Die Gef√§hrdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen ‚Äď mehr als die Erf√ľllung einer rechtlichen Pflicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der BTGA e. V. setzt sich in seinen Fachgremien intensiv mit dem Thema Gef√§hrdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen auseinander. Der Beitrag behandelt die Verpflichtung zur Durchf√ľhrung einer Gef√§hrdungsanalyse bei √úberschreitung des von der Trinkwasserverordnung festgelegten technischen Ma√ünahmenwertes f√ľr Legionellen. Des Weiteren wird aufgezeigt, warum die Gef√§hrdungsanalyse auch zur Aufdeckung von Schwachstellen in der Trinkwasser-Installation nutzbar gemacht werden sollte.

Sanierung des Bergbaugebietes Laubusch unter Beachtung der Rahmenbedingungen im Flussgebiet der Schwarzen Elster
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Die √ľber 100 Jahre w√§hrende bergbauliche Inanspruchnahme durch den Braunkohlenbergbau im Raum Laubusch hat diesen Bereich des Lausitzer Reviers stark gepr√§gt. So kam es zu umfangreichen Eingriffen in den Natur- und Wasserhaushalt und in bestehende Siedlungsstrukturen. Mit der Sanierung dieses Bergbaugebietes ist auch die Rehabilitation des beeintr√§chtigten Wasserhaushaltes verbunden.

√Ėffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tats√§chlichen und rechtlichen Grundvorgaben - Erscheinungsformen einer rasanten Rechtsentwicklung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Das Hochwasservorsorgerecht in Deutschland ist seit zehn Jahren in stetigem Umbruch. Die insoweit ma√ügeblichen Vorschriften waren urspr√ľnglich vor allem dem Landesrecht zu entnehmen. In der Folge der Hochwasserereignisse am Rhein 1993 und 1995 kam es zwar bereits 1996 zu einer nennenswerten Erg√§nzung des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG).1 Das Elbehochwasser 2002 f√ľhrte aber zu einem regelrechten Normierungsschub: Der Bund erlie√ü 2005 das Hochwasserschutzgesetz,2 mit dem die einschl√§gigen Vorschriften des WHG ‚Äď vor allem in Form von Regelungsauftr√§gen f√ľr die L√§nder ‚Äď massiv ausgeweitet wurden.

Wiederherstellung intakter Grund und Oberflächengewässer nach dem Braunkohlenbergbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Die Renaturierung der vom Braunkohlenbergbau in Anspruch genommenen Gebiete verlangt zunehmend besondere Anstrengungen f√ľr den Schutz der betroffenen Grund- und Oberfl√§chen - gew√§sser. Mit neu entwickelten Verfahren, der sogenannten Inlaketechnik, konnten in j√ľngster Vergangenheit verschiedene L√∂sungen zur Neutralisierung saurer Bergbaufolgeseen (BFS) geschaffen werden, wodurch gleichzeitig eine Verbesserung der Wasserqualit√§t angrenzender Grundwasserleiter mit verh√§ltnism√§√üigem finanziellen Aufwand m√∂glich wird.

Netzwerk f√ľr den Export: German Water Partnership als Teil der Hightech-Strategie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2011)
Einfach ist es nicht, sich auf den M√§rkten der Welt zu behaupten, nicht einmal f√ľr einen Exportweltmeister wie Deutschland, selbst wenn die M√§rkte enorme Perspektiven und √ľberdurchschnittliche Wachstumsraten beispielsweise bei Umwelttechnologien bieten. Abhilfe soll ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft namens German Water Partnership (GWP) schaffen, das in den Masterplan Umwelttechnologien der Bundesregierung eingebettet ist.

German Water Partnership etabliert sich als Dachmarke der deutschen Wasserwirtschaft, -forschung und -politik
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2010)
Nach nur zwei Jahren hat die Gemeinschaftsinitiative, die Unternehmen und Forschungsinstitute b√ľndelt und vernetzt, eine beachtliche Entwicklung vorzuweisen: Knapp 300 Mitglieder sind aktiv, um als German Water Partnership (GWP) ausl√§ndische M√§rkte f√ľr deutsche Technologie, Innovation und Dienstleistung im Wassersektor gemeinsam zu erschlie√üen.

Spurenstoffentfernung mit elektrokatalytisch erzeugten Hydroxylradikalen
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
In Deutschland wurden in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte in der Abwasserreinigung erreicht. So konnten gegen√ľber den 80er-Jahren die Emissionen der Kl√§ranlagen laut DWA um mehr als 80 Prozent bei den Phosphorverbindungen und um mehr als 60 Prozent bei den Stickstoffverbindungen reduziert werden. Diese gezielte und effektive Eliminierung von N√§hrstoffen f√ľhrte zu einer stabilen und nachhaltigen Gew√§sserqualit√§t in den Vorflutern.

Nutzung von Satellitendaten f√ľr Aufgaben der Stadtentw√§sserung
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Wie k√∂nnen Satellitenbilder in der kommunalen Stadtentw√§sserung eingesetzt werden? * Als Inputs f√ľr einen Generalentw√§sserungsplan (GEP); * Zur Ermittlung des Versiegelungsgrads pro Flurst√ľck f√ľr die Gesplittete Abwassergeb√ľhr; * Als Informationsquelle f√ľr die Stadtplanung. Satellitendaten haben den Vorteil, dass sie weitestgehend automatisch, zeiteffizient und somit kosteng√ľnstig zur Datenerfassung bzw. -fortschreibung genutzt werden k√∂nnen. Derzeit ist die Nutzung von Satellitendaten f√ľr die kommunale Stadtentw√§sserung aber noch nicht verbreitet, sodass methodische Entwicklungen und Demonstrationen notwendig waren und dazu eine Pilotstudie (gef√∂rdert durch die ESA) durchgef√ľhrt wurde.

Benchmarking in der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2007)
IWA-Kennzahlen für die Wasserversorgung: Neufassung des englischsprachigen Handbuchs mit Hinweisen zur Implementierung und Fallbeispielen

Aktuelle Äanderungen in den ATV DIN 18302 „Arbeiten zum Ausbau von Bohrugen“ Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2007)
Im Oktober 2006 ist die umfassend aktualisierte Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) erschienen. Sie ist verbindlich für alle öffentlichen bzw. öffentlich-privaten Bauaufträge in Deutschland. Dargelegt werden die Änderungen und Neuerungen in VOB Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18302 „Arbeiten zum Ausbau von Bohrungen“.

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