Konzepte zur Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser im Unteren Jordantal
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Aufbereitetes Abwasser gewinnt als Nutzwasserressource zunehmend an Bedeutung, besonders in semi-ariden Gebieten. In dieser Studie wird das Potenzial f√ľr die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser im Unteren Jordantal anhand von drei Varianten untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ein erheblicher Bedarf f√ľr Bew√§sserungszwecke in der Landwirtschaft besteht, aber auch, dass die Aquifer-Speicherung mittels kontrollierter Grundwasseranreicherung oder die Rehabilitierung der Jordanflussauen vielversprechende Wiederverwendungsoptionen darstellen.

Innovative Konzepte zur großskaligen Meerwasserentsalzung im Nahen Osten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
In Israel und Jordanien m√ľssen weitere gro√üskalige Meerwasserentsalzungsanlagen zur Reduzierung des zuk√ľnftigen regionalen Wasserdefizits realisiert werden. Trotz der r√§umlichen N√§he ergeben sich in den beiden L√§ndern unterschiedliche Herausforderungen in der Umsetzung. Im Rahmen der SALAM-Initiative wurden innovative Konzepte erarbeitet, die den unterschiedlichen Besonderheiten Rechnung tragen. In dieser Studie werden Konzepte zur Offshore-Entsalzung diskutiert. Dar√ľber hinaus werden Konzepte zur Kombination von Meerwasserentsalzung mit erneuerbaren solaren Energien standortspezifisch f√ľr Jordanien vorgestellt.

Finowkanal 3.0 - Wiederbelebung einer historischen Wasserstraße
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Der Finowkanal ist die √§lteste k√ľnstliche Wasserstra√üe Deutschlands. Seit seiner wirtschaftlichen Bl√ľtezeit im 18. und 19. Jahrhundert verlor der Finowkanal an Bedeutung. Nach intensiven Verhandlungen mit dem Bund setzen sich die Anrainerkommunen √ľber den von ihnen gegr√ľndeten Zweckverband Region Finowkanal f√ľr die Grundinstandsetzung der Schleusenanlagen und seine wassertouristische Entwicklung ein. Damit wird die Basis f√ľr die dauerhafte Schiffbarkeit f√ľr Muskel und motorbetriebene Boote sowie die Vernetzungsm√∂glichkeiten des Finowkanals als Teil des brandenburgischen Wasserstra√üennetztes gesichert.

Einsatzm√∂glichkeiten einer √ľbergeordneten Steuerung beim automatisierten Betrieb von Staustufenketten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2022)
Automatisierte Wasserhaushaltsregelungen leisten einen wesentlichen Beitrag zum sicheren Betrieb von Stauanlagen, werden jedoch meist nur lokal eingesetzt. Koordinierende Steuerungssysteme f√ľr mehrere hintereinanderliegende Stauanlagen erm√∂glichen das Erreichen √ľbergeordneter Ziele, wie beispielsweise die Vergleichm√§√üigung eines unruhigen Abflussgeschehens oder die Umsetzung unterschiedlicher Strategien zur Stromerzeugung. Mit Hilfe umfangreicher Simulationssysteme k√∂nnen √ľbergeordnete Steuerungsmodule f√ľr vielf√§ltige und komplexe Aufgabenstellungen erarbeitet sowie das Prozessverst√§ndnis vertieft werden.

Staustufenmanagement als Teil des Hochwassermanagements - Modellierung des bayerischen Inns
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2022)
Bei staugeregelten Fl√ľssen stellt sich insbesondere nach gro√üen Hochwasserereignissen, wie z. B. dem Hochwasser 2013, die zentrale Frage, ob es durch eine intelligente Steuerung m√∂glich ist, die Staur√§ume f√ľr den Hochwasserr√ľckhalt zu nutzen, um den Hochwasserscheitel zu reduzieren. Die durchgef√ľhrten Untersuchungen zeigen, dass f√ľr den Inn ein Potenzial zur Scheitelminderung gegeben ist. Sie verdeutlichen jedoch auch, dass hierzu ein gutes Prozessverst√§ndnis zur Wechselwirkung zwischen Betrieb der Staustufen und Str√∂mungsverhalten des Flusses sowie umfangreiche Analysen und Sensitivit√§tsuntersuchungen zu einer Vielzahl von Parametern und Messwerten erforderlich ist. Nur durch Ber√ľcksichtigung der genannten Aspekte in einem komplexen Modell ist es m√∂glich, letztendlich praxisrelevante Steuerungsoptionen f√ľr den realen Betrieb zu entwickeln.

