Die interaktive Karte des Stauanlagenverzeichnisses f√ľr Deutschland 2022
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2022)
W√§hrend f√ľr die gro√üen Stauanlagen landesweite Verzeichnisse existieren, ist es schwierig, einen √úberblick √ľber die mittleren und kleinen Anlagen in Deutschland zu erhalten. Mit dem vorgestellten Stauanlagenverzeichnis soll versucht werden, diese L√ľcke nach und nach zu schlie√üen und auch mittlere und kleine Talsperren, R√ľckhaltebecken, Staustufen, Pumpspeicher- und Sedimentationsbecken in einem zentralen Register mit den wichtigsten technischen Angaben zu erfassen.

Zur Verringerung von Fischschäden in Turbinen mittels Verhaltensbeeinflussung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2021)
Um den Einfluss des Fischverhaltens auf die Sch√§digungsraten bei der Turbinenpassage zu kl√§ren, wurden vergleichende Untersuchungen f√ľr eine normale, unbeeinflusste Passage, eine Passage unter medikament√∂ser Bet√§ubung sowie eine Passage unter Einwirkung eines elektrischen Feldes durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse best√§tigen die Verhaltenseinfl√ľsse und insbesondere die Funktionalit√§t einer darauf beruhenden innovativen Technik zur Verringerung der Fischsch√§den bei Kraftwerkspassagen.

Neu-Entstehung von Uferabbr√ľchen durch die nat√ľrliche Gew√§sserdynamik an der mittleren Ruhr
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Die Verbesserung der Gew√§sserstruktur an Fl√ľssen und ihren Auen ist neben der G√ľte eine wesentliche Voraussetzung zum Erreichen der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie. Dort, wo eine nat√ľrliche Gew√§sserdynamik zugelassen wird oder werden kann, k√∂nnen auch Hochwasserereignisse unterst√ľtzend wirken. Die zeitliche Entwicklung wird an einem Beispiel dargestellt.

Wasserwirtschaftliche Herausforderungen zur Klimaanpassung f√ľr Lateinamerika
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Der prognostizierte Klimawandel stellt die lateinamerikanische Wasserwirtschaft vor besondere Herausforderungen. Bildung und Wissenstransfer sind daher wichtige Bausteine, um ein Abhängen dieser Region von globalen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verhindern. Anhand einer bibliometrischen Analyse werden im Rahmen des EU-Projektes WATERMAS Forschungs- und Wissensdefizite mit Beispielen aus Kuba und Ecuador identifiziert. Studenten- und Wissenschaftleraustausche spielen bei der Problemlösung eine entscheidende Rolle.

Wassersensible und klimagerechte Stadt- und Regionalentwicklung im Ruhrgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Der Emscher-Umbau √ľbernimmt als Europas gr√∂√ütes Infrastrukturprojekt die Rolle eines Impulsgebers f√ľr eine wassersensible Stadt- und Regionalentwicklung. F√ľr die nachhaltige Transformation der Emscher- Region werden wasserwirtschaftliche Themen mit st√§dtebaulichen, √∂kologischen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern verkn√ľpft. Dabei kommen im Rahmen eines transformativen Governance-Ansatzes verschiedene Planungs- und Dialogformate zum Einsatz.

Warum Digitalisierungsprojekte h√§ufig scheitern, aber nicht m√ľssen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Das iwe-Institut f√ľr Wasser und Energiemanagement an der Hochschule Hof hat eine Metastudie zum Stand der Digitalisierung der Wasserwirtschaft in den deutschsprachigen L√§ndern durchgef√ľhrt. Das Fazit: Die Digitalisierung ist zu einem festen Bestandteil technologischer L√∂sungen und strategischer Entscheidungen geworden. In einer dreiteiligen Serie berichtet die WasserWirtschaft √ľber die Ergebnisse der Studie. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Erkenntnis, dass Technik nicht alles ist ‚Äď und wie Menschen auf dem Weg der Digitalisierung mitgenommen werden k√∂nnen.

Die Digitalisierung ist in der Wasserwirtschaft angekommen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Das iwe-Institut f√ľr Wasser und Energiemanagement an der Hochschule Hof hat eine Metastudie zum Stand der Digitalisierung der Wasserwirtschaft in den deutschsprachigen L√§ndern durchgef√ľhrt. Das Fazit: Die Digitalisierung ist zu einem festen Bestandteil technologischer L√∂sungen und strategischer Entscheidungen geworden. In einer dreiteiligen Serie wird die WasserWirtschaft √ľber die Ergebnisse der Studie berichten. In dieser Ausgabe beginnen die Autoren mit einer √úbersicht: Wo finden sich Digitalisierungselemente verst√§rkt wieder und welche digitalen L√∂sungen dominieren aktuell?

Talsperren - elementare Bauwerke zur Sicherung unserer Zukunft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Die besonderen Ereignisse im Fr√ľhsommer haben extreme Auswirkungen vor allem in den Mittelgebirgen in Westdeutschland zur Folge gehabt und wurden durch Niederschl√§ge von teilweise √ľber 170 mm in 24 Stunden und folgenden Abfl√ľssen im Bereich eines 10 000-j√§hrlichen Wiederkehrintervalls ausgel√∂st. Die betroffenen Talsperren haben die Hochwasserereignisse im Wesentlichen gut gemeistert und vielfach deutlich zur Verringerung der Abflussspitzen beigetragen.

Feinrechen - Grenzen der Kirschmer- Gleichung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Die Berechnung des Stauh√∂henverlusts an Feinrechen in kommunalen Kl√§ranlagen basiert seit Jahrzenten auf der von Otto Kirschmer 1925 entwickelten Gleichung. In der Praxis zeigt sich bei Anwendung dieser f√ľr Wasserkraftanlagen konzipierten Gleichung auf Feinrechen, dass sich die berechneten und gemessenen Werte z. T. erheblich unterscheiden. Unter Zuhilfenahme von √ľber 900 Experimenten wurden in der Herleitung der Kirschmer-Gleichung die daf√ľr verantwortlichen Annahmen, welche in heutigen Kl√§ranlagen oft nicht zul√§ssig sind, identifiziert.

Regenwassermanagement zwischen Starkregen und Hitzestress
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2021)
Die Klimaprognosen f√ľr Deutschland lassen erwarten, dass sowohl Trocken- und Hitzeperioden als auch Starkregenereignisse zuk√ľnftig verst√§rkt und h√§ufiger auftreten werden. Dennoch werden Regenr√ľckhalter√§ume in Siedlungsgebieten zumeist nur auf relativ geringe Bemessungsregen ausgelegt und innerhalb weniger Stunden wieder entleert. Notwendig w√§ren dagegen Langzeitspeicher, die √§hnlich wie Talsperren auf konkurrierenden Ziele hin bewirtschaftet werden. Das Schwammstadtkonzept mit gesteuerten Kleinspeichern bietet hier L√∂sungsans√§tze.

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