Funktionskontrolle einer Fischaufstiegs und einer Wasserkraftschnecke
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Die Allg√§uer Kraftwerke GmbH (AKW) betreibt an der Ostrach seit 1897 das Kraftwerk (KW) Hinterstein, ein 210-kW-Ausleitungskraftwerk mit Druckrohrleitung und Diagonalturbine. F√ľr den Betrieb werden an der Wehranlage Hinterstein bis zu 2,5 m¬≥/s entnommen. Im Rahmen einer energetischen und √∂kologischen Sanierung der Wehranlage wurde das Restwasserkraftwerk Konrad Zuse errichtet.

Bergbausanierung in der Lausitz als wasserwirtschaftliche Herausforderung
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Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) ist ein privatrechtlich organisiertes Unternehmen der √∂ffentlichen Hand und Projekttr√§gerin der Braunkohlesanierung in Ostdeutschland. Damit ist sie verantwortlich f√ľr eines der gr√∂√üten Umweltvorhaben der Bundesrepublik Deutschland.

Die Fischliftschleuse nach System der Wasserwirt - weitere Standorte und neue Erfahrungen
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Die Fischliftschleuse (FLS), System der Wasserwirt, wurde in den letzten 10 Jahren an insgesamt acht Standorten umgesetzt. Die konstruktiven Hubh√∂hen belaufen sich auf ca. 2,0 bis >14 m. Das System wurde in den unterschiedlichsten Kombinationen ausgef√ľhrt: in Wehrmauer oder Krafthaus integriert, mit Beckenpass oder Enature-Fishpass kombiniert; bei schwankenden UW- oder OW-Spiegel eingesetzt etc. Durchgef√ľhrte Monitoringma√ünahmen wiesen die Fischdurchg√§ngigkeit inkl. des Fischabstiegs nach.

BfG-Projekt Smart Fish Counter: Automatisierte Bewertung von Art, Gr√∂√üe und Migrationsverhalten durch K√ľnstliche Intelligenz
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Die Herstellung der Durchg√§ngigkeit zur Erreichung der Ziele der WRRL nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ¬ß 34 an den Bundeswasserstra√üen (BWaStr) ist seit dem Jahr 2010 neue gesetzliche Verpflichtung und hoch priorit√§re Aufgabe der Wasserstra√üenschifffahrtverwaltung (WSV). Die Bundesanstalt f√ľr Gew√§sserkunde (BfG) und die Bundesanstalt f√ľr Wasserbau (BAW) sind zudem in alle Planungen und Schritte der WSV zur √∂kologischen Durchg√§ngigkeit einzubeziehen. Sie gew√§hrleisten die Fachberatung hinsichtlich √∂kologischer, hydraulischer und verfahrenstechnischer Fragestellungen.

Ethohydraulische Laborversuche zum Abstieg von Fischen in beschleunigten Strömungen
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Im BMBF-Verbundprojekt RETERO werden innovative Monitoring- und Prognosemethoden zur Fischschädigung bei der Passage von Wasserkraftanlagen entwickelt und implementiert. Ein Hauptziel ist es, Tierversuche zur Abschätzung des Schädigungsrisikos von Fischen signifikant zu reduzieren und langfristig vollständig zu ersetzen. Am Hubert-Engels-Labor der TU Dresden wurden in Zusammenarbeit mit dem IGF Jena ethohydraulische Grundlagen zum Verhalten von Fischen in beschleunigten Strömungen geschaffen, wie diese in Turbineneinläufen vorzufinden sind. Diese Erkenntnisse liefern den Verbundpartnern des Projekts eine fundierte Grundlage z. B. zur Entwicklung eines autonomen Roboterfisches zur Schädigungsprognose und der Entwicklung softwarebasierter Schadensprognosemodelle.

Traditionelle L√∂sungen f√ľr sicheres Wasser bei humanit√§rer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit
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Bomben, Zerst√∂rung, Not der Zivilbev√∂lkerung ‚Äď dieses Szenario, wie es mit dem Ukraine-Krieg erschreckend nahe ger√ľckt ist, war 1992 der Ausgangspunkt f√ľr die Gr√ľndung von arche noVa ‚Äď Initiative f√ľr Menschen in Not e. V., die derzeit gr√∂√üte, in den neuen Bundesl√§ndern gegr√ľndete international agierende Hilfsorganisation. Arbeitsschwerpunkte sind die Wasser- und Sanit√§rversorgung sowie Hygieneaufkl√§rung. Als Experte in diesem Bereich ist arche noVa an der Entwicklung neuer Standards in der humanit√§ren Arbeit beteiligt.

Eine Vision f√ľr den Finowkanal 2035
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Unter Verwendung der Methode des Storytelling webt der Autor seine Erkundungen in den Wasserregionen Europas, Asiens und den USA auf der Grundlage seiner beruflichen Praxis als Industrial Designer, den Kenntnissen digitaler Technologien und seinen Erfahrungen als ehrenamtlicher Schleusenw√§rter zum Bild einer Zukunft f√ľr den √§ltesten Wasserweg Deutschlands, der mit neuen Schleusen und Managementstrukturen zu einer attraktiven, nachhaltig orientierten Wassertourismusregion entwickelt wird.

Wenn Wasser die Natur verlässt … - Wie Humanwissenschaften mit Wasser denken
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Im Rahmen von Konzepten, die in den Geistes-, Sozial- bzw. Kulturwissenschaften gebraucht werden, um Wasser zu erforschen, skizziert der Text eine Sichtweise aus der Empirischen Kulturwissenschaft. Es wird auf der Basis der Annahme argumentiert, dass Menschen und Wasser zahlreiche Beziehungen zueinander eingehen, an denen Technologien ebenso wie mehr-als-menschliche Organismen beteiligt sind. Vier Arten, wie solche Beziehungen strukturiert sein können, werden unter den Begriffen modernes Wasser, urbanes Wasser, virtuelles Wasser und digitales Wasser vorgestellt.

Das Gesamtkonzept Elbe - Gemeinsam f√ľr einen Lebens- und Wirtschaftsraum mit Zukunft
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Das Gesamtkonzept Elbe (GKE) ist das strategische Konzept f√ľr die Entwicklung der deutschen Binnenelbe und ihrer Auen. Zwei Bundesministerien und neun Bundesl√§nder haben das GKE 2017 verabschiedet, um den Zustand der Elbe im Hinblick auf die wertvolle Naturlandschaft, die wasserwirtschaftlichen Anforderungen und die Schifffahrt nachhaltig zu verbessern. Das GKE enth√§lt Leitlinien f√ľr f√ľnf thematisch eigenst√§ndige Bereiche sowie 55 gemeinsam erarbeitete Ma√ünahmenoptionen, um eine koordinierte und nachhaltig positive Entwicklung der Elbe zu gew√§hrleisten.

Bestimmung der Nährstoffbelastung und des Handlungsbedarfs in den deutschen Flussgebieten
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Die Belastung der Gew√§sser mit N√§hrstoffen sind weiterhin zu hoch, so dass Reduzierungsma√ünahmen erforderlich sind. Mit dem Projekt AGRUM-DE wurde ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft zur Analyse der N√§hrstoffbelastung und zur Ableitung von Minderungsma√ünahmen eingerichtet. Die Ergebnisse des AGRUM-DE-Projektes wurden den deutschen Flussgebietsgemeinschaften f√ľr die Erstellung der Bewirtschaftungspl√§ne zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie 2021 ‚Äď 2027 zur Verf√ľgung gestellt.

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