Sanierung von Trinkwasserspeichern in Fertigteilbauweise
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Die Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) betreibt ein insgesamt 737 km langes Rohrleitungsnetz unterschiedlicher Nennweiten und Materialien mit 33 Druckerh√∂hungsstationen, 22 Beh√§ltern und √ľber 200 √úbergabestellen. Um zuverl√§ssig gew√§hrleisten zu k√∂nnen, dass den Kunden jederzeit Trinkwasser in hoher Qualit√§t zur Verf√ľgung steht, m√ľssen die Verteilanlagen gem√§√ü den Anforderungen der ‚ÄěTechnischen Regelwerke‚Äú betrieben, gewartet und instandgesetzt werden. Hierzu z√§hlt auch die Sanierung der Trinkwasserspeicher, die nachfolgend anhand des Beispiels des Hochbeh√§lters M√∂ser erl√§utert werden soll.

Integrierte, semizentrale Wasserinfrastrukturen f√ľr schnell wachsende St√§dte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Die Herausforderungen schnellen urbanen Wachstums stellen neue Anforderungen an leitungsgebundene Infrastruktursysteme.

Adolf Ludin: Sein Leben und Werk
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Die Entwicklung des Lehrstuhls f√ľr Wasserbau und des hydraulischen Labors der damaligen TH Berlin hing stark mit Prof. Ludin zusammen. Er hat diese Institution w√§hrend gut 20 Jahren bis zum Ende des 2. Weltkriegs geleitet. Diese historische Studie stellt das genannte Labor im Licht der modernen Labortechnik vor und beleuchtet insbesondere die Karriere Ludins im Hinblick auf seine zahlreichen hydraulischen, wasserwirtschaftlichen und wasserbaulichen Untersuchungen. Zudem werden seine wichtigsten Sch√ľler erw√§hnt, und seine Bibliografie wiedergegeben. Das Umfeld der TH Berlin in der Zwischenkriegszeit wird ebenfalls beschrieben.

Sicherheit mittlerer und kleiner Talsperren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Obgleich Talsperren sehr sichere Anlagen sind, verbleibt ein Restrisiko, dem mit technischen und organisatorischen Maßnahmen begegnet werden kann.

Smart Water Teil 1 ‚Äď Warum die Digitalisierung auch vor der Wasserwirtschaft nicht haltmacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2018)
Digitalisierung ist allgegenw√§rtig und gleichzeitig nur schwer greifbar. Im vorliegenden Teil 1 der Artikelreihe ‚ÄěSmart Water‚Äú wird daher der umgekehrte Weg beschritten und die Negativabgrenzung ‚ÄěWas ist nicht der Kern von Digitalisierung?‚Äú herangezogen.

Ein Fisch ist kein Punkt: Analyse von Strömungssignaturen in Fischaufstiegsanlagen mit einem Seitenlinien Sensor
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Die Motivation dieser Studie ist es, Str√∂mungen in Fischaufstiegsanlagen (FAA) ‚Äěwie ein Fisch‚Äú zu erfassen und zu klassifizieren.

Auswirkung seitlicher Spundwände auf die Hydraulik von Schlitzpässen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
In Zusammenhang mit wasserbaulichen Maßnahmen finden Spundwände vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Standardisierung eines Testverfahrens zur bauseitigen Qualit√§tsbeurteilung der Beschichtungsausf√ľhrung von Epoxidharz-beschichteten Trinkwasser-Stahlbeh√§ltern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Basierend auf den Erfahrungen des Wasserverbandes Bersenbr√ľck bei der Inbetriebnahme eines beschichteten Stahlbeh√§lters, hat das TZW: DVGW Technologiezentrum Wasser ein anwenderfreundliches Testverfahren entwickelt, um unentdeckte Fehlstellen in der Epoxidharz-Beschichtung zu finden.

Prototypensohlengleite Quakenbr√ľck ‚Äď experimentelle hydraulische und sedimentologische Untersuchungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
An der Hase bei Quakenbr√ľck wurde eine regulierbare Wehranlage durch eine gegliederte Sohlengleite mit einem Wanderkorridor in St√∂rstein-Riegelbauweise mit Vertikalschlitz sowie einer Mittel- und Hochwasserberme ersetzt. Die hydraulischen und sedimentologischen Randbedingungen erforderten umfangreiche experimentelle Untersuchungen, da eine rechnerisch-theoretische Bemessung und Dimensionierung des Bauwerkes nicht m√∂glich war.

Zur Schadensrate von Armaturen in der Wasserverteilung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2018)
Mit der Ver√∂ffentlichung des Beiblatts B1 zum DVGW-Arbeitsblatt W 400-3 wird der empfohlene Inspektions- und Wartungsturnus f√ľr Armaturen in Abh√§ngigkeit zu der Schadensrate der Armaturen gebracht und damit die Bedeutung dieser Kennzahl deutlich erh√∂ht.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?