Zur Gesundheitsgefährdung teergetauchter Graugussleitungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2023)
Es ist seit der Jahrhundertwende bekannt, dass √§ltere Wasserleitungen mit Teer ausgekleidet wurden, um Rost zu verhindern. Diese Leitungen sind auch als tauchgeteerte Rohre bekannt. Das gleiche gilt auch f√ľr die Au√üenoberfl√§chen mancher Leitungen. Teer enth√§lt polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK; Bild 1), die als krebserregend gelten [1]. Im Englischen werden PAK als polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH) bezeichnet.

Zuckm√ľckenlarven in Wasserversorgungssystemen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2023)
Beg√ľnstigt durch den Klimawandel und mehr N√§hrstoffe sind Zuckm√ľckenlarven h√§ufiger in Trinkwasserleitungen vorhanden. Zuckm√ľckenlarven stellen haupts√§chlich ein √§sthetisches Imageproblem f√ľr den Wasserbetreiber dar. Randbedingungen wie Flie√ügeschwindigkeit innerhalb von Trinkwasserleitungen m√ľssen kontrolliert werden.

Der unvollendete Saale-Leipzig-Kanal - Wie weiter nach der WCC?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2023)
Die Idee zum Bau des Saale-Leipzig-Kanal (SLK) reicht bis ins 12. Jh. zur√ľck. Schon Otto der Reiche von Mei√üen, 1125-1190, der Leipzig im Jahr 1165 das Stadt- und Marktrecht verlieh, sprach sich f√ľr eine Anbindung der Stadt Leipzig an die Binnenwasserstra√üen und letztendlich zum Meer aus.

Regionalisierung von Abflussdauerlinien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2023)
Eine Abflussdauerlinie (ADL) basiert auf der Darstellung von Tagesabflusswerten, welche der Gr√∂√üe nach f√ľr einen bestimmten Zeitraum sortiert werden. Durch diese Darstellung lassen sich sehr einfach Informationen dar√ľber ableiten, welche Abfl√ľsse an wie vielen Tagen im Jahr √ľber- oder unterschritten werden. ADL werden in der wasserwirtschaftlichen Praxis f√ľr eine Vielzahl an Fragestellungen, wie zum Beispiel zur Wasserkraftnutzung, der Ber√ľcksichtigung √∂kologischer Aspekte, der Wasserentnahme, Vern√§ssungsfragen bei Flutrinnen u. v. m. als Planungsgrundlage ben√∂tigt.

Tragverhalten alter Staumauern und Folgerungen f√ľr die Bauwerks√ľberwachung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2022)
Die Sicherheit einer Talsperre h√§ngt sowohl von der rechnerischen Tragf√§higkeit der Staumauer gem√§√ü Norm als auch von einer sorgf√§ltigen Bauwerks√ľberwachung ab. Mit modernen Berechnungsverfahren lassen sich nicht nur die geforderten Sicherheitsnachweise f√ľhren, sondern auch das Trag- und Verformungsverhalten im Ist- und Bruchzustand genauer darstellen. Auf Basis zahlreicher statischer Analysen an verschiedenen Staumauermodellen werden das komplexe Bruchverhalten beschrieben und Empfehlungen f√ľr die Bauwerks√ľberwachung abgeleitet.

Wassermengenmanagement in Schöpfwerksgräben zur Stärkung des Landschaftswasserhaushalts
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2022)
Vor dem Hintergrund der trockenen Jahre 2018 ‚Äď 2020 wurden die M√∂glichkeiten und Grenzen einer an den Klimawandel angepassten Landschaftsentw√§sserung untersucht. Praxistaugliche L√∂sungen wurden entwickelt, um durch eine angepasste Landschaftsentw√§sserung Auswirkungen des Klimawandels m√∂glichst zu kompensieren.

Konzepte zur Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser im Unteren Jordantal
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Aufbereitetes Abwasser gewinnt als Nutzwasserressource zunehmend an Bedeutung, besonders in semi-ariden Gebieten. In dieser Studie wird das Potenzial f√ľr die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser im Unteren Jordantal anhand von drei Varianten untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ein erheblicher Bedarf f√ľr Bew√§sserungszwecke in der Landwirtschaft besteht, aber auch, dass die Aquifer-Speicherung mittels kontrollierter Grundwasseranreicherung oder die Rehabilitierung der Jordanflussauen vielversprechende Wiederverwendungsoptionen darstellen.

Innovative Konzepte zur großskaligen Meerwasserentsalzung im Nahen Osten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
In Israel und Jordanien m√ľssen weitere gro√üskalige Meerwasserentsalzungsanlagen zur Reduzierung des zuk√ľnftigen regionalen Wasserdefizits realisiert werden. Trotz der r√§umlichen N√§he ergeben sich in den beiden L√§ndern unterschiedliche Herausforderungen in der Umsetzung. Im Rahmen der SALAM-Initiative wurden innovative Konzepte erarbeitet, die den unterschiedlichen Besonderheiten Rechnung tragen. In dieser Studie werden Konzepte zur Offshore-Entsalzung diskutiert. Dar√ľber hinaus werden Konzepte zur Kombination von Meerwasserentsalzung mit erneuerbaren solaren Energien standortspezifisch f√ľr Jordanien vorgestellt.

Finowkanal 3.0 - Wiederbelebung einer historischen Wasserstraße
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Finowkanal ist die √§lteste k√ľnstliche Wasserstra√üe Deutschlands. Seit seiner wirtschaftlichen Bl√ľtezeit im 18. und 19. Jahrhundert verlor der Finowkanal an Bedeutung. Nach intensiven Verhandlungen mit dem Bund setzen sich die Anrainerkommunen √ľber den von ihnen gegr√ľndeten Zweckverband Region Finowkanal f√ľr die Grundinstandsetzung der Schleusenanlagen und seine wassertouristische Entwicklung ein. Damit wird die Basis f√ľr die dauerhafte Schiffbarkeit f√ľr Muskel und motorbetriebene Boote sowie die Vernetzungsm√∂glichkeiten des Finowkanals als Teil des brandenburgischen Wasserstra√üennetztes gesichert.

Einsatzm√∂glichkeiten einer √ľbergeordneten Steuerung beim automatisierten Betrieb von Staustufenketten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2022)
Automatisierte Wasserhaushaltsregelungen leisten einen wesentlichen Beitrag zum sicheren Betrieb von Stauanlagen, werden jedoch meist nur lokal eingesetzt. Koordinierende Steuerungssysteme f√ľr mehrere hintereinanderliegende Stauanlagen erm√∂glichen das Erreichen √ľbergeordneter Ziele, wie beispielsweise die Vergleichm√§√üigung eines unruhigen Abflussgeschehens oder die Umsetzung unterschiedlicher Strategien zur Stromerzeugung. Mit Hilfe umfangreicher Simulationssysteme k√∂nnen √ľbergeordnete Steuerungsmodule f√ľr vielf√§ltige und komplexe Aufgabenstellungen erarbeitet sowie das Prozessverst√§ndnis vertieft werden.

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