Austausch aller Akteure Risiken minimieren und die Akzeptanz fördern. In Bad Oeynhausen findet dieser Prozess bereits statt.

Wasserhaushaltsnachweis nach DWA-Merkblatt M 102-4 -Anwendungserfahrungen und offene Fragestellungen
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DWA und BWK haben im gemeinsamen Merkblatt die aktuellen anerkannten Regeln der Technik für die Bewirtschaftung und Aufbereitung von Niederschlagsabflüssen dargelegt. Mit der Einführung des Wasserhaushaltsnachweises nach DWA-Merkblatt M 102-4 wird es zum Ziel, den Wasserhaushalt des bebauten Gebiets dem eines unbebauten Gebiets anzupassen. Der vorliegende Beitrag beschreibt Anforderungen des Nachweises, gibt einen Überblick zu ersten Erkenntnissen aus der Praxis und beleuchtet offene Fragestellungen der Durchführung des Nachweises sowie des kommunalen und wasserwirtschaftlichen Vollzugs.

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