Vietnams Mekong-Delta - Landsenkung infolge von Grundwasser√ľbernutzung
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Landsenkung infolge von sinkenden Grundwasserst√§nden ist ein weltweit bekanntes Ph√§nomen, das bereits seit knapp 100 Jahren untersucht wird [6]. Die extensive GW-√úbernutzung von >2,5 Mio. m¬≥/d f√ľhrt im MD zu einer Senkung der GW-Druckspiegel in den gespannten GW-Leitern, so dass der damit einhergehende sinkende hydrostatische Druck im Untergrund zu einer Erh√∂hung der effektiven Spannung in den Sedimentschichten f√ľhrt. Insbesondere in den GW-Stauern kann dies zu einer Kompaktion der tonhaltigen Sedimente f√ľhren, woraus letztendlich eine Senkung der Landoberfl√§che resultiert.

Wassersensible Stadtgestaltung mit verbesserten Starkregengefahrenkarten
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Die Weiterentwicklung von Simulationssoftware und Berechnungsverfahren verbessert die Darstellung in Starkregengefahrenkarten. Die Verwendungsmöglichkeiten der Starkregengefahrenkarten können so vom Informations- zum Planungsinstrument weiterentwickelt werden.

Hochwasser 2013 an der niederbayerischen Donau - was wurde seither gemacht?
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Das im Juni 2013 bestehende Hochwasserschutzsystem an der niederbayerischen Donau zwischen Straubing und Vilshofen wurde √ľberwiegend in den 1930er-Jahren errichtet und war auf ein etwa 30-j√§hrliches Hochwasserereignis ausgelegt. Es besteht aus ca. 240 km Deichen und W√§nden, etwa 600 km Binnenentw√§sserungsgr√§ben und 42 Sch√∂pfwerken. Dieses System sch√ľtzt rund 100 000 Einwohner auf einer Fl√§che von etwa 240 km2.

Grundinstandsetzung der linken Schleusenkammer der Schleuse Lauffen
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Damit der Neckar k√ľnftig auch f√ľr l√§ngere Schiffe befahrbar ist, werden die Neckarschleusen sukzessive ausgebaut - so auch die Schleuse Lauffen. Gleichzeitig war hier eine Grundinstandsetzung n√∂tig. Das Projekt erforderte hochpr√§zise Arbeiten, sowohl beim Bau der Schleusentore als auch bei der Schleusenanlage selbst. Die vermessungstechnische Bau√ľberwachung √ľbernahm Afry Deutschland.

Bewässerung einer Maisanbaufläche in Sambia
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In ariden und semi-ariden Gebieten bestehen besondere Herausforderungen f√ľr den landwirtschaftlichen Wasserbau. In Form eines launigen Reiseberichtes wird √ľber ein Entwicklungsprojekt in Chipembi (Sambia) berichtet, aus dem sich sowohl die Bedeutung der Vorbereitung, der fachlichen Expertise, der Qualit√§t der Datengrundlage, des Umgangs mit der spezifischen Situation vor Ort im Zielland und des Elementes der ‚Äěinneren Ruhe‚Äú der Beteiligten erkennen l√§sst.

Numerische Ad-hoc-Simulation des Versagens des AquaDom Berlin
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In den fr√ľhen Morgenstunden des 16. Dezember 2022 versagte der AquaDom Berlin und verursachte Sch√§den in Millionenh√∂he. Dieses Ereignis wird hier genutzt, um die Flexibilit√§t und grafische Qualit√§t heutiger numerischer Methoden zu demonstrieren.

Fangkammer als Beitrag zur Verbesserung des Fischaufstiegs
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In unseren Flie√ügew√§ssern kommen Hindernisse in Form von Querbauwerken vor, welche f√ľr wandernde Fische die Passage erschweren oder ganz verhindern. F√ľr die Herstellung der aufw√§rtsgerichteten Durchg√§ngigkeit an Wanderhindernissen werden seit vielen Jahrzehnten Fischaufstiegsanlagen (FAA) in verschiedenen Bauformen errichtet.

Nachhaltiges Wassermengenmanagement in der Fläche durch den Emslandplan 2.0
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Das Emsland ist durch eine jahrzehntelange, gro√üfl√§chige Landentw√§sserung gepr√§gt. Angesichts der in den letzten Jahren verst√§rkt zu beobachtenden Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt im Emsland wurde mit dem Projekt ‚ÄěEmslandplan 2.0 ‚Äď Nachhaltiges Wassermengenmanagement in die Fl√§che bringen‚Äú ein ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung eines nachhaltigen Wassermengenmanagementkonzeptes unter Einbeziehung aller Akteure verfolgt.

Mehr Sicherheit auf den zweiten Blick
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Regenr√ľckhaltebecken haben eine wichtige Funktion zum Schutz vor √úberschwemmungen. Doch sie k√∂nnen auch Gefahren bergen, insbesondere wenn sie in der N√§he von Wohngebieten liegen und √∂ffentlich zug√§nglich sind. Die Stadt Wolfsburg hat ihre Regenr√ľckhaltebecken vom T√úV S√ľd pr√ľfen lassen. Trotz des hohen Sicherheitsniveaus entwickelten die Experten dabei noch Ideen f√ľr Verbesserungen.

Hochwasserfr√ľhwarnung in Rheinland-Pfalz
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Die seit 2008 in Rheinland-Pfalz zun√§chst nur auf der Internetseite dargestellte Fr√ľhwarnkarte wurde in den letzten Jahren um E-Mail-Benachrichtigungen und Meldungen √ľber Warn-Apps erweitert. Eine systematische Analyse der Fr√ľhwarnungen seit 2009 ergab, dass 79 % der insgesamt 47 Warnungen Treffer waren und 21 % Fehlalarme. Bei den 15 verpassten Ereignissen handelte es sich gr√∂√ütenteils um direkt nach Starkregen auftretende Sturzfluten, die mit den vorhandenen Wetterdaten nicht korrekt vorhersagbar waren. Die Kommunikation der Vorhersageunsicherheit als wichtige weitere Zusatzinformation ist aktuell ein zentrales Weiterentwicklungs-Vorhaben.

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