Mehr Sicherheit auf den zweiten Blick
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Regenr√ľckhaltebecken haben eine wichtige Funktion zum Schutz vor √úberschwemmungen. Doch sie k√∂nnen auch Gefahren bergen, insbesondere wenn sie in der N√§he von Wohngebieten liegen und √∂ffentlich zug√§nglich sind. Die Stadt Wolfsburg hat ihre Regenr√ľckhaltebecken vom T√úV S√ľd pr√ľfen lassen. Trotz des hohen Sicherheitsniveaus entwickelten die Experten dabei noch Ideen f√ľr Verbesserungen.

Hochwasserfr√ľhwarnung in Rheinland-Pfalz
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Die seit 2008 in Rheinland-Pfalz zun√§chst nur auf der Internetseite dargestellte Fr√ľhwarnkarte wurde in den letzten Jahren um E-Mail-Benachrichtigungen und Meldungen √ľber Warn-Apps erweitert. Eine systematische Analyse der Fr√ľhwarnungen seit 2009 ergab, dass 79 % der insgesamt 47 Warnungen Treffer waren und 21 % Fehlalarme. Bei den 15 verpassten Ereignissen handelte es sich gr√∂√ütenteils um direkt nach Starkregen auftretende Sturzfluten, die mit den vorhandenen Wetterdaten nicht korrekt vorhersagbar waren. Die Kommunikation der Vorhersageunsicherheit als wichtige weitere Zusatzinformation ist aktuell ein zentrales Weiterentwicklungs-Vorhaben.

Herausforderungen im Einsatz des THW bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe 2021
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Das Technische Hilfswerk (THW) ist die operativ taktische Organisation f√ľr den Zivilschutz des Bundes. Sie untersteht dem Bundeministerium des Innern und f√ľr Heimat (BMI). Seit ihrem Gr√ľndungsjahr im Jahr 1950 gew√§hrleisten THW-Einsatzkr√§fte, dass Menschen in Not so schnell wie m√∂glich Hilfe erhalten. Aktuell engagieren sich bundesweit mehr als 80 000 M√§nner und Frauen ehrenamtlich in 668 Ortsverb√§nden. Davon sind mehr als 12 000 M√§dchen und Frauen. Hauptamtlich besch√§ftigt das THW rund 1 800 Mitarbeitende und es gibt zus√§tzlich bis zu 2 000 Bundesfreiwilligendienst-Pl√§tze pro Jahr. Somit arbeiten 97 % der THW-Angeh√∂rigen als Ehrenamtler und engagieren sich in ihrer Freizeit, um Menschen in Not kompetent Hilfe leisten zu k√∂nnen.

Hochwasser 2021 in Bayern
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In den Sommermonaten des Jahres 2021 ist es, wie in anderen Teilen Deutschlands, auch in Bayern durch Starkniederschläge und langanhaltenden Dauerregen zu Überflutungen und extremen Hochwasserereignissen gekommen. Beispiele sollen das verheerende Ausmaß verdeutlichen. In drei Landkreisen wurde als Folge der Katastrophenfall ausgerufen. Solche Ereignisse können ein enormes Schadenspotenzial entfalten und werden mit fortschreitendem Klimawandel häufiger erwartet. Daher sollen auch Maßnahmen zum Umgang mit der Gefahr durch Überflutungen infolge von Starkregenereignissen aufgezeigt werden.

Eine Methodik zur Ableitung szenariobasierter Binnenhochwassergefahren- und -risikokarten im nordwestdeutschen K√ľstenraum
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Bei der Implementierung der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie im K√ľstenraum fehlt eine Darstellung der Binnenhochwasserrisiken. Vorgestellt wird eine Methodik, um Binnenhochwassergefahren- und -risikokarten f√ľr die K√ľstenniederungen abzuleiten. Damit kann die L√ľcke geschlossen werden.

Wasserkraftnutzung und EG-Wasserrahmenrichtlinie
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Immer m√§chtiger werden die Forderungen verschiedener Kreise, die Wasserkraftnutzung zu beschr√§nken oder nur noch bei Erf√ľllen massiver gew√§sser√∂kologischer Ma√ünahmen zuzulassen. Was macht das Sinn, wenn das Medium Wasser durch Schmutzstoffe und hier besonders Spurenstoffe schon so ‚Äěverseucht‚Äú ist, dass Gew√§sserorganismen sich unterhalb √ľblicher Kl√§ranlagen gar nicht mehr selbst reproduzieren k√∂nnen?

Eine Vision f√ľr den Finowkanal 2035
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Unter Verwendung der Methode des Storytelling webt der Autor seine Erkundungen in den Wasserregionen Europas, Asiens und den USA auf der Grundlage seiner beruflichen Praxis als Industrial Designer, den Kenntnissen digitaler Technologien und seinen Erfahrungen als ehrenamtlicher Schleusenw√§rter zum Bild einer Zukunft f√ľr den √§ltesten Wasserweg Deutschlands, der mit neuen Schleusen und Managementstrukturen zu einer attraktiven, nachhaltig orientierten Wassertourismusregion entwickelt wird.

Das Gesamtkonzept Elbe - Gemeinsam f√ľr einen Lebens- und Wirtschaftsraum mit Zukunft
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Das Gesamtkonzept Elbe (GKE) ist das strategische Konzept f√ľr die Entwicklung der deutschen Binnenelbe und ihrer Auen. Zwei Bundesministerien und neun Bundesl√§nder haben das GKE 2017 verabschiedet, um den Zustand der Elbe im Hinblick auf die wertvolle Naturlandschaft, die wasserwirtschaftlichen Anforderungen und die Schifffahrt nachhaltig zu verbessern. Das GKE enth√§lt Leitlinien f√ľr f√ľnf thematisch eigenst√§ndige Bereiche sowie 55 gemeinsam erarbeitete Ma√ünahmenoptionen, um eine koordinierte und nachhaltig positive Entwicklung der Elbe zu gew√§hrleisten.

Die Lausitzer Wasserwirtschaft unter den Bedingungen von Klimawandel und Kohleausstieg
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Der beschleunigte Kohleausstieg und Auswirkungen des Klimawandels erfordern eine schnelle l√§nder√ľbergreifende √úberarbeitung der Sanierungspl√§ne, eine vorbehaltlose Diskussion von Ma√ünahmen zur zuk√ľnftigen Gestaltung der Wassernutzungen bzw. eine klare Kommunikation zu erwartender Entwicklungen bez√ľglich des Wasserhaushaltes in der Region.

Bestimmung der Nährstoffbelastung und des Handlungsbedarfs in den deutschen Flussgebieten
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Die Belastung der Gew√§sser mit N√§hrstoffen sind weiterhin zu hoch, so dass Reduzierungsma√ünahmen erforderlich sind. Mit dem Projekt AGRUM-DE wurde ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft zur Analyse der N√§hrstoffbelastung und zur Ableitung von Minderungsma√ünahmen eingerichtet. Die Ergebnisse des AGRUM-DE-Projektes wurden den deutschen Flussgebietsgemeinschaften f√ľr die Erstellung der Bewirtschaftungspl√§ne zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie 2021 ‚Äď 2027 zur Verf√ľgung gestellt.

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