Beckenrampen - Dimensionierung und Stabilität bei Hochwasser
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Es wird eine aus Modellversuchen abgeleitete Methode f√ľr die Dimensionierung der Steingr√∂√üen von Beckenrampen bei Hochwasser vorgestellt. Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf Gef√§lle zwischen 1 % und 4 % sowie einem mittleren Riegelabstand von gr√∂√üer als 3,25 m. Die Dimensionierungsregeln sind auch f√ľr hochbelastete Bauwerke mit spezifischen Abfl√ľssen bis zumindest 25 m¬≥/(s ‚ąô m) geeignet.

Automatisierter Staustufenbetrieb auf Basis lokaler Wasserhaushaltsregelungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2022)
Der sichere Betrieb von Stauanlagen mit Einhaltung zahlreicher, teils kontr√§rer Anforderungen hinsichtlich Stromerzeugung, Schifffahrt, Hochwasserschutz und √∂kologischer Aspekte stellt f√ľr die Betreiber eine komplexe Aufgabe dar, bei der das Wartenpersonal zunehmend durch automatisierte Wasserhaushaltsregelungen unterst√ľtzt wird. Mithilfe einer gekoppelten Simulation von Hydrodynamik und Regelungstechnik k√∂nnen die lokalen Wasserhaushaltsregelungen an zahlreiche Fragestellungen und die speziellen Gegebenheiten jeder einzelnen Stauanlage angepasst werden.

Die interaktive Karte des Stauanlagenverzeichnisses f√ľr Deutschland 2022
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W√§hrend f√ľr die gro√üen Stauanlagen landesweite Verzeichnisse existieren, ist es schwierig, einen √úberblick √ľber die mittleren und kleinen Anlagen in Deutschland zu erhalten. Mit dem vorgestellten Stauanlagenverzeichnis soll versucht werden, diese L√ľcke nach und nach zu schlie√üen und auch mittlere und kleine Talsperren, R√ľckhaltebecken, Staustufen, Pumpspeicher- und Sedimentationsbecken in einem zentralen Register mit den wichtigsten technischen Angaben zu erfassen.

Das ehemalige Revierelektrizit√§tswerk Freiberg im Drei-Br√ľder-Schacht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2022)
Die Nutzung der Wasserkraft im Bergbau hat lange Tradition. Durch das Anlegen von Speichern und Wasserl√§ufen war es auch m√∂glich, die Wasserkraft neben dem Betreiben von Arbeitsmaschinen f√ľr die elektrische Energiegewinnung zu nutzen. Am Beispiel des Kavernenkraftwerkes Drei-Br√ľder- Schacht in Freiberg wird im Artikel beschrieben, wie eine solche Anlage schon vor √ľber 100 Jahren entworfen, gebaut und genutzt wurde. Der Betrieb wurde eingestellt, aber zahlreiche Bem√ľhungen hatten die Wiederinbetriebnahme zum Inhalt. Die derzeitige Anlagensituation wird aufgezeigt und ein Ausblick √ľber die weitere Entwicklung gegeben.

Entwicklung der Wooge und Triftbäche im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2021)
F√ľr die nachhaltige Entwicklung von Woogen und Triftb√§chen als ausgew√§hlte Relikte alter Wirtschaftsweisen wurde ein Konzept erarbeitet. Konzept und zwei Modellprojekte werden vorgestellt.

